Osnabrück & Landkreis · Veranstaltungen
Was ist am 29.10.2026 in Osnabrück und im Landkreis los? Diese Übersicht bündelt die gemeldeten Veranstaltungen mit Zeiten, Veranstaltungsorten und Eintrittsangaben.
Kultur, Konzerte und Bühne

Julius Arth: "Der „Frostmarkt“ auf der Themse"
Lesung
- Ort
- Buchhandlung Sedlmair, Oeseder Straße 94, 49124 Georgsmarienhütte
- Eintritt
- Eintritt frei
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Julius Arth hat mit „Die Spionin von London“ nicht nur einen fesselnden historischen Roman geschrieben, der das winterliche London des Jahres 1683 lebendig werden lässt, sondern passend dazu ein faszinierendes Model des Frostmarkts auf der zugefrorenen Themse kreiert. Mit dieser stimmungsvoll beleuchteten, handgefertigten Miniaturwelt besucht uns der Autor in der Buchhandlung. Kommen Sie gerne vorbei und lassen Sie sich von Julius Arth und seiner historischen Winter-Wunder-Welt verzaubern.

Das NEINhorn – ausverkauft
- Ort
- Rathaus Georgsmarienhütte, Oeseder Straße 85, 49124 Georgsmarienhütte
- Eintritt
- Siehe Preisinfo
Preisinfo und Bedingungen
Die Veranstaltung ist ausverkauft
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„Nein!“ heißt es nicht nur im Herzwald, sondern sicher auch das eine oder andere Mal in Georgsmarienhütte, wenn das Figurentheater Köln mit dem Stück „Das Neinhorn“ im Rathaus gastiert. Tickets für die Aufführung am Donnerstag, den 29. Oktober um 15:30 Uhr sind ab sofort in der Stadtbibliothek Georgsmarienhütte erhältlich.
Das NEINhorn kommt im Herzwald, einer zuckrigen Zauberwelt, zur Welt. Seine dauerglücklichen Artgenossen gehen dem NEINhorn gehörig auf den Nerv. Also verabschiedet es sich mit einem rotzigen „Tschüss dann!“ aus der lieblichen Heimat. Auf seiner Reise trifft es den WASbären, den NahUND, und die KönigsDOCHter, und findet in ihnen widerwillig neue Freunde.
Das Stück dauert rund 45 Minuten und ist für Kinder ab 4 Jahren geeignet.
ie Theatervorstellung ist eine Kooperationsveranstaltung des Kulturbüros der Stadt Georgsmarienhütte und der Stadtbibliothek. Weitere Informationen gibt es auch unter 05401/ 850 – 250.

Der Kaffee-Klatsch
Kaffee und Kino
- Ort
- Hall of Fame, Theodor-Heuss-Platz 6-9, 49074 Osnabrück
- Eintritt
- Erwachsene: 10,00 €
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Der Kaffee-Klatsch beginnt um 15:15 Uhr im Foyer. Im Eintrittspreis (ab 9,50 €) ist Kaffee und Tee ohne Mengenbegrenzung, ein Stück Kuchen und natürlich die Eintrittskarte für den Film inklusive. Übrigens: Um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden, sind nach dem Film, der stets um 16 Uhr beginnt, übrig gebliebene Backwaren praktisch verpackt zum Schnäppchenpreis erhältlich! Kuchenstücke gibt es dann im Zweierpack für nur 2,50 € zum mit nach Hause nehmen.

Käpten Knitterbart auf der Schatzinsel
Bilderbuchkino
- Ort
- Haus Wibbelsmann, An der Kirche 1, 49219 Glandorf
- Eintritt
- Eintritt frei
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Im Bilderbuchkino werden die Illustrationen der Geschichte auf der großen Kinoleinwand gezeigt, während LiesA die Figuren im vor gelesenen Text lebendig werden lässt. Nach der Geschichte gilt es, das Gesehene und Gehörte kreativ zu verarbeiten. Gemeinsam wird gebastelt. Die Veranstaltung eignet sich für Kinder ab 4 Jahre und dauert ca. 60 min.
Anmeldung über unsere Homepage kultourgut-glandorf.de unter „Programm Anmeldung“

Workshop – Kneipp erleben: Der gesunde Fuß
Workshop – Kneipp erleben in Bad Iburg
- Ort
- Hotel im Park, Phillip-Sigismund-Allee 4, 49186 Bad Iburg
- Eintritt
- Erwachsene: 20,00 € · Ermäßigt: 15,00 €
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In diesem Vortrag erkunden wir die Grundlagen eines gesunden und funktionalen Fußes durch die Linse der Spiraldynamik. Wir werden die anatomische Struktur des Fußes erkunden, seine Rolle bei der aufrechten Haltung und Bewegung sowie die Bedeutung einer ausgewogenen Muskelaktivität für die Gesundheit des Fußes. Beate Winkler gibt praktische Einblicke und Anwendungsbeispiele zu gängigen Fußfehlstellungen und Fußbeschwerden.
Referentin: Beate Winkler / Physiotherapeutin, Fußschule Osnabrück
Treffpunkt: Ort: am Hotel im Park, Am Kurgarten 30, 5. Etage | Veranstalter: Bad Iburg Tourismus GmbH und Kneipp-Verein Bad Iburg e.V.

