HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Neue barrierefreie Haltestelle in Ohrbeck
3:1-Erfolg in Aue: VfL Osnabrück springt vorübergehend an...
So sollen Lösungen und Strategien für die Wohnraumversorgung...
Georg Harcke feiert 25-jähriges Jubiläum als Ehrenmitglied der...
Warum Samstag-Mittag am Heger-Tor Plakate an der Ampel...
TV Bissendorf-Holte verlängert Vertrag mit Cheftrainer Timon Döring
Das ist das Festprogramm zum Jubiläumsjahr 100 Jahre...
Warum Melles Bürgermeisterin Jutta Dettmann die Firma Fräcon...
Israel startet präventiven Militärschlag gegen Iran – landesweiter...
Mehrere Einbrüche in Wallenhorst-Rulle
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltVersicherer fordert Bauverbot in Flutrisikogebieten
Deutschland & die Welt

Versicherer fordert Bauverbot in Flutrisikogebieten

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. Juli 2025
Hochwasser-Warnung (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
12

Kurz vor dem Jahrestag der Flutkatastrophe im Ahrtal fordert der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ein konsequentes Bauverbot für besonders gefährdete Gebiete. GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen betont, dass Versicherungsschutz allein nicht ausreiche und umfassende Präventionsmaßnahmen sowie Klimaanpassung notwendig seien.

GDV fordert umfassende Prävention

Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), hat angesichts zunehmender Naturgefahren vor dem Jahrestag der Ahrtal-Flut ein Umdenken beim Umgang mit gefährdeten Gebieten gefordert. „Angesichts der zunehmenden Naturgefahren brauchen wir einen umfassenden Ansatz. Versicherungsschutz ist dabei ein zentraler Baustein – doch er allein reicht nicht aus“, sagte Asmussen laut Rheinischer Post.

Der GDV-Hauptgeschäftsführer plädiert für ein Konzept, das deutlich über den reinen Versicherungsschutz hinausgeht. „Entscheidend ist ein umfassendes Konzept, das auch wirksame Prävention und Klimaanpassung umfasst. Dazu gehören unter anderem eine klimaresiliente Stadtplanung, gezielte Entsiegelung von Flächen, ein verbindlicher Baustopp in hochgefährdeten Gebieten sowie eine Klima-Gefährdungsbeurteilung bei Baugenehmigungen“, erklärte Asmussen gegenüber der Rheinischen Post.

Offenheit für Elementarschaden-Pflicht

Zugleich zeigte sich Jörg Asmussen offen für die von der Bundesregierung geplante Pflichtversicherung gegen Elementarschäden. „Dass die Bundesregierung den Elementarschutz im Koalitionsvertrag verankert hat, ist ein wichtiges Signal“, so Asmussen in der Rheinischen Post. Er ergänzte: „Der nun vorliegende Vorschlag kann dafür eine gute Grundlage sein – insbesondere die Überlegungen zu einer Opt-out-Lösung gehen in die richtige Richtung einer Angebotspflicht. Klar ist aber auch: Keine Form der Pflicht senkt Schäden und macht Versicherungen automatisch günstiger.“

Quelle: Rheinische Post

Alle Aussagen und Zitate stammen aus einem Interview mit Jörg Asmussen, das in der Rheinischen Post veröffentlicht wurde.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Neubauer wirft Kanzler Merz Wortbruch beim Klimaschutz vor
nächster Artikel
Wadephul lobt EU-Israel-Hilfe für Gaza als Hoffnung

das könnte Sie auch interessieren

Reiche schließt Förderung für Wärmepumpen nach 2029 nicht...

1. März 2026

Ökonom warnt: Aufweichung des CO2-Preissystems wäre Desaster

1. März 2026

Reiche fordert schnelle Freihandelsabkommen mit Malaysia und Indonesien

1. März 2026

Düsseldorfer Ermittler zerschlagen internationalen Kokainring mit 12 Tonnen

1. März 2026

Schalke lässt Punkte im Aufstiegsrennen bei Fürth liegen

28. Februar 2026

Trump erklärt Irans Obersten Führer Khamenei für tot

28. Februar 2026

Berichte über Khameneis Tod nach Luftschlägen – Iran...

28. Februar 2026

Bayern siegen 3:2 in Dortmund und marschieren Richtung...

28. Februar 2026

Merz verurteilt Irans Angriffe und fordert sofortigen Stopp

28. Februar 2026

Auswärtiges Amt warnt vor Reisen in Nahost-Region

28. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Reiche schließt Förderung für Wärmepumpen nach 2029 nicht aus

    1. März 2026
  • Ökonom warnt: Aufweichung des CO2-Preissystems wäre Desaster

    1. März 2026
  • Reiche fordert schnelle Freihandelsabkommen mit Malaysia und Indonesien

    1. März 2026
  • Düsseldorfer Ermittler zerschlagen internationalen Kokainring mit 12 Tonnen

    1. März 2026
  • Schalke lässt Punkte im Aufstiegsrennen bei Fürth liegen

    28. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3