HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
TV Bissendorf-Holte verlängert Vertrag mit Cheftrainer Timon Döring
Das ist das Festprogramm zum Jubiläumsjahr 100 Jahre...
Warum Melles Bürgermeisterin Jutta Dettmann die Firma Fräcon...
Israel startet präventiven Militärschlag gegen Iran – landesweiter...
Mehrere Einbrüche in Wallenhorst-Rulle
Erster Sonnenschein bringt erste schwere Unfälle in der...
Hund greift 13-Jährigen auf Schulgelände in Bad Essen...
Warum die Autobahn A1 vom 6. bis 9....
Gute Nachricht des Tages: Empfang für Wohnungslose und...
Preisverleihung für Abi-Aktion: So setzt sich die Volksbank...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltVerdi kündigt bundesweite Streiks bei der Post an
Deutschland & die Welt

Verdi kündigt bundesweite Streiks bei der Post an

von Hasepost 20. Januar 2023
von Hasepost 20. Januar 2023
16

Foto: Postbotin, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Gewerkschaft Verdi hat bundesweite Streiks in Brief- und Paketzentren der Deutschen Post angekündigt. Zuvor waren die zweite Tarifverhandlungsrunde für die rund 160.000 Tarifbeschäftigten der Deutschen Post ohne Ergebnis zu Ende gegangen.

Verdi ruft nun die Beschäftigten für Donnerstag, den 19. Januar ab 17 Uhr und Freitag, den 20. Januar ganztägig zum Streik auf. In den folgenden Tagen sollen weitere Streiks folgen. „Die Arbeitgeber haben sich sehr deutlich geäußert, dass sie nicht bereit sind, den Reallohnverlust und die Inflation auszugleichen.

Dies sei nicht finanzierbar. Diese Sichtweise ist für uns nicht akzeptabel“, sagte die stellvertretende Verdi-Vorsitzenden und Verhandlungsführerin Andrea Kocsis. „Unsere Tarifforderungen sind notwendig, gerecht und machbar.“ Der überwiegende Teil der Verdi-Mitglieder bei der Deutschen Post habe ein niedriges Einkommen und könne Reallohnverluste schlichtweg nicht verkraften, so Kocsis weiter. Dass die Arbeitgeber den Ausgleich von Reallohnverlusten verweigern, sei angesichts von Milliardengewinnen des Konzerns eine Provokation. „Darauf werden die Beschäftigten in den Betrieben nun eine klare Antwort geben und ihren Forderungen mit Streiks Nachdruck verleihen.“ 

ei der Deutschen Post sind nach Angaben von Verdi 140.000 der 160.000 Tarifbeschäftigten in den Entgeltgruppen 1 bis 3 eingruppiert. Das Monatsgrundentgelt in diesen Entgeltgruppen beträgt zwischen 2.108 und 3.090 Euro brutto. Diese Tarifbeschäftigten seien im besonderen Maße von der hohen Inflation betroffen, da sie einen großen Anteil ihres Nettoeinkommens für Nahrungsmittel und Energie aufbringen müssten, hieß es. Die letzte Tariferhöhung im Januar 2022 betrug bei der Deutschen Post zwei Prozent. Verdi fordert eine Entgelterhöhung von 15 Prozent bei einer Laufzeit des Tarifvertrages von zwölf Monaten. Die Ausbildungsvergütungen sollen nach Vorstellung der Gewerkschaft für jedes Ausbildungsjahr um 200 Euro pro Monat angehoben werden. Die Tarifverhandlungen sollen im Februar 2023 fortgesetzt werden, hieß es.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
Hasepost

Dieser Artikel ist keinem bestimmten Kollegen zuzuordnen.

vorheriger Artikel
USA versprechen Ukraine weitere milliardenschwere Militärhilfe
nächster Artikel
Gute Nachricht des Tages: Osnabrücker Grundschulkinder können wieder Sonntags in die offene Bewegungshalle

das könnte Sie auch interessieren

CDU-Politiker begrüßt mögliches Ende des iranischen Mullah-Regimes

28. Februar 2026

Ex-Cum-Ex-Ermittlerin fordert schlagkräftige Bundesstelle gegen Steuerbetrug

28. Februar 2026

Deutschland verschärft Schutz jüdischer Einrichtungen nach Iran-Konflikt

28. Februar 2026

Autohändler blicken trotz E-Auto-Prämie pessimistisch auf 2026

28. Februar 2026

Bundesregierung vorab über israelische Angriffe auf Iran informiert

28. Februar 2026

Iran greift Israel mit Raketen und Drohnen an

28. Februar 2026

Trump: US-Militärschlag im Iran soll Regime stürzen

28. Februar 2026

Israel startet präventiven Militärschlag gegen Iran – landesweiter...

28. Februar 2026

US-Reisen brechen ein: Deutsche Urlauber verunsichert und preisgeschockt

28. Februar 2026

Reiche plant umfangreiche Biomethanimporte aus der Ukraine

28. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • CDU-Politiker begrüßt mögliches Ende des iranischen Mullah-Regimes

    28. Februar 2026
  • Ex-Cum-Ex-Ermittlerin fordert schlagkräftige Bundesstelle gegen Steuerbetrug

    28. Februar 2026
  • TV Bissendorf-Holte verlängert Vertrag mit Cheftrainer Timon Döring

    28. Februar 2026
  • Deutschland verschärft Schutz jüdischer Einrichtungen nach Iran-Konflikt

    28. Februar 2026
  • Autohändler blicken trotz E-Auto-Prämie pessimistisch auf 2026

    28. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3