Geschichte konkret
Neue Vortragsstaffel „Geschichte konkret“ des Historischen Vereins im Museumsquartier
- Ort
- MQ4 – Museumsquartier Osnabrück, Lotter Straße 2, 49078 Osnabrück
- Eintritt
- Eintritt frei
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Ab Oktober setzen der „Verein für Geschichte und Landeskunde von Osnabrück“ und das Museumsquartier ihre gemeinsame Veranstaltungsreihe „Geschichte konkret“ über den Jahreswechsel 2026/27 fort. In wissenschaftlich fundierten Vorträgen werden der Öffentlichkeit über das Jahr historische Aspekte der Stadt und Region Osnabrück zwischen Früher Neuzeit und Moderne vorgestellt. Die Veranstaltungen finden jeweils im Vortragssaal des Museumsquartiers statt. Der Eintritt ist frei!
Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18.30 Uhr
„Verfassungsfeinde bedrohen unsere Demokratie“
Der „Radikalenerlass“ in Niedersachsen und seine Umsetzung in Osnabrück 1972 bis 1990
Wilfried Knauer, Hannover
Nach einer Empfehlung der Ministerpräsidenten der Länder und des Bundeskanzlers vom 28. Januar 1972 sollten alle Bewerberinnen und Bewerber sowie Beschäftigte des öffentlichen Dienstes auf ihre „Verfassungstreue“ überprüft werden. So wurden zwischen 1972 und 1990 allein in Niedersachsen auf Grundlage der auch „Radikalenerlass“ genannten Empfehlung über 175.000 Personen vom Verfassungsschutz überprüft. Als Folge dieser umfassenden Maßnahmen von Überwachung, Registrierung und Gesinnungsprüfung lehnten die Einstellungsbehörden über 141 Bewerbungen für den öffentlichen Dienst ab. Darüber hinaus wurden 62 Beamte und Angestellte wegen angeblich mangelnder Verfassungstreue entlassen.
Allein im damaligen Regierungsbezirk Osnabrück und ab 1978 dem Regierungsbezirk Weser-Ems betraf dies mindestens 91 Männer und Frauen, die meisten hatten sich um eine Lehrerstelle beworben. Gegen fünf schon im Dienst befindliche Personen wurden Überprüfungs- und Disziplinarverfahren eingeleitet, auch mit dem Ziel der Entlassung. Der Vortrag beleuchtet erstmalig anhand der Quellenüberlieferung im Niedersächsischen Landesarchiv detailliert diese regionalen Fälle.
Donnerstag, 19. November 2026, 18.30 Uhr
1950 bis 2025 – 75 Jahre Emslandplan
Wie eine Region neu erfunden wurde
Christof Spannhoff, Lingen
Als der Deutsche Bundestag am 5. Mai 1950 den Emslandplan einstimmig beschloss, galt das Emsland als „Armenhaus der Republik“. Moor- und Heidelandschaften, fehlende Verkehrswege, kaum Industrie und große Armut prägten die Region. Mit einem in der Bundesrepublik beispiellosen Förderprogramm sollte sich das ändern. Mehr als vier Jahrzehnte lang wurden Moore kultiviert, Straßen und Siedlungen gebaut, landwirtschaftliche Betriebe gefördert und die Voraussetzungen für die Ansiedlung neuer Unternehmen geschaffen.
Der Vortrag zeichnet die Entstehung und Umsetzung des Emslandplans nach und fragt nach seinen langfristigen Folgen. Er zeigt, wie aus einer strukturschwachen Randregion einer der dynamischsten Wirtschafts- und Lebensräume Nordwestdeutschlands wurde – und welche Spuren und Nachwirkungen dieses Jahrhundertprojekt bis heute hinterlassen hat.
Donnerstag, 14. Januar 2027, 18.30 Uhr
Die „Osnabrücker Mitteilungen 2026“ sind da!
Für viele Geschichtsbegeisterte gehört das Erscheinen des neuesten Bandes der „Osnabrücker Mitteilungen“ zu den ganz besonderen Höhepunkten im Jahresverlauf. Um die jüngsten Erkenntnisse zur historischen Forschung unserer Region nicht nur still für sich, sondern im lebendigen Austausch zu entdecken, lädt der Historische Verein herzlich zu einem gemeinschaftlichen Abend ein. Der frisch gedruckte 131. Band wird in feierlichem Rahmen präsentiert. Das Jahrbuch versammelt elf wissenschaftliche Aufsätze und fünfzehn Rezensionen. Das Spektrum reicht vom Mittelalter bis zur Zeitgeschichte. Freuen Sie sich auf eine abwechslungsreiche Geschichtsstunde, in der ausgewählte Beiträge kurz und anschaulich vorgestellt werden.
Im Anschluss wird zu einem gemütlichen Empfang eingeladen. Es besteht die Gelegenheit, bei einem Glas Wein oder Saft mit den Autorinnen und Autoren ins Gespräch zu kommen und den Abend in geselliger Runde ausklingen zu lassen.
Donnerstag, 18. Februar 2027, 18.30 Uhr
10 Generationen und kein Ende
Familie Meyer und ihre Hirsch-Apotheke
Dr. Dieter Veldtrup, Osnabrück
Konkurrenz kann das Geschäft beleben. Was aber tun, wenn die Geschäftslokale zu dicht beieinander liegen? Um 1620 trafen die Eigentümer der bis dahin einzigen Apotheken Osnabrücks, die beide in der dortigen Altstadt lagen, eine bemerkenswerte Absprache: Sie sah nicht nur eine Heiratsbeziehung zwischen den beiden Familien vor, sondern auch die Umsiedlung der einen Offizin zum Nikolaiort/Ecke Herrenteichsstraße.
Seitdem besteht dort am ehemals lukrativen Salzmarkt die Hirsch-Apotheke, die sich seit 1647 in der 10. Generation im Besitz einer einzigen Familie befindet und seit 294 Jahren in ununterbrochener Folge von deren Nachkommen aus der Familie Meyer betrieben wird. Damit dürfte sie in Deutschland einen Rekord aufstellen, der es wert ist, auch die Frühgeschichte der bereits seit 1554 in Osnabrück nachweisbaren Familie Meyer eingehender zu betrachten. Dieter Veldtrup bindet ihre Familiengeschichte in die Stadtgeschichte von Osnabrück ein und wirft Schlaglichter auch auf die medizinische Versorgung in Krisenzeiten wie der Pest.
Donnerstag, 25. Februar 2027, 18.30 Uhr
Justus Möser als Aufklärer in Staatsdiensten
Reformprojekte im Fürstbistum Osnabrück in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts
Dr. Kathleen Burrey, Osnabrück
Als ein der Aufklärung verpflichteter Staatsmann agierte Justus Möser (1720–1794) im Spannungsfeld zwischen Regierung, Landständen und Öffentlichkeit. Die Studie untersucht am Beispiel der Reformprojekte Mösers im Münzwesen, Leinenhandel und Bestattungswesen, wie er innerhalb dieses komplexen Beziehungsfeldes seine Handlungsspielräume nutzte, erweiterte und seine Projekte zu realisieren suchte. Auf diese Weise eröffnet die Arbeit neue Perspektiven auf das Verhältnis von Aufklärung und Politik allgemein, die anlässlich der Buchvorstellung der Justus-Möser-Gesellschaft als Sektion des Historischen Vereins exemplarisch vorgestellt werden.
Zur Einführung spricht Prof. Dr. Siegrid Westphal von der Universität Osnabrück.
Donnerstag, 18. März 2027, 18.30 Uhr
Ein Bistum – zwei Konfessionen:
Katholiken und Lutheraner im Osnabrücker Land zwischen 1648 und 1802
Dr. Tim Unger, Wiefelstede
Mit dem Westfälischen Frieden von 1648 und der Immerwährenden Kapitulation von 1650 war die konfessionelle Landschaft im Hochstift Osnabrück festgeschrieben: Fortan gab es katholische, evangelische und bikonfessionelle Kirchspiele. Die freie Religionsausübung war insofern gegeben, als sich jeder Eingesessene auf den Stand des Jahres 1624 („Normaljahr“) berufen konnte. Auch das Bischofsamt wurde ‚bikonfessionell‘: Ein evangelischer Bischof folgte einem katholischen und umgekehrt.
Trotz der Immerwährenden Kapitulation prägten konfessionelle Konflikte das Hochstift bis 1802. Diese beeinflussten sowohl den Alltag vor Ort – wie Kindererziehung und Feiertage – als auch die Stiftspolitik und die Machtbalance der Landtagsstände. Der Vortrag geht der Frage nach, ob man das Miteinander der Konfessionen im Hochstift als „Gemeinschaft in kirchlichen Dingen“ (Hermann Hoberg), gewissermaßen als protoökumenisches Modell, oder als Geschichte ständiger Streitigkeiten interpretieren kann.
Donnerstag, 15. April 2027, 18.30 Uhr
Ein Leben zwischen Grün und Braun
Der Gartenarchitekt und Hochschullehrer Heinrich Friedrich Wiepking
Ursula Kellner, Hannover
Der Nachlass Heinrich Friedrich Wiepkings (1891–1973) gehört seit 1977 zum Bestand des Niedersächsischen Landesarchivs Osnabrück. Ergänzt durch weitere Quellen, ermöglicht er, sich dem Leben des Gartenarchitekten, Landschaftsgestalters und Hochschullehrers zu nähern – es zu re-konstruieren.
Seit Ende des Zweiten Weltkriegs war Osnabrück Lebensmittelpunkt der Familie. Trotz seiner Mitarbeit im Planungsapparat Himmlers wurde Wiepking vom Hauptausschuss Osnabrück entnazifiziert und begann, seine Karriere übergangslos bis in die Landesregierung hinein fortzusetzen. Seinem Engagement hat Osnabrück die Höhere Gartenbauschule, heute Teil der Hochschule Osnabrück, zu verdanken.
Die sogenannte 68er-Generation richtete den Fokus auf Wiepkings Mitwirken in der NS-Zeit. Die Diskussionen gerieten zur Schwarz-Weiß- oder besser Braun-Grün-Malerei. Die Forschung zu Wiepking zeigt aber, dass die Wirklichkeit vielschichtiger ist; wie dünn die Linie zwischen Grün und Braun ist und wie leicht sich Grenzen verschieben.

Kulturherbst Melle: A Tribute to Simon & Garfunkel meets Classic
A Tribute to Simon & Garfunkel meets Classic
- Ort
- Martinikirche, Kirchplatz 1, 49328 Melle
- Eintritt
- Erwachsene: 35,00 €
Preisinfo und Bedingungen
Vorverkauf: 35,- €
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Thomas Wacker und Thorsten Gary präsentieren die Lieder von Simon & Garfunkel mit Streichquartett und Ihrer Band. Die Konzertbesucher erwartet ein Abend voller Emotion, eine Hommage an die 60er und 70er Jahre und eine musikalische Vielfalt wie selten. Mit Band und Quartett durchstreifen Sie die gefühlvollen Lieder und »rocken« an anderer Stelle Ihr Publikum

Bevor ich es vergesse…
Tanzstück von Antonin Comestaz
- Ort
- Theater Osnabrück · Theater am Domhof, Domhof 10/11, 49074 Osnabrück
- Eintritt
- Keine Preisangabe
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„Bevor ich es vergesse…“ – ein Satz, den wir alle kennen. Ein Gedanke, den wir festhalten möchten, eine Geschichte, die wir noch erzählen wollen oder ein Moment, der uns plötzlich in eine andere Zeit versetzt.
Doch was geschieht, wenn Erinnerungen sich verändern, sich vermischen oder ganz verschwinden? Wenn Vertrautes plötzlich fremd erscheint und Gefühle bleiben, obwohl die dazugehörigen Geschichten längst verblasst sind? Und was bleibt, wenn all die Erinnerungen verschwinden, die unsere Identität ausmachen?
Der Choreograf Antonin Comestaz erschafft in „Bevor ich es vergesse…“ eine faszinierende Welt zwischen Erinnern und Vergessen, Wirklichkeit und Fantasie. 14 Tänzer:innen, verweben in einem poetischen Zusammenspiel aus Tanz, Musik und Raum die Spuren menschlicher Erinnerungen. Mal verspielt und humorvoll, mal rätselhaft und berührend entfaltet sich ein Tanzabend über die Zerbrechlichkeit unserer Erinnerungen und die Frage, was uns eigentlich ausmacht und miteinander verbindet.

Kulturherbst Melle: Die Welt in der ich lebte
- Ort
- Stadtbibliothek Melle, Weststraße 2, 49324 Melle
- Eintritt
- Eintritt frei
Preisinfo und Bedingungen
Eintritt frei – es wird um eine Spende gebeten
Anmeldung erbeten unter: www.stadtbibliothek-melle.de
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Zur Frankfurter Buchmesse 2026 veröffentlicht der Wallstein Verlag Ilse Losas ersten Roman neu. Dr. Irene Below, Barbara Daiber und Angela Kemper lesen Passagen daraus, skizzieren den autobiographischen Hintergrund und erläutern das Verhältnis von Fiktion und Realität und wie aus der Realität ein Roman geworden ist.

40 Jahre Planetarium: Ein persönlicher Rückblick
Vortrag von dem ehemaligen langjährigen Planetariumsleiter Dr. Andreas Hänel und dem Planetariumsleiter Dr. Thorsten Ratzka.
- Ort
- Museum am Schölerberg, Klaus-Strick-Weg 10, 49082 Osnabrück
- Eintritt
- Eintritt frei

