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Startseite Deutschland & die WeltVerbrauchsgüter verteuern Erzeugerpreise im Januar 2025 deutlich
Deutschland & die Welt

Verbrauchsgüter verteuern Erzeugerpreise im Januar 2025 deutlich

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. Februar 2025
Foto: dts
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Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte in Deutschland stiegen im Januar 2025 um 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Trotz eines leichten Rückgangs von 0,1 Prozent gegenüber Dezember 2024, führt dies laut Statistischem Bundesamt vor allem auf höhere Preise für Verbrauchs-, Investitions- und Gebrauchsgüter zurück, während Energie und Vorleistungsgüter günstiger waren.

Anstieg bei Verbrauchs- und Investitionsgütern

Destatis berichtete, dass Verbrauchsgüter im Januar 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 3,0 Prozent teurer waren, mit einem Anstieg von 0,5 Prozent gegenüber dem Vormonat. Insbesondere Nahrungsmittel trugen zum Anstieg bei, da sie um 3,5 Prozent teurer wurden. Während Butter um 39,8 Prozent und Süßwaren um 24,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr stiegen, verzeichneten Zucker, Schweinefleisch und Getreidemehl hingegen Preisrückgänge. Des Weiteren waren Investitionsgüter um 1,9 Prozent teurer als im Vorjahr, wobei die Preise für Maschinen sowie Kraftwagen und -teile ebenfalls stiegen.

Rückgang bei Energiepreisen

Energiepreise fielen im Januar um 1,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und um 0,9 Prozent gegenüber Dezember 2024. Diese Entwicklung wurde stark von den sinkenden Strompreisen beeinflusst, die über alle Abnehmergruppen hinweg um 1,8 Prozent zurückgingen. Ähnlich sanken die Gaspreise um 1,9 Prozent und Fernwärme um 1,5 Prozent im Vergleich zu Januar 2024. Im Gegensatz dazu waren Mineralölerzeugnisse und leichtes Heizöl teurer.

Entwicklung der Vorleistungsgüterpreise

Vorleistungsgüter verzeichneten einen minimalen Preisrückgang von 0,1 Prozent im Jahresvergleich, während sie gegenüber dem Vormonat stabil blieben. Preissenkungen gab es insbesondere bei Glas und Glaswaren, mit Flachglas als besonders günstiger Kategorie. Hingegen stiegen die Preise für Natursteine sowie für elektrische Transformatoren und Kabel leicht an. Der Metallsektor zeigte ein gemischtes Bild: Während Kupferprodukte deutlich teurer wurden, fielen die Preise für Roheisen und Stahl.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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