HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Projektmesse der Hochschule Osnabrück zeigt studentische Ideen für...
Durch Wärmebildkameras: Intelligente Ampeltechnik sorgt für besseren Verkehrsfluss...
Iran-Konflikt: Wo man in Osnabrück noch billig tanken...
Sperrung ab dem 3. März: Bauarbeiten in Ortsdurchfahrt...
Bischof und Generalvikar nehmen an Solidaritätswache teil
Warum sich mehr als 350 pädagogische Kräfte aus...
Neue barrierefreie Haltestelle in Ohrbeck
3:1-Erfolg in Aue: VfL Osnabrück springt vorübergehend an...
So sollen Lösungen und Strategien für die Wohnraumversorgung...
Georg Harcke feiert 25-jähriges Jubiläum als Ehrenmitglied der...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltVerdi plant Warnstreiks bei der Deutschen Post
Deutschland & die Welt

Verdi plant Warnstreiks bei der Deutschen Post

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. Januar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. Januar 2025
Deutsche Post E-Bike (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
15

Im Tarifkonflikt mit der Deutschen Post hat Verdi am Dienstag (28. Januar) zu bundesweiten Warnstreiks aufgerufen. Hintergrund sind stagnierende Verhandlungen über Lohnerhöhungen und Arbeitsbedingungen. Laut der Gewerkschaft sind die bisherigen Angebote der Arbeitgeberseite unzureichend, um den gestiegenen Lebenshaltungskosten zu begegnen.

Unzufriedenheit bei Verdi

In der vergangenen Woche fand die zweite Verhandlungsrunde statt, die kaum Fortschritte brachte. Die stellvertretende Verdi-Vorsitzende Andrea Kocsis äußerte sich enttäuscht über den Verlauf der Gespräche: „In der zweiten Verhandlungsrunde in der vergangenen Woche gab es kaum Bewegung und keine greifbaren Verhandlungsergebnisse“, sagte sie laut Verdi. „Stattdessen hieß es von den Arbeitgebern, die Forderungen der Beschäftigten seien nicht finanzierbar. Diese Sichtweise ist für uns nicht akzeptabel“, fügte Kocsis hinzu.

Forderungen und Beweggründe

Verdi fordert für die Tarifbeschäftigten, Auszubildenden sowie dual Studierenden eine Gehaltserhöhung von sieben Prozent bei einer Laufzeit des Tarifvertrags von einem Jahr. Hinzu kommen drei zusätzliche Urlaubstage für alle Tarifbeschäftigten und Auszubildenden sowie ein weiterer Urlaubstag für Verdi-Mitglieder. Andrea Kocsis betonte die Notwendigkeit dieser Forderungen: „Nur mit deutlichen Lohnsteigerungen für die Beschäftigten lassen sich die noch immer hohen Lebenshaltungskosten bewältigen.“ Ihrer Meinung nach ist zudem eine Entlastung durch zusätzliche Freizeit erforderlich.

Streiks als Antwort

Die Gewerkschaft kündigte an, die Warnstreiks als klare Botschaft an die Deutsche Post zu verstehen: „Unsere Mitglieder werden ihre Antwort mit Warnstreiks in den Betrieben geben. Die Botschaft ist klar: Wir meinen es ernst, und wir sind bereit, für unsere Forderungen zu kämpfen“, so Andrea Kocsis. Bereits in allen größeren Städten und Bundesländern sind die Beschäftigten in der Zustellung zu ganztägigen Streiks aufgerufen worden.

Die nächste Verhandlungsrunde zwischen Verdi und der Deutschen Post ist für den 12. und 13. Februar 2025 geplant. Bis dahin könnte sich der Konflikt jedoch weiter zuspitzen, wenn keine Einigung in Sicht ist.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Vermutlich betrunkener Autofahrer verursacht schweren Unfall auf der A1
nächster Artikel
400 Menschen gedenken in Osnabrück der Opfer der NS-Euthanasie-Verbrechen

das könnte Sie auch interessieren

DGB-Chefin Fahimi attackiert Arbeitgeber wegen Sozialabbau und Krise

1. März 2026

Kulturstaatsminister fordert grundlegende Reform der Berlinale nach Protesten

1. März 2026

Stuttgart deklassiert Wolfsburg 4:0 und festigt Champions-League-Kurs

1. März 2026

Kommunen schlagen Alarm: Städte fordern milliardenschwere Finanzhilfen

1. März 2026

Merz stellt sich nach US‑Israel‑Angriff klar gegen Iran

1. März 2026

Drei US-Soldaten bei Militäreinsatz gegen Iran getötet

1. März 2026

Karlsruher SC siegt in Magdeburg: Doppelpack von Ben...

1. März 2026

Ex-Präsident Ahmadinedschad bei Luftangriff in Teheran getötet

1. März 2026

Iran-Konflikt: Deutsche Sicherheitsbehörden warnen vor Anschlagsgefahr in Europa

1. März 2026

Bundesregierung will Wirtschaftsrat rasch mit neuem Handelsökonomen besetzen

1. März 2026


Aktuelle Artikel

  • DGB-Chefin Fahimi attackiert Arbeitgeber wegen Sozialabbau und Krise

    1. März 2026
  • Projektmesse der Hochschule Osnabrück zeigt studentische Ideen für die Zukunft

    1. März 2026
  • Kulturstaatsminister fordert grundlegende Reform der Berlinale nach Protesten

    1. März 2026
  • Stuttgart deklassiert Wolfsburg 4:0 und festigt Champions-League-Kurs

    1. März 2026
  • Kommunen schlagen Alarm: Städte fordern milliardenschwere Finanzhilfen

    1. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3