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Startseite Deutschland & die WeltVerteidigungsausschuss-Chef fordert Pflichtjahr für Frauen und Ausländer
Deutschland & die Welt

Verteidigungsausschuss-Chef fordert Pflichtjahr für Frauen und Ausländer

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. August 2025
Thomas Röwekamp (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Vorsitzender des Verteidigungsausschusses des Bundestags Thomas Röwekamp (CDU) fordert perspektivisch ein allgemeines verpflichtendes Dienstjahr auch für Frauen und in Deutschland lebende Ausländer. Freiwilligendienste oder die Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht nur für deutsche Männer reichten seiner Ansicht nach langfristig zur Rekrutierung nicht aus und seien gesellschaftlich ungerecht, sagte er dem Nachrichtensender „Welt“. Zudem sei für ein verpflichtendes Dienstjahr für alle eine Verfassungsänderung nötig, für die es derzeit keine Mehrheit gebe.

Forderung nach allgemeinem Dienstjahr

Vorsitzender des Verteidigungsausschusses des Bundestags Thomas Röwekamp (CDU) fordert perspektivisch ein verpflichtendes Dienstjahr, das auch Frauen und in Deutschland lebende Ausländer umfasst. Freiwilligendienste oder die Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht nur für deutsche Männer würden langfristig zur Rekrutierung nicht ausreichen und seien gesellschaftlich ungerecht, sagte er dem Nachrichtensender „Welt“. „Ich finde, wir können von jedem Mann und jeder Frau und jedem Menschen deutscher Abstammung und ausländischer Abstammung die Erwartung äußern, dass er sich oder sie sich für unsere Gesellschaft auch ein Jahr in den Dienst stellt“, sagte Röwekamp dem Nachrichtensender „Welt“. Bei dieser Lösung sei er dafür, dass man allen Menschen die Verpflichtung auferlege, sich für ein Jahr in einer Einrichtung ihrer Wahl in unserer Gesellschaft verdient zu machen.

Begründung mit Gerechtigkeit und Rekrutierung

Jedes Jahr verließen 700.000 junge Menschen die Bildungssysteme. Denen müsse man vermitteln, dass ein Leben in Frieden, Freiheit, Demokratie und Wohlstand „nicht immer durch andere garantiert und gewährleistet wird, sondern dass man dazu einen eigenen Beitrag leisten muss“, so Röwekamp dem Nachrichtensender „Welt“. Das gelte eben auch für Frauen und Ausländer, die in Deutschland lebten. „Ich finde es ungerecht, dass Frauen zurzeit nicht verpflichtet werden können. Und ich finde es auch nicht für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft zureichend, dass nur Deutsche zu Diensten an der Gesellschaft verpflichtet werden können. Wir brauchen praktisch auch die Solidarität einer ganzen Generation“, sagte Röwekamp dem Nachrichtensender „Welt“.

Verfassungsänderung erforderlich

Für die Einführung eines allgemeinen verpflichtenden Dienstjahres für alle braucht es allerdings eine Verfassungsänderung, für die es derzeit keine Mehrheit gebe, räumte Röwekamp ein. Daher müsse man jetzt anfangen, für eine solche „neue Idee von Dienst an der Gesellschaft“ zu werben, sagte Röwekamp dem Nachrichtensender „Welt“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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