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Startseite Deutschland & die WeltVerdi warnt: Arbeitszeitreform bringt längere Belastung für Beschäftigte
Deutschland & die Welt

Verdi warnt: Arbeitszeitreform bringt längere Belastung für Beschäftigte

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. Mai 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. Mai 2025
Foto: dts
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Der Vorsitzende der Gewerkschaft Verdi, Frank Werneke, warnt eindringlich vor den geplanten Änderungen des Arbeitszeitgesetzes durch Union und SPD. Werneke sieht die Gefahr massiv steigender Belastungen für Beschäftigte und fordert zugleich eine klare Haltung der künftigen Bundesregierung zum Mindestlohn.

Werneke kritisiert geplante Arbeitszeitreform

Frank Werneke, Verdi-Chef, hat vor den Folgen der von Union und SPD geplanten Reform des Arbeitszeitgesetzes gewarnt. Er betonte am 1. Mai: Mit der Aufhebung der derzeit geltenden Beschränkung von acht Stunden Arbeit pro Tag würden „13 Stunden Arbeit am Stück möglich und rechtlich zulässig“, sagte Werneke laut Agenturmeldung.

Warnung vor steigender Belastung für Beschäftigte

Besonders besorgt äußerte sich Werneke zur Situation vieler Arbeitnehmer in verschiedenen Branchen. Wörtlich erklärte er: „Abertausende Beschäftigte im Handel, in der Paketzustellung, der Logistik, der Pflege und in vielen anderen Bereichen werden massiv unter Druck gesetzt. Die Belastung wird unerträglich“, warnte Werneke. Er widersprach dem häufig von Arbeitgebern geäußerten Vorwurf, in Deutschland werde zu wenig gearbeitet: „Die Beschäftigten schieben 600 Millionen Überstunden vor sich her und können sie wegen der Arbeitsbelastung nicht abbauen.“

Forderung nach gesetzlichem Mindestlohn von 15 Euro

Auch zum Thema Mindestlohn äußerte sich Werneke mit einer klaren Erwartung an die künftige Koalition aus Union und SPD. Sollte es in der Mindestlohnkommission keine Einigung auf eine Erhöhung geben, müsse die Regierung handeln. „Wenn die Arbeitgeber in der Mindestlohnkommission die überfällige Erhöhung ablehnen, dann ist Schwarz/Rot an der Reihe, die 15 Euro stattdessen gesetzlich zu regeln“, so Werneke.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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