Sedlmeyr + Knarf Rellöm Arkestra
Käffchen Entertainment präsentiert: SELDMEIR + KNARF RELLÖM ARKESTRA
- Ort
- Saal Bocksmauer, Bocksmauer 13, 49074 Osnabrück
- Eintritt
- Erwachsene: 17,00 € · Ermäßigt: 9,00 €
Preisinfo und Bedingungen
EINTRITTSKONZEPT
Unser Eintrittskonzept sieht vor, dass sich möglichst alle den Eintritt leisten können. Daher könnt ihr im Vorverkauf auswählen, ob ihr ein normales Ticket, ein Supporter:innen-Ticket ("Hey ich find das super und will die Bands supporten) oder ein ermäßigtes Ticket nehmt. Das ist ein solidarisches Prinzip und hat bislang auch ganz gut funktioniert. Wir zählen auf euch 🙂
Grundsätzlich geht immer ein ganz wesentlicher Teil der Ticketeinnahmen an die Bands. Je mehr in der Kasse, desto mehr kriegen die. Die ganzen weiteren Unkosten einer Veranstaltung wie Technik, Saalmiete, GEMA, Künstlersozialkasse, Catering, Unterkunft, Versicherung etc. versuchen wir dann durch die Gastroeinnahmen zu decken, also kauft euch gern auch das ein oder andere Getränk.
Wir akzeptieren KUKUK-Karten und bieten KUKUK-Inhaber:innen den Eintritt für 1€, sofern noch Tickets an der Abendkasse verfügbar sind. Hierfür braucht ihr am Einlass den KUKUK und einen Ausweis
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Do, 29.10.2026
Doors: 19:00h
Begin: 19:30h
VVK: Ermäßigt: 9,00 – Normal 17,00 – Supporter:innen 25,00
AK: 10-30 Euro
*Zum Eintrittskonzept siehe unten!
Location: Haus der Jugend, Bocksmauer 13, Osnabrück
Eingang an der Straße "Bocksmauer" gegenüber vom Stadthaus
Veranstaltet vom Musikbüro Osnabrück + Käffchen Entertainment
SELDMEIR
Aktuelles Album: Befehl aus dem Weltraum I &II (LP, digital, 21.3.2025)
Emotional wie nie prasentiert Sedlmeir stahlharte Chansons und zarteste Punkrock-Unterhaltung. E-Gitarre, E-Drums und E-Rock’n’Roll bilden das knisternde Fundament fur Sedlmeirs Beobachtungen, oft herzerwarmend zynisch, immer prasent und echt. Zu motzen gibt es ja genug. Die eigentliche Kunst Sedlmeirs aber besteht darin, schonste Wahrheiten sogar aus einer Matrix aus Scheisse heraus zu destillieren und abzufeiern.
Oder sich notfalls welche auszudenken. Der Weltraum hat es ihm nun einmal so befohlen. Auf der Buhne wird dem musikalisch-performativen Ausdruck ein visuelles Element hinzugefügt:
Film- und Bildprojektionen assoziieren frei die dargebotenen Inhalte mittels kontrastreicher Schwarzweißbilder und oder etwa pseudowissenschaftlicher Diagramme.
Presse:
„Der einzige Mann von dem Elvis noch hatte was lernen konnen.“ VICE
„Sedlmeir ist und bleibt eine Klasse fur sich. Er ist ein grandioser Beobachter.“ OX Fanzine
„Ein großartiger Spinner.“ Musikexpress
„Ein Rock'n'Roller zum Pferde stehlen und Banken ausrauben.“ Süddeutsche Zeitung
Zitate:
“Der kann richtig schon singen.” Martin Sonneborn (Die Partei)
“Einzigartigkeit auf hochstem Niveau!” Thomas Gotz (Beatsteaks)
“Deutschlands beste One-Man-Band” Byte FM, Mark Kowarsch
http://sedlmeir-rock.de
https://sedlmeirx.bandcamp.com/
https://www.facebook.com/H.Sedlmeir
https://www.instagram.com/sedlmeir_sedlmeir/
https://open.spotify.com/artist/4kVAOPMBFg0ZnoEvf0nW5I
KNARF RELLÖM ARKESTRA
Knarf Rellöm alias Frank Möller (* 1962 in Burg) ist ein deutscher Musiker. Sein Künstlername ist ein Ananym seines Namens Frank Möller.
Knarf Rellöms Musik lässt sich als Hamburger Schule-Elektro-Punk beschreiben. Er veröffentlicht seit 1990 mit verschiedenen Bands wie beispielsweise Huah! unter verschiedenen Namen bei Alfred Hilsbergs Label What’s So Funny About und bei L’age d’or. Zeitweise war er als Roadie mit den
Bands Die Goldenen Zitronen und Blumfeld unterwegs.
Sein Bandname variierte bei den letzten Veröffentlichungen, einmal hieß die Band Knarf Rellöm with the Shi Sha Shellöm. 2006 hieß die Band dann Knarf Rellöm Trinity. Außerdem veröffentlichte er Aufnahmen im Rahmen wechselnder Bandprojekte, z. B. als Die Zukunft mit Bernadette La
Hengst und Guz und als Umherschweifende Produzenten mit Manuel Scuzzo. In der Spielzeit 2011/12 untermalte Knarf Rellöms musikalisch eine Inszenierung des Lustspiels Leonce und Lena von Georg Büchner am Theater Bremen. Zusammen mit dem Werk X und der Künstlerin Gustav inszenierte er die Neuauflage 2015ff der
Proletenpassion (von Unger und der Politrock-Band die Schmetterlinge, Uraufführung 1976).
1995 brachten Die Aeronauten die limitierte Vinyl-Single Die Aeronauten play Knarf Rellöm heraus. 1998 war er zusammen mit der Girlgroup Funky Diamonds im Dokumentarfilm Popstar zu sehen.
Diskografie
1990: Huah! – Was machen HUAH! Jetzt?
1992: Huah! – Scheiß Kapitalismus
1997: Ladies Love Knarf Rellöm – Bitte vor R.E.M. einordnen
1999: Knarf Rellöm ISM – Fehler is King
2004: Knarf Rellöm with the Shi Sha Shellöm – Einbildung ist auch ne Bildung
2006: Knarf Rellöm Trinity (mit DJ Patex und Viktor Marek) – Move Your Ass and Your Mind Will Follow
2008: Knarf Rellöm Trinity – Internet Vinyl
2010: Die Zukunft – Sisters & Brothers
2014: Umherschweifende Produzenten – Elektronische Musik
2015: A Tribe Called Knarf – Es ist die Wahrheit, obwohl es nie passierte
Dokumentarfilme
Christoph Dreher, Rolf S. Wolkenstein: Metal Mania. Fernsehdokumentation, ZDF/Arte, 1995.
Alfred Hackensberger, Thomas Röschner: Musik ist Trumpf – Über die Gewalt des
Zusammenhangs. Dokumentarfilm, Trigon Film, 1996.

Irish Folk Session
Irische Klänge, lebendige Stimmung und gemeinsame Musik – die Irish Folk Session lädt zum Genießen ein.
- Ort
- The Red Shamrock, Dielingerstraße 25, 49074 Osnabrück
- Eintritt
- Eintritt frei
Mehr zur Veranstaltung
Einlass: 18.00 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr
An jedem zweiten & letzten Donnerstag im Monat!
Jeder ist herzlich eingeladen ob zum Musizieren oder Zuhören!
Eintritt freiGuinness 0,5l für 5,50 €Studenten-Büble 0,5 l wie immer 4,00 €Vom 24.November 2026 bis 30. Dezember 2026 bleibt unsere Küche geschlossen.

Fischer-Z
50th Anniversary Tour
- Ort
- OsnabrückHalle, Schlosswall 1-9, 49074 Osnabrück
- Eintritt
- Keine Preisangabe
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John Watts stieg in den 1970er-Jahren in die Popmusik ein, nachdem er zunächst Psychologie an einer experimentellen Einrichtung studiert hatte, die ohne Medikamente und Fixierungen arbeitete. „Ich habe dort von 8 bis 16 Uhr Schichten gemacht und bin danach direkt in den Van gestiegen, um ein Konzert in Derby zu spielen. Ich hatte den ganzen Tag mit tobenden Psychopathen zu tun, da konnte mich ein Punk-Publikum nicht erschrecken. Wenn man dann in Wolverhampton vor ein paar rotzigen 17-Jährigen steht, die drohen, eine Zigarette auf deinem Bein auszudrücken, denkt man nur: ‚Na los doch!‘“ Fischer-Z wurde 1976 an der Brunel University gegründet, zusammen mit Johns Freund und Keyboarder Steve Skolnik. Johns politisches Songwriting und seine ungebremste Energie führten dazu, dass United Artists die Band 1978 unter Vertrag nahm – gemeinsam mit Zeitgenossen wie The Stranglers und Buzzcocks. Das Debütalbum ‚Word Salad‘ erschien 1979 und wurde sofort ein Post-Punk-Hit: Die Single ‚The Worker‘ wurde in der Sendung Top of the Pops gespielt, während ‚Remember Russia‘ von John Peel gefeatured wurde. 1980 folgte mit ‚So Long‘ die erfolgreichste Single der Band und einer der ersten Musikclips überhaupt, die auf MTV liefen – der Durchbruch für Fischer-Z auf großen Bühnen weltweit. 1981 erschien das bis heute erfolgreichste Album ‚Red Skies Over Paradise‘ mit den Singles ‚Marliese‘ und ‚Berlin‘. Bis heute hat John 23 Alben veröffentlicht, zwei Millionen Tonträger verkauft und mehr als 3.000 Konzerte in ganz Europa, den USA und Kanada gespielt. An seinen Aufnahmen wirkten unter anderem Peter Gabriel, Steve Cropper und die Bläsersektion von Dexy’s Midnight Runners mit. Fischer-Z standen mit James Brown in Ost-Berlin vor 167.000 Menschen auf der Bühne, tourten mit The Police und Dire Straits und traten gemeinsam mit Bob Marley auf dessen letzter Europatour auf. In den vergangenen Jahren hat sich Watts zudem als Multimedia-Künstler, Dichter und Dramatiker einen Namen gemacht und ein vielfältiges, eigenständiges Werk geschaffen, das von Energie, Wärme und Menschlichkeit geprägt ist. Mit dem Projekt PUNKT! von 2025 bündelt er seine Fähigkeiten in Musik, Wort und Bild. 2026 markiert ein großes Jubiläum für Fischer-Z: Vor 50 Jahre wurde die Band gegründet. „Ich kann kaum glauben, dass das schon 50 Jahre sind. Es war eine unglaubliche Reise mit Höhen und Tiefen, aber ich freue mich riesig darauf, mit allen zu feiern – und ich bin bereit! Auf viele weitere Jahre voller neuer Musik, Konzerte und Kunst.“ Um diesen Meilenstein gebührend zu feiern, werden John und die Band im Frühjahr und Herbst 2026 auf große, weltweite Jubiläumstour gehen. Geplant sind Auftritte in Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Spanien, Portugal, Großbritannien und erstmals auch in Australien. Parallel erscheint das neue Album ‚50/50‘. Es enthält fünf neue Songs (darunter drei Singles) sowie fünf neu interpretierte Versionen von Johns Lieblingsstücken aus den ersten fünf Alben. Ergänzend wird ein hochwertiges Jubiläumspaket veröffentlicht, das die bisherige Karriere von John würdigt.
Die Olchis – Das große Weltraumabenteuer
- Ort
- Planetarium im Museum am Schölerberg, Klaus-Strick-Weg 10, 49082 Osnabrück
- Eintritt
- Erwachsene: 6,50 € · Kinder: 3,50 € · Ermäßigt: 3,50 €
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In einer muffelfurzigen Rakete zu den Sternen fliegen? Wer träumt nicht davon! Und so sind Olchi-Opa und die Olchi-Kinder auch gleich von Prof. Brauseweins ferngesteuerter Rakete begeistert. Die Olchis fliegen mit ihr zum Mond und durch das Sonnensystem. Doch so gemütlich wie erwartet ist die Reise nicht. Als dann auch noch der Antrieb ausfällt, wird eine Reparatur nötig. Wohin ist Olchi-Opa plötzlich verschwunden?
Die erfolgreiche Kinderbuchserie „Die Olchis“ von Autor Erhard Dietl existiert nun seit über 30 Jahren. Nach mehreren Millionen verkauften Büchern, Hörbüchern und einem Kinofilm, hat Erhard Dietl nun extra ein Weltraumabenteuer für den ersten Planetariumsfilm mit den Olchis geschrieben. Viele einprägsame Lieder runden das audiovisuelle Erlebnis ab. Erzählt wird die Geschichte von Stefanie Heinzmann, die auch das Titellied gesungen hat.
Copyright Bild: Sternevent / Zeiss-Planetarium Jena
Geeignet für Kinder ab etwa 5 Jahren.
Eintrittspreise:
Erwachsene: 6,50 Euro
Kinder/Ermäßigt: 3,50 Euro
Schulvorführungen:
2,50 Euro pro Person
Kartenreservierung:
Telefon: 0541 323-7000
info@museum-am-schoelerberg.de
Till Raether: Drinnen. Vom Einziehen und Ankommen
- Ort
- MIK – Haseschachtgebäude, Fürstenauer Weg 171, 49090 Osnabrück
- Eintritt
- Siehe Preisinfo
Preisinfo und Bedingungen
7,50 € / erm. 5 €
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Lesung
In Drinnen erkundet Till Raether die Magie des Einziehens und Ankommens. Der Autor und Kultkolumnist lässt uns eintauchen in seine eigene Wohnbiografie und erzählt dabei von Alltagsritualen sowie dem Umgang mit Mitbewohner:innen aller Art, Gästen und den eigenen Habseligkeiten (bzw. mehr oder weniger ausgegorenen Aufbewahrungssystemen). Nicht zuletzt stellt er die Frage, was das »richtige« Wohnen ausmacht, das Heimischwerden an einem Ort, wo wir am allermeisten wir selbst sein können.
Das Leben kann gelingen, indem man sich drinnen wohl genug fühlt, um dann zuversichtlich nach draußen schauen zu können, schreibt Till Raether und porträtiert mit viel Humor und Zuneigung die kleinen Dramen und die großen Freuden des Wohnens.
Till Raether, geboren 1969, aufgewachsen in Berlin. Er besuchte die Deutsche Journalistenschule in München und studierte Amerikanistik und Geschichte in Berlin und New Orleans. Seit 1999 lebt er in Hamburg, wo er unter anderem als stellvertretender Chefredakteur von BRIGITTE arbeitete. Seine Kriminalromane um den Hamburger Kommissar Adam Danowski waren mehrfach für Preise nominiert. Sein Essay Bin ich schon depressiv, oder ist das noch das Leben? stand 2021 mehrere Wochen auf der SPIEGEL Bestsellerliste.
Veranstalter: Museum Industriekultur und das Literaturbüro Westniedersachsen
Ort: MIK, Haseschachtgebäude, Fürstenauer Weg 171
Unterwegs in Osnabrück und im Landkreis

Wochenmarkt an der Katharinenkirche
Stadtteil Innenstadt
- Ort
- Wochenmarkt an der Katharinenkirche, An der Katharinenkirche, 49074 Osnabrück
- Eintritt
- Eintritt frei
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Mitten in der Innenstadt und trotzdem ein Ort, an dem man kurz durchatmen kann: Der Wochenmarkt an der Katharinenkirche verbindet den Einkauf mit einem kleinen Abstecher durch die Stadt. Zwischen Ledenhof, Katharinenkirche und direkt an der lebendigen Redlingerstraße findet ihr frische Lebensmittel, ein Frühstück für den Weg, persönliche Beratung und genau diese entspannte Marktatmosphäre, für die sich ein Umweg oder eine kleine Auszeit lohnt.
Der Markt ist kompakt, übersichtlich und ideal für alle, die morgens auf dem Weg zur Arbeit, in der Mittagspause bei einem Snack, nach der Arbeit oder beim Stadtbummel noch etwas Frisches mitnehmen möchten. Hier geht es nicht darum, möglichst schnell einen Einkaufszettel abzuhaken. Man schaut, was gerade Saison hat, kommt kurz ins Gespräch und entdeckt vielleicht etwas, das vorher gar nicht auf der Liste stand.

Osnabrücker Mais-Labyrinth auf dem Hof Hauswörmann
- Ort
- Hof Hauswörmann, Hauswörmannsweg 165, 49082 Osnabrück
- Eintritt
- Siehe Preisinfo
Preisinfo und Bedingungen
Der Eintrittspreis liegt bei 4€ pro Person. Mit dem Ferienpass von Osnabrück oder Georgsmarienhütte nur 3,50€.
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Zum 26. Mal hackte das Team vom Hof Hauswörmann ein Labyrinth in eine „Leinwand" aus 60.000 m² Maisfeld. So ergänzt Familie Padeffke ihren Abenteuerspielplatz bereits in den Ferien um eine weitere Attraktion ohne Aufpreis. Labyrinth und Abenteuerspielplatz bleiben bis in den Oktober hinein geöffnet. Das Tagesband löst am besten eine Person je Familie im großen Hofladen. Der Eintrittspreis liegt bei 4€ pro Person. Mit dem Ferienpass von Osnabrück oder Georgsmarienhütte nur 3,50€.
Um den Besuchern etwas mitzugeben, haben Padeffke´s das Thema „Tiere des Waldes" für die Stationen im Maislabyrinth gewählt. Dieses Motto lässt sich sogar im Luftbild erkennen (siehe Anhang).
Euer Orientierungssinn wird trotz des Luftbildes gefordert, denn einige Verbindungswege wurden nach dem Foto in den Mais geschnitten. Ob Groß oder Klein, im Hofladen gibt es eine Teamkarte mit. Im Labyrinth geht es dann auf die Suche nach 20 Stationen und 10 weiteren hilfreichen Schildern. Dort können schon die Kleinen schauen welche Bilder auf der wiedererkannt werden, um sie anzukreuzen. Größere rätseln an den Stationen und erhalten mit Glück und Verstand ein Lösungswort. Sogar einen Schatz gibt es für alle zu entdecken. Dafür lohnt es sich beim Aussichtsturm besonders aufmerksam zu sein.
Wem jetzt vorm Verirren ein wenig bangt, der kann beruhigt werden: Es gibt 2 Teile im Labyrinth. Der erste Teil geht vom Eingang bis zum Notausgang, dieser Bereich wird bereits gerne von Kindergartenkindern in Erwachsenbegleitung durchlaufen. Selbst stabile Kinderwagen werden dort häufig geschoben. Nach dem Notausgang folgt der zweite Teil, er dauert circa doppelt so lange. Beide Teile an einem Tag anzugehen ist für Erwachsene oder größere Kids gedacht, die noch weiter entdecken und rätseln möchten.
Auch danach ist der Spaß noch lange nicht vorbei. Denn ein großzügiger Abenteuerspielplatz mit Hüpfkissen, Matsch-Anlage, Reifenschaukel und großen Türmen lädt zum Toben und Verweilen ein. Auf der Kettcar-Bahn tritt man in die Pedale und auch die überdachte Strohburg will genutzt werden. Die Hühner können aus der Nähe betrachtet werden und so manch einer stöbert nach einer schönen Erfrischung im Hofladen. Abenteurer werden jederzeit von 9-18 Uhr spontan auf dem Hof willkommen geheißen. Ausschließlich Gruppen (Kindergeburtstage, Horte, Schulveranstaltungen etc.) sollten sich über die Homepage anmelden. Dort sind auch weitere Extras wie Lagerfeuer oder Grill buchbar.

Kinderleseclub
Vorlesezeit in der Kinder- und Jugendbibliothek
- Ort
- Stadtbibliothek Osnabrück, Markt 1, 49074 Osnabrück
- Eintritt
- Eintritt frei
Mehr zur Veranstaltung
Ehrenamtliche Vorleser:innen des Fantasiemobil e.V. lassen wieder fantastische, lustige und abenteuerliche Geschichten lebendig werden. Der beliebte Kinderleseclubs für Kinder ab drei Jahren.
Der Kinderleseclub findet in der Kinder- und Jugendbibliothek, Markt 1, wieder jeden Donnerstag (außerhalb der Schulferien) von 17 Uhr bis 17:45 Uhr statt. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Für Rückfragen steht das Team der Kinder- und Jugendbibliothek unter Tel. 0541 323-2299 zur Verfügung.
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Am ersten Donnerstag im Monat findet im Rahmen des Kinderleseclubs das Bilderbuchkino statt.

After Work-Abend im Cabriosol
- Ort
- Schinkelbad, Im Wegrott 37, 49084 Osnabrück
- Eintritt
- Keine Preisangabe
Mehr zur Veranstaltung
Erleben Sie donnerstags von 17 bis 21 Uhr den perfekten After Work-Abend im Cabriosol: Entspannen Sie nach einem langen Arbeitstag und gönnen Sie sich eine wohlverdiente Auszeit im Solebad.
Genießen Sie vier stündlich wechselnde Aufgüsse in der gemütlichen Textilsauna
und spüren Sie, wie der Alltagsstress von Ihnen abfällt. Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie die wohltuende Wärme auf sich wirken.
Im Dampfbad bietet Ihnen das Schinkelbad-Team kostenlose Peelings an, damit Sie sich rundum erfrischt und revitalisiert fühlen. Auf Wunsch serviert man
Ihnen köstliche Cocktails am Beckenrand (für jeweils 7 Euro), um den Abend perfekt ausklingen und die Seele baumeln zu lassen.
Die Atmosphäre des Cabriosols bietet Ihnen mit diesem entspannenden Erlebnis genau das, was Sie brauchen, um den Alltag zu vergessen und neue Energie zu tanken.
Weitere Infos unter https://www.stadtwerke- osnabrueck.de/schinkelbad/cabriosol/after-work-abend oder Tel.: 0541 2002 – 2280

Hagener Feierabendmarkt
- Ort
- Altes Pfarrhaus, Martinistraße 9, 49170 Hagen am Teutoburger Wald
- Eintritt
- Keine Preisangabe
Mehr zur Veranstaltung
Feierabendmarkt am Alten Pfarrhaus – Gemeinsam den Tag ausklingen lassen
Einfach mal nach der Arbeit vorbeikommen, nette Menschen treffen und den Feierabend in entspannter Atmosphäre genießen – genau das soll der neue Feierabendmarkt am Alten Pfarrhaus bieten.
Weitere Infos folgen.

Osnabrücker Sternenhimmel
- Ort
- Planetarium im Museum am Schölerberg, Klaus-Strick-Weg 10, 49082 Osnabrück
- Eintritt
- Erwachsene: 6,50 € · Ermäßigt: 3,50 €
Preisinfo und Bedingungen
Kosten: 6,50 Euro regulär, 3,50 Euro ermäßigt
Anmeldung: per E-Mail an info@museum-am-schoelerberg.de oder telefonisch
unter 0541-323 7000.
Mehr zur Veranstaltung
Während dieser Live-Vorführungen werden Sternbilder und bemerkenswerte Erscheinungen am Sternhimmel vorgestellt, die im jeweiligen Monat beobachtet werden können. Zusätzlich werden in jeder Vorstellung ausgewählte, aktuelle Themen behandelt, die wenige Tage vorher bekannt gegeben werden.
Die Kosten betragen für Erwachsene 6,50 Euro, ermäßigt 3,50 Euro. Anmeldung erforderlich per E-Mail an info@museum-am- schoelerberg.de oder per Telefon unter 0541 323-7000.

Offenes Achtsamkeitsyoga
Achtsamkeitsyoga
- Ort
- Wolke & Wind, Tannenweg 25, 49152 Bad Essen
- Eintritt
- Siehe Preisinfo
Preisinfo und Bedingungen
Einzeltermin 17 Euro | 10er-Karte 150 Euro
Mehr zur Veranstaltung
Innehalten und Momente der Ruhe erfahren, bei dir selbst ankommen und dich auf das besinnen, was dir wirklich wichtig ist. Es erwarten dich einfache, langsame Yogaübungen, geleitete Meditation sowie Inspirationen für einen achtsamen Alltag. Jeder Termin bildet in sich eine Einheit. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, Alter oder körperliche Einschränkungen kein Hindernis.
Gäste sind willkommen – bitte bis zum Nachmittag vorher anmelden.

Spiegel "tätowieren"
Gravur-Workshop im Kreativnest
- Ort
- Das Kreativnest, Heger Straße 15, 49074 Osnabrück
- Eintritt
- Erwachsene: 59,00 €
Preisinfo und Bedingungen
59,00€ inklusive aller Materialien
Mehr zur Veranstaltung
Was passiert, wenn Tattoo-Kunst auf Interior Design trifft?
In diesem Workshop gravierst du mit einem elektrischen Gravurstift dein eigenes Motiv auf einen Spiegel und verwandelst ihn in ein individuelles Designobjekt. Nach einer Einführung in die Technik entwickelst du entweder dein eigenes Motiv oder wählst aus verschiedenen Vorlagen und Inspirationen.
Du entscheidest selbst, wie dein Spiegel aussehen soll! Schritt für Schritt überträgst du dein Design auf die Oberfläche und erschaffst ein persönliches Kunstwerk.
Der Workshop richtet sich an alle ab 18 Jahren und eignet sich sowohl für Anfänger:innen als auch für kreative Menschen mit Gestaltungserfahrung. Im Mittelpunkt stehen Freude am Gestalten, Experimentieren und die Möglichkeit, etwas ganz Persönliches zu erschaffen.
Dauer: ca. 2:30 Std

Spielraum Zukunft – Der nachhaltige Spieleabend mit Spieltraum
- Ort
- DBU Zentrum für Umweltkommunikation, An der Bornau 2, 49090 Osnabrück
- Eintritt
- Eintritt frei
Mehr zur Veranstaltung
Gemeinsam mit dem Team von Spieltraum Osnabrück laden wir zum Spieleabend ein. Ob kooperativ, strategisch oder kreativ – wir zeigen euch mit verschiedensten Gesellschaftsspielen, wie spannend sich Themen wie Wasser, Umwelt und Nachhaltigkeit spielerisch erleben lassen. Einfach vorbeikommen, mitspielen und neue Lieblingsspiele entdecken!
Knabbereien solange der Vorrat reicht, gerne dürft ihr euch weitere Snacks und Getränke mitbringen.
Die Veranstaltung ist kostenlos!
Um 17:30 Uhr gibt es eine Führung durch die Ausstellung.

Indien und Nepal – Reisebericht
- Ort
- Haus der NaturKultur, Am Markt 35, 49565 Bramsche
- Eintritt
- Erwachsene: 8,00 €
Mehr zur Veranstaltung
Joachim Weyer nimmt uns mit auf eine Reise durch den indischen Subkontinent. In bewährter Weise erzählt er Geschichten von vor und hinter der Kamera. Spannende Eindrücke und eindrucksvolle Bilder erwarten sie.

MomentOS LatinOS
Salsa & Bachata Party im Casa Maria
- Ort
- Casa Maria, Hasestr. 65, 49074 Osnabrück
- Eintritt
- Siehe Preisinfo
Preisinfo und Bedingungen
Der Eintritt ist frei
Mehr zur Veranstaltung
Kommt tanzen!
Zu Beginn findet auf Wunsch entweder eine Salsa- oder eine Bachata Schnupperstunde für die Anfänger*innen statt, ab 20 Uhr die Party mit zwei tolle DJ's.
Der Eintritt ist frei, die Inhaberin vom Casa Maria freut sich natürlich, wenn im Restaurant etwas gegessen/getrunken wird.
Bringt gute Laune mit – wir freuen uns auf euch!

Muna oder Die Hälfte des Lebens
TERÉZIA MORA
- Ort
- Theater Osnabrück · emma-theater, Lotter Straße 6, 49078 Osnabrück
- Eintritt
- Keine Preisangabe
Mehr zur Veranstaltung
Mit 18 verliebt sich Muna bei einem Praktikum in der Lokalzeitung ihrer ostdeutschen Heimatstadt in den unnahbaren Magnus, der nach einer gemeinsamen Nacht spurlos verschwindet. Sie verlässt die Stadt, kämpft sich entschlossen in die Welt hinein, studiert und knüpft neue Beziehungen. Magnus aber bleibt ihr wichtigster innerer Fixpunkt. Nach sieben Jahren treffen die beiden sich durch Zufall wieder und es scheint, als hätte Muna endlich ihr Zuhause in der Welt gefunden. Schon bald aber zeigen sich die ersten Risse in der „Idylle“, prägen Kälte und Gewalt ihre Beziehung. Doch Muna kämpft weiter…
Die mehrfach preisgekrönte Schriftstellerin Terézia Mora dekonstruiert den Glauben an die vollkommene, glückselige Liebe und beschreibt in ihrem Roman internalisierte Misogynie. Muna entfaltet einen erzählerischen Sog, den wir im emma-theater zur Uraufführung bringen.

Salim Samatou: "Cancel Culture"
Stand up Comedy Show
- Ort
- Haus der Jugend, Große Gildewart 6-9, 49074 Osnabrück
- Eintritt
- Erwachsene: 39,00 €
Preisinfo und Bedingungen
https://shop.clubinio.de/stadtcomedyclub/TN1E2
Mehr zur Veranstaltung
Salim Samatou ist mit seinem Programm ,,Cancel Culture“ am 29.10.2026 in Osnabrück

Auf dem Hippietrail: Vor 55 Jahren mit dem Auto nach Indien
Bildervortrag von Heinz Wüppen. Zusatztermin wegen großer Nachfrage! Neugier und Abenteuerlust trieben mich 20jährigen an, die weite Welt zu erkunden. Mit 7 Studenten und zwei Post-Paketwagen bin …
- Ort
- Lagerhalle Osnabrück e.V., Rolandsmauer 26, 49074 Osnabrück
- Eintritt
- Keine Preisangabe
Mehr zur Veranstaltung
Bildervortrag von Heinz Wüppen.
Zusatztermin wegen großer Nachfrage!
Neugier und Abenteuerlust trieben mich 20jährigen an, die weite Welt zu erkunden. Mit 7 Studenten und zwei Post-Paketwagen bin ich 1971 auf dem Landweg über Afghanistan nach Indien und Nepal gefahren. Zwischen Tortur und Euphorie platzierten sich unglaubliche Erlebnisse. Zu technischen Pannen am Auto gesellten sich Krankheiten und totaler Gruppenstress. Aber das Tolle überwog, faszinierende Landschaften, großartige Kontakte zu Einheimischen und aufregende Ereignisse: Am Kaspischen Meer verursachen wir einen Menschenauflauf, in Afghanistan verhelfen uns alte Männer zum ersten Haschischtrip, in Pakistan realisieren wir tatsächlich eine Brauereibesichtigung, in Varanasi machen uns gläubige Hindus am Ganges sprachlos, in Nepal brettern wir mit Motorrädern den Himalaya hoch zur chinesischen Grenze und da versagt unser Gefährt, in nordindischen Dörfern beeindrucken uns archaische Arbeitsmethoden, im Taj Mahal werden wir ganz ehrfürchtig. Aber auch: Wir überleben Steine werfende Kinder in Ostanatolien, finden ein Gruppenmitglied wieder, was wir in totaler Einsamkeit vergessen hatten, schrammen an einem LKW vorbei, in Kabul bekomme ich eine lebensrettende Infusion, der Monsun macht eine Weiterfahrt unmöglich, in einem Flüchtlingslager des Bangla-Desh-Krieges müssen wir Erschütterndes sehen.
Was waren wir damals unbedarft, leichtsinnig. Was ist Anderen alles passiert, Hilfe hätten wir nie erwarten können, es gab ja keinerlei Kommunikationsmöglichkeiten. Ich/Wir haben unendlich viel Glück gehabt. Im Nachhinein muss man auch einige kritische Fragen zu dieser Art von Reisen stellen. Wir fühlten uns großartig, die Welt lag uns zu Füßen, reflektiert haben wir nicht.
Letztlich war es aber die Reise meines Lebens.
Eintritt frei
Um eine Spende für terre des hommes wird gebeten
bestuhlt, freie Platzwahl
Weitere Informationen:
bestuhlt, freie Platzwahl
Wochenmarkt Belm
mit vielfältigem Angebot
- Ort
- Marktplatz Belm, Am Marktring, 49191 Belm
- Eintritt
- Keine Preisangabe
Mehr zur Veranstaltung
Die Marktstände auf dem Belmer Wochenmarkt: (Stand: Januar 2020)
Obst und Gemüse, Uwe Eisenblätter
Landfleischerei, H. Beermann
Käsespezialitäten, Ramon
Eier und Geflügel, Lensing-Bäumer
Backwaren, Rothert
WELA und mehr, Handelsvertretung Kern
Blumen und Stauden, Witte
Frischgeflügel, Kruse
Honig
Vorwerk-Staubsauger, M. Kersting
Fisch & mehr am Thie
Jeden Donnerstag gibt es tagsüber Fisch & mehr am Thie mit wechselnden Händlern.
- Ort
- Thieplatz Bad Laer, Thieplatz, 49196 Bad Laer
- Eintritt
- Eintritt frei
Mehr zur Veranstaltung
Every Thursday during the day there is fish & more at the Thie with changing traders
Wochenmarkt Bad Essen
Wochenmarkt auf dem Bad Essener Kirchplatz – frisch, regional, saisonal.
- Ort
- Historischer Kirchplatz Bad Essen, Kirchplatz, 49152 Bad Essen
- Eintritt
- Eintritt frei
Mehr zur Veranstaltung
Immer donnerstags ist Wochenmarkt auf dem Historischen Kirchplatz, direkt im Zentrum Bad Essens.
Angeboten werden: Fisch, Obst, Gemüse, Käse, Eier, Marmeladen und Eingemachtes, Öl, Fleisch und Geflügel, Blumen und Pflanzen, Antipasti, Backwaren, Hundefutter.
Regional, saisonal und frisch, zum Teil aus biologischem Anbau.
Offenes Atelier – Atelierhaus Nobbenburg
Offenes Atelier mit Kunstbibliothek
- Ort
- Atelierhaus Nobbenburg, Nobbenburger Straße 13, 49076 Osnabrück
- Eintritt
- Eintritt frei
Mehr zur Veranstaltung
An jedem Donnerstag von 15-18 Uhr öffnet sich das Atelierhaus Nobbenburg für Interessierte. Das Atelierhaus hat auch eine Kunstbibliothek mit mehr als tausend Kunstbüchern, in der man stöbern und lesen kann. Man kann sich die vielen Kunstwerke der Künstlerinnen und Künstler anschauen und mit Ihnen ins Gespräch kommen.
Der „Radikalenerlass“ in Niedersachsen und seine Umsetzung in Osnabrück 1972 bis 1990
- Ort
- MQ4 – Museumsquartier Osnabrück, Lotter Straße 2, 49078 Osnabrück
- Eintritt
- Eintritt frei
Mehr zur Veranstaltung
„Verfassungsfeinde bedrohen unsere Demokratie“
Der „Radikalenerlass“ in Niedersachsen und seine Umsetzung in Osnabrück 1972 bis 1990
Vortrag von Wilfried Knauer
Nach einer Empfehlung der Ministerpräsidenten der Länder und des Bundeskanzlers vom 28. Januar 1972 sollten alle Bewerberinnen und Bewerber sowie Beschäftigte des öffentlichen Dienstes auf ihre „Verfassungstreue“ hin überprüft werden. So wurden zwischen 1972 und 1990 allein in Niedersachsen auf Grundlage der auch „Radikalenerlass“ genannten Empfehlung über 175.000 Personen vom Verfassungsschutz überprüft. Als Folge dieser umfassenden Maßnahmen von Überwachung, Registrierung und Gesinnungsprüfung lehnten die Einstellungsbehörden über 141 Bewerberinnen und Bewerber für den öffentlichen Dienst ab. Darüber hinaus wurden 62 Beamte und Angestellte wegen angeblich mangelnder Verfassungstreue entlassen.
Allein im damaligen Regierungsbezirk Osnabrück und ab 1978 dem Regierungsbezirk Weser-Ems betraf dies mindestens 91 Männer und Frauen, die meisten hatten sich um eine Lehrerstelle beworben. Gegen fünf schon im Dienst befindliche Personen wurden Überprüfungs- und Disziplinarverfahren eingeleitet, auch mit dem Ziel der Entlassung. Der Vortrag beleuchtet erstmalig anhand der Quellenüberlieferung im Niedersächsischen Landesarchiv diese regionalen Fälle im Detail.
Katie Freudenschuss
One-Woman-Show Eine Frau, ein Flügel, eine Show. Die Kabarettistin, Musikerin und Songschreiberin …
- Ort
- Lagerhalle Osnabrück e.V., Rolandsmauer 26, 49074 Osnabrück
- Eintritt
- Siehe Preisinfo
Preisinfo und Bedingungen
Vorkauf: 25,40 €Abendkasse: 27,00 | 24.00 €
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One-Woman-Show
Eine Frau, ein Flügel, eine Show.
Die Kabarettistin, Musikerin und Songschreiberin Katie Freudenschuss kommt mit ihrer neuen ONE-WOMAN-SHOW.
Wer die preisgekrönte Entertainerin mit der vielseitigen Stimme schon mal live auf der Bühne erlebt hat, weiß, dass ihre Abende immer eine charmante Mischung aus Kabarett, eigenen Songs, Stand-Up und grandiosen Improvisationen sind.
Berührend und lustig, von melancholisch bis schonungslos.
Dabei ist es Katies besonderes Talent immer wieder aus dem Moment Songs und Geschichten zu kreieren.
Bei dieser Show können Sie sicher sein, dass die Werke nicht von einer KI stammen sondern live aus der Interaktion mit Ihnen, dem Publikum entstehen.
Sozusagen KI Freudenschuss.
Aber keine Sorge – sie hat schon auch was vorbereitet.
Lassen Sie sich überraschen – Katie tut das schließlich auch!
Das wird gut.
Vorverkauf: 25,40 €
»Online-Tickets
Abendkasse: 27,00 € | 24,00 €
bestuhlt, freie Platzwahl
Weitere Informationen:
bestuhlt, freie Platzwahl
Ausstellungen und Museen

Unter den Teppich gekehrt
Manfred Bliefferts tentoonstelling belicht lokale NS-daders, verdringing en de indringende vraag: waar zou jij hebben gestaan?
- Ort
- Gedenkstätte Augustaschacht, Zur Hüggelschlucht 4, 49205 Hasbergen
- Eintritt
- Eintritt frei
Mehr zur Veranstaltung
Die Ausstellung „Unter den Teppich gekehrt“ von Manfred Blieffert widmet sich der Täterproblematik und fragt, wie und warum Menschen zu Unterstützerinnen und Unterstützern des NS-Regimes wurden. Dazu präsentiert sie Biografien von lokalen NS-Tätern und illustriert auf kreative Weise verschiedene Redewendungen, die im Rückblick auf die NS- und die Nachkriegszeit gebräuchlich sind. Dabei wird die Bagatellisierung von NS-Kriegsverbrechen verdeutlicht. Zugleich stellt die Ausstellung die Frage „Wo wärest du gewesen?“.
Die Ausstellung wird von einem Rahmenprogramm mit Lesungen begleitet. Zudem hat der Künstler ein ergänzendes Projekttagebuch und eine filmische Collage erarbeitet.

Life in the Woods
Life in the Woods – Ein leises Kunstprojekt im nördlichen Teil des Kultur- und Landschaftsparks Piesberg.
- Ort
- Kultur- und Landschaftspark Piesberg, 49086 Osnabrück
- Eintritt
- Eintritt frei
Mehr zur Veranstaltung
Osnabrück, September 2026. Im Rahmen des städtischen Jahresthemas „Grüne Finger“
präsentiert der Osnabrücker Künstler Henning Bischof im Oktober 2026 das temporäre
Kunstprojekt „Life in the Woods“. Entlang der Wanderwege im nördlichen Teil des Kultur-
und Landschaftspark Piesberg (zwischen Stüveschacht und Parkplatz Grubenwege in
Wallenhorst) entsteht ein dreidimensionaler Skulpturenpfad, der einen bewussten
Gegenentwurf zum hektischen und lautstarken Ausstellungsbetrieb darstellt.
„Life in the Woods“ setzt auf Entschleunigung und den sensiblen Umgang des Menschen mit
seiner natürlichen Umwelt. Die beteiligten regionalen Künstlerinnen und Künstler erschaffen
ihre vergänglichen Werke ausschließlich aus vor Ort gefundenen Naturmaterialien oder rein
biologischen Werkstoffen. Es gibt keine lauten Eröffnungsfeiern, keine Beschallung und
keinen Schilderwald: Die temporären Skulpturen fügen sich nahtlos in die herbstliche Kulisse
des Kultur- und Landschaftsparks ein und dürfen über den Monat Oktober hinweg auf
eigene Faust leise entdeckt werden.
Für den Informationsfluss sorgt eine dezente digitale Schnittstelle: Kleine, direkt auf Holz
gelaserte QR-Codes an den Kunstwerken leiten Interessierte unaufdringlich auf
Hintergrundinformationen, künstlerische Dokumentationen und Audio-Beiträge weiter. Ein
gedrucktes DIY-Magazin (Zine) rundet das Projekt ab. http://www.lifeinthewoods.de
Das Projekt wird gefördert durch den Fachbereich Kultur der Stadt Osnabrück sowie den
Landschaftsverband Osnabrücker Land e.V. und dem Niedersächsischen Ministerium für
Wissenschaft und Kultur-
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Informationen und KontaktLaufzeit: 02.10.2026 – 31.10.2026Ort: Osnabrück, Piesberg Nord / Bereich Stüveschacht (Wanderwege)Projektleitung:
Henning Bischof
www.henningbischof.de
pengbischof@gmail.com
Tel.: 01783551960
Beteilligte KünstlerInnen:
Jakob Bartnik, Caro Enax, Lara Burgmann, Anja Hockmann, Maximilian Gerber, Sina
Lichtenberg, Malte Hins
Projektwebseite:
www.lifeinthewoods.de

Reise durch die Zeit
Dauerausstellung im Museum am Schölerberg
- Ort
- Museum am Schölerberg, Klaus-Strick-Weg 10, 49082 Osnabrück
- Eintritt
- Siehe Preisinfo
Preisinfo und Bedingungen
Erwachsene: 6,50 Euro
Kinder ab 6 Jahren: 3,50 Euro
Ermäßigt: 3,50 Euro
Mehr zur Veranstaltung
In unserer Dauerausstellung haben wir unsere Kräfte als naturkundliches Museum, Planetarium und Umweltbildungszentrum gebündelt. Entstanden ist eine Reise durch die Zeit: Die Ausstellung zeigt auf 1.800 Quadratmetern die Entwicklung des Lebens – von der Geburt unseres Planeten bis hin zu städtischen Zukunftsmodellen.
Spannende Erkundungstour
Gäste entdecken einen nachgebauten Urwald aus der Zeit des Karbon, in dem Augmented Reality ausgestorbene Tiere wieder zum Leben erweckt. Sie treffen auf Goldschakal und Wolf aus dem Osnabrücker Land, lernen über das Pilztelefon wie Bäume miteinander kommunizieren und gehen auf Erkundungstour durch eine Stadt der Zukunft.
Mix aus Exponaten, Spielen und Technik
Die Ausstellung bietet eine spannende Mischung aus einzigartigen Exponaten wie eine riesige versteinerte Siegelbaumwurzel, moderner Technik wie ein 180-Grad-Kino und interaktiven Stationen wie einen Flüsterboden.
Themen der Gegenwart
Evolution, Biodiversität und Klimawandel gehören zu den drängenden Themen unserer Zeit. Die Ausstellung greift diese Themen in fünf Bereichen – Astronomie, Wasser, Wald, Offenland und urbanes Leben – auf und zeigt diese Themen aus verschiedenen Perspektiven. Sie erklärt Zusammenhänge der Welt, welchen Einfluss der Mensch auf sie hat und wie wir sie schützen können.

Dinoversum
- Ort
- Zoo Osnabrück, Klaus-Strick-Weg 12, 49082 Osnabrück
- Eintritt
- Siehe Preisinfo
Preisinfo und Bedingungen
Der Besuch des Dinoversums ist im Zooeintritt enthalten.
Mit einem „Dinoversum-Premium-Ticket" sichert ihr euch das gesamte Dino-Erlebnis zum Sparpreis.
Mehr zur Veranstaltung
Im Zoo Osnabrück geht in diesem Jahr Gigantisches vor sich. Mit dem „Dinoversum" sind über 20 lebensgroße und lebensecht inszenierte Dinosaurier in die Tierwelten des Zoos eingezogen. Entdeckt gewaltige Urzeitgiganten: vom mächtigen T-Rex über Flugsaurier, die über den Wasserwelten ihre Kreise ziehen, bis zum imposanten Brontosaurus, der sich über Erdmännchen und Zebras erhebt.
Ergänzend zur Ausstellung lädt ein interaktives Erlebnisprogramm dazu ein, noch tiefer in die Welt der Dinosaurier einzutauchen. Begebt euch bei einer Dino-Rallye auf Spurensuche durch den Zoo, erlebt die Urzeit hautnah im Virtual-Reality-Kurzfilmerlebnis „Dinosaurier Evolution“ oder erfahrt bei einer Führung mit den Zoopädagog*innen Wissenswertes über das Leben der Urzeitgiganten und ihre heutigen Verwandten.

Deutschlands Bodenschätze
Wanderausstellung „Deutschlands Bodenschätze“
- Ort
- Museum am Schölerberg, Klaus-Strick-Weg 10, 49082 Osnabrück
- Eintritt
- Siehe Preisinfo
Preisinfo und Bedingungen
Auf der Website www.museum-am-schoelerberg.de/bodenschaetze
Mehr zur Veranstaltung
Die Wanderausstellung „Deutschlands Bodenschätze“ stellt die Vielfalt heimischer Rohstoffe in den Mittelpunkt – von Sand, Gips und Salz bis zu Kohle, Erdöl, Gold und Lithium. Sie zeigt, welche Bodenschätze heute in Deutschland gewonnen wer den, wie sie im Laufe der Erdgeschichte entstanden sind und wo sie vorkommen. Anhand ausgewählter Beispiele aus den vier Rohstoffgruppen Steine und Erden, In dustrieminerale, Metalle und Energierohstoffe erzählt die Ausstellung spannende „Bodenschatz-Geschichten“ und wirft zugleich einen Blick in die Vergangenheit und die Zukunft der Rohstoffnutzung. Interaktive Hands-On-Stationen, Filme und Quizze machen Rohstoffe begreifbar und laden dazu ein, ihre Bedeutung für unseren Alltag zu entdecken und über den verantwortungsvollen Umgang mit ihnen nachzuden ken. Die Ausstellung wird am 31. Juli um 19 Uhr feierlich eröffnet. Hierzu können sich Interessierte kostenlos anmelden.
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Deutschlands Bodenschätze
Museum am Schölerberg zeigt neue Sonderausstellung
Das Museum am Schölerberg präsentiert ab Samstag, 1. August, die Wanderausstellung „Deutschlands Bodenschätze“. Sie rückt die Vielfalt an Stoffen, die uns im Alltag umgibt, in den Fokus, präsentiert den Istzustand der deutschen Rohstoffgewinnung, gibt Einblicke in die Bergbaugeschichte und zeigt mögliche Perspektiven für die zukünftige Förderung von Bodenschätzen auf. Am Freitag, 31. Juli, findet um 19 Uhr die feierliche Eröffnung statt, zu der sich alle Interessierten kostenlos anmelden können.
Bodenschätze als Grundlage des modernen Lebens
Die Menschheitsgeschichte wird schon immer von Bodenschätzen geprägt. Ob Natursteine, Ton, Kupfer, Salz, Kohle, Erdöl oder Sand – sie bilden eine wichtige Grundlade unserer modernen Wirtschafts- und Lebensweise. Heutige Alltagsgegenstände, wie zum Beispiel das Smartphone, bestehen aus mehr als 60 verschiedenen Rohstoffen, die aus dem Boden gewonnen werden. Wie sehr wir von Rohstoffen und Rohstoffimporten abhängig sind, wurde vielen Menschen durch den Angriffskrieg auf die Ukraine wieder deutlich.
Rohstoffe im Fokus
Die Wanderausstellung „Deutschlands Bodenschätze“ vermittelt nicht nur, wo Rohstoffe vorkommen und abgebaut werden, sondern thematisiert auch ihre Rolle im alltäglichen Leben, zeigt aktuelle Forschungsfelder auf und verdeutlicht, welche Rolle sie in der Wirtschaft spielen. „Mit der Ausstellung möchten wir das Bewusstsein für die Wichtigkeit von Rohstoffen im alltäglichen Umgang schärfen und zeigen, dass viele Bodenschätze endlich sind und daher der nachhaltige Umgang mit ihnen für die Zukunft essenziell sein wird“, sagt Museumsdirektor Norbert Niedernostheide. „Es ist wichtig zu verstehen, dass Rohstoffe kein abstraktes Thema sind, sondern immer auch einen direkten Bezug zur eigenen Region haben“, so Patricia Mersinger, Leiterin des Fachbereichs Kultur der Stadt Osnabrück. „Die Region Osnabrück hat eine hohe geologische Vielfalt und eine lange Geschichte im Bergbau, die die Entwicklung der Stadt bis heute prägt. Der Besuch der Ausstellung ist für die Osnabrückerinnen und Osnabrücker insbesondere vor diesem Hintergrund zu empfehlen“.
Die Ausstellung ist in vier Themenbereiche gegliedert, in denen die Rohstoffarten Steine und Erden, Industrieminerale, Metalle und Energierohstoffe vorgestellt werden. Der Fokus der Ausstellung liegt vor allem auf den Rohstoffen, die auch heute noch in Deutschland gewonnen werden. Darüber hinaus gibt es Rückblicke in die Vergangenheit, bei denen Steinkohle, Uran oder Silber thematisiert werden, als auch spannende Ausblicke in die Zukunft, zum Beispiel hinsichtlich Lithium, Zinn oder Manganknollen.
Nachhaltiger Umgang mit Rohstoffen
In Deutschland werden pro Einwohner jährlich etwa 12 Tonnen Rohstoffe verbraucht – das entspricht etwa 32,5 Kilogramm pro Tag. Gleichzeitig ist Deutschland auf eine sichere Rohstoffversorgung angewiesen. Mit der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung hat sich Deutschland zu einer nachhaltigen Rohstoffversorgung verpflichtet. Die Ausstellung thematisiert auch große Fragen rund um Rohstoffe: Wie gehen wir mit ihnen um? Werden sie uns bald ausgehen? Und woher kommen die Rohstoffe, wenn sie nicht in Deutschland abgebaut werden?
Begleitprogramm
Die Ausstellung wird von einem umfangreichen Programm begleitet. In Vorträgen geht es zum Beispiel um die Suche nach geeigneten Endlagern, Rohstoffe aus der Tiefsee, um Moore oder um eine Zukunft ohne Wirtschaftswachstum. Bei verschiedenen Radtouren geht es auf die Spuren der Osnabrücker Bergbaugeschichte oder um Findlinge und ihre Verwendung im Raum Osnabrück. Für Kinder und Familien wie auch für Erwachsene gibt es Workshops, bei denen mit Materialien aus dem Boden gearbeitet wird. Außerdem wird in Kooperation mit TERRA.vita eine Exkursion in den Silbersee-Stollen angeboten und der geologische Kurator, Dr. Patrick Chellouche, bietet eine werksteinkundliche Führung durch die Innenstadt Osnabrücks an.
Vermittlungsangebote für Schulen
Für Schulklassen der Sekundarstufen I und II werden verschiedene Vermittlungsangebote mit geologischem oder ökologischem Schwerpunkt angeboten. Dank der Förderung der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung sind 20 Veranstaltungen für Schulen kostenlos buchbar. Weiterführende Informationen dazu sind auf der Website unter museum-am-schoelerberg.de zu finden.
Kooperation mit dem Bodenbündnis Europa
Die Ausstellung, die vom Carl Bosch Museum Heidelberg konzipiert wurde, wird in Kooperation mit dem Bodenbündnis Europa präsentiert, das sich für die Bildung von Bodenbewusstsein für effektiven Bodenschutz auf europäischer Ebene einsetzt. „Uns ist es ein Anliegen zu verdeutlichen, welches Ausmaß von Eingriffen in den Boden der Abbau von Sand, Kies, Gips und anderen Rohstoffen in Deutschland einnimmt“, so Detlef Gerdts, stellvertretender Vorsitzender des Bodenbündnis Europa.
Förderer
Die Sonderausstellung „Deutschlands Bodenschätze“ wird von der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung und von der Haarmann Stiftung Natur und Umwelt gefördert.

Mensch, Natur, Wirtschaft
Interaktive Dauerausstellung des Museums Industriekultur Osnabrück
- Ort
- MIK – Museum Industriekultur Osnabrück, Süberweg 50a, 49090 Osnabrück
- Eintritt
- Erwachsene: 5,00 € · Ermäßigt: 3,00 €
Mehr zur Veranstaltung
DAUERAUSSTELLUNG
Aus dem besonderen Standort am Piesberg ergeben sich auch die Themen unserer Dauerausstellung. Das Spannungsfeld Mensch, Natur, Wirtschaft steht im Zentrum.
Unsere interaktive Dauerausstellung erzählt davon, wie die natürlichen Gegebenheiten die Wirtschaft prägten und diese ihrerseits die Landschaft veränderte. Nicht nur historische Objekte, sondern auch zahlreiche Mitmach-Stationen und eine eigene Kinderspur vermitteln das Leben und Arbeiten der Menschen vor 150 Jahren auf spannende, lebendige Weise. Die mächtigen Dampfmaschinen lassen den Boden beben, wenn wir sie für Sie in Betrieb setzen. Ein ganz besonderes Erlebnis ist es, mit dem gläsernen Fahrstuhl 30 Meter in die Tiefe zu fahren in den begehbaren Hasestollen!

Zukunft Bauen. – Wie wollen wir in Zukunft wohnen und leben?
100 years of Green Fingers
- Ort
- MIK – Museum Industriekultur Osnabrück, Süberweg 50a, 49090 Osnabrück
- Eintritt
- Keine Preisangabe
Mehr zur Veranstaltung
Ob in der Stadt oder auf dem Land, allein oder gemeinsam – wir alle brauchen ein Zu-hause. Wohnen ist ein Grundbedürfnis, doch Wohnraum wird immer knapper und ist für viele Menschen kaum noch bezahlbar. Gleichzeitig belastet das Bauen durch hohen Rohstoffverbrauch, große Abfallmengen und schlechte Emissionswerte die Umwelt. Wie können unter diesen Voraussetzungen zukunftsfähige Lebensräume entstehen, die den Bedürfnissen einer sich stetig wandelnden Gesellschaft gerecht werden? Wie kann
klimaverträgliches Bauen gelingen, das zugleich sozial, nachhaltig und zukunftsorientiert ist?
Die Sonderausstellung „Zukunft Bauen“ setzt Entwicklungen der Baugeschichte in Bezug zu aktuellen Praktiken und stellt visionäre Konzepte für das Bauen und Zusammenleben von morgen vor. Im Fokus stehen innovative, nachhaltige Ansätze und Mo-delle wie Urban Mining, zirkuläres Bauen, Bauen im Bestand und neue Wohnformen, die ökologische und soziale Aspekte vereinen. Eine große Mitmachbaustelle und kindgerechte Aktivstationen begeistern auch junge Besucherinnen und Besucher. Das vielfältige Rahmenprogramm mit Workshops, Exkursionen, Lesungen und vielem mehr lädt zum Mitdenken, Mitmachen und Entdecken ein.

Verlorene Krieger – Germanen zwischen Macht und Mythos
Sonderausstellung
- Ort
- Varusschlacht im Osnabrücker Land – Museum und Park Kalkriese, Venner Straße 69, 49565 Bramsche
- Eintritt
- Siehe Preisinfo
Preisinfo und Bedingungen
Eintrittspreise
Eintritt Dauerausstellung und Sonderausstellung
Erwachsene >> 12,00 €, Ermäßigte** >> 9,00 €
Familienkarte für zwei Erwachsene und Kinder >> 25,00 €**
Eintritt Dauerausstellung in Zeiten ohne Sonderausstellung
Erwachsene >> 9,50 €, Ermäßigte** >> 6,50 €
Familienkarte für zwei Erwachsene und Kinder >> 20,00€**
** Ermäßigung für Kinder bis 16 Jahre, Schüler:innen, Studierende und Personen mit Schwerbehinderung; freier Eintritt für Kinder bis 6 Jahre.
Jahreskarte für Familien >> 60,00 €
Jahreskarte für Einzelpersonen >> 35,00 €
Gültig ein Jahr ab Kaufdatum. Berechtigt zum Eintritt in die Dauer- und Sonderausstellung. Die Römer- und Germanentage sind ausgenommen.
Kultur für Alle Osnabrück: KUKUK-Inhaber:innen erhalten vergünstigten Eintritt. Weitere Informationen zu dem Programm Kultur für Alle auf www.kukuk.de
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Ab dem 25. April 2026 zeigt das Varusschlacht-Museum mit der neuen Sonderausstellung
eine einzigartige Schau mit mehr als 1000 hochkarätigen Objekten von zwei außergewöhnlichen Fundplätzen im deutsch-dänischen Grenzgebiet: dem Thorsberger und dem Nydamer Moor.
Unzählige Waffen, Ausrüstungsstücke und Alltagsgegenstände wurden dort zwischen dem 2. und 5. Jahrhundert versenkt.
Die Ausstellung folgt den Relikten vergangener Schlachten bis zu den Kriegern, denen sie einst gehörten. An vielen interaktiven Stationen für Jung und Alt können die Besuchenden mitmachen, mitforschen und dem Geheimnis der Vergangenheit auf den Grund gehen.

Alles bleibt ANDERS
Jahresausstellung des Bramscher Verein für Bildende Kunst e. V.
- Ort
- Tuchmacher Museum Bramsche, Mühlenort 6, 49565 Bramsche
- Eintritt
- Keine Preisangabe
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In einer Zeit wie dieser, die von vielen Veränderungen und Herausforderungen geprägt ist, suchen wir gern nach Sicherheiten – nach etwas, das bleibt, nach etwas, woran wir uns festhalten können. Und doch wissen wir, dass alles Leben Veränderung ist. Vielleicht bleibt vieles bestehen, nur erscheint es anders, oder wir blicken anders darauf.
Welche Ausdrucksformen finden Künstler*innen für diese Gedankenspiele und Lebenserfahrungen?

Heart of Okinawa – Okinawas Herz
- Ort
- Erich Maria Remarque-Friedenszentrum, Markt 6, 49074 Osnabrück
- Eintritt
- Eintritt frei
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Rund 9.500 Kilometer liegen zwischen Okinawa und Osnabrück. Was beide Orte verbindet, ist ihr besonderes Engagement für Frieden, Erinnerung und internationalen Austausch.
Die Sonderausstellung »Heart of Okinawa« stellt die Geschichte und Friedensarbeit der südlichsten Präfektur Japans vor. Im Mittelpunkt steht die Schlacht um Okinawa im Frühjahr 1945, eine der verlustreichsten Auseinandersetzungen des Pazifikkrieges. Mehr als 200.000 Menschen kamen ums Leben, darunter ein großer Teil der Zivilbevölkerung. Ihre Erfahrungen und Erinnerungen prägen Okinawa bis heute.
Aus dieser Geschichte erwuchs das, was als das »Herz Okinawas« bezeichnet wird: ein Friedensverständnis, das die Würde des Menschen über alles stellt, Krieg und Gewalt entschieden zurückweist und Kultur, Verständigung und Dialog als Grundlagen eines friedlichen Zusammenlebens begreift.
Die Ausstellung richtet den Blick zugleich auf die gegenwärtige Friedensarbeit der Präfektur. Sie stellt Erinnerungsorte und Initiativen vor, die die Erfahrungen der Vergangenheit bewahren und über Grenzen hinweg Räume für Begegnung und Verständigung schaffen. Dabei verbindet sie historisches Erinnern mit einer hochaktuellen Frage: Wie kann aus der Erfahrung von Krieg eine gemeinsame Verantwortung für den Frieden entstehen?
Okinawa und Osnabrück gehören gemeinsam mit Jeju in Südkorea und Verdun in Frankreich der internationalen Initiative »Global Peace Cities Solidarity« an.

Osnabrücker Stadtspuren
- Ort
- MQ4 – Kulturgeschichtliches Museum, Heger-Tor-Wall 27, 49078 Osnabrück
- Eintritt
- Erwachsene: 8,00 € · Familie: 12,00 € · Ermäßigt: 6,00 €
Preisinfo und Bedingungen
Erwachsene: 8 Euro (ermäßigt* 6 Euro)
Erwachsene nur Villa_: 4 Euro (ermäßigt* 2 Euro)
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre: Eintritt frei
Osnabrücker Studