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Startseite Deutschland & die WeltVerkehrsminister: 63-Euro-Deutschlandticket ab 2026 nicht zu teuer
Deutschland & die Welt

Verkehrsminister: 63-Euro-Deutschlandticket ab 2026 nicht zu teuer

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. Oktober 2025
ÖPNV / Foto: dts
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Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) hält das Deutschlandticket, das ab 2026 63 Euro kosten soll, nicht für zu teuer. Er verweist auf die gesicherte Finanzierung bis 2030 und erwartet stabile Rahmenbedingungen sowie steigende Nutzerzahlen. Ab 2027 soll der Preis durch einen festen, indexbasierten Mechanismus gebildet werden.

Deutschlandticket bis 2030 gesichert

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) hält das Deutschlandticket, das ab 2026 63 Euro kosten soll, nicht für zu teuer. „Unser Anliegen war, das Deutschlandticket, das eine Erfolgsgeschichte ist, zu verlängern – und das über ein Jahr oder auf eine kurze Distanz hinaus“, sagte Schnieder den Sendern RTL und ntv. Das sei gelungen. „Wir werden bis 2030 dort Stabilität und Berechenbarkeit haben. Und der Ticketpreis ist auch mit 63 Euro nach wie vor sehr attraktiv für das, was ich mit dem Ticket bekomme.“, sagte Schnieder den Sendern RTL und ntv. Deshalb sei er zuversichtlich, dass man die Nutzerzahl eher steigern werde, als dass sie zurückgehe.

Dadurch, dass das Deutschlandticket nun bis 2030 auf jeden Fall gesichert sei, würden etwa Jobtickets „zu deutlich stärkeren Nutzerzahlen“ führen, sagte Schnieder den Sendern RTL und ntv. „Das haben Arbeitgeber bisher teilweise gemieden, weil sie nicht wussten: Stimmen die Voraussetzungen nächstes Jahr noch, gibt es das Deutschlandticket dann noch? Jetzt haben wir Berechenbarkeit. Dort wird es, glaube ich, bessere Angebote geben.“, sagte Schnieder den Sendern RTL und ntv.

Indexmechanismus ab 2027

Ab 2027 soll der Preis durch einen festen, indexbasierten Mechanismus gebildet werden. Wie stark die Preissprünge dann ausfallen, werde der Mechanismus erweisen, so der Verkehrsminister. „Aber sehen Sie: Alles wird teurer. Inflation, Arbeitskosten, alles schlägt sich nieder, übrigens auch in den ganz normalen Tickets. Das geht auch an einem Deutschlandticket dann nicht vorbei.“, sagte Schnieder den Sendern RTL und ntv.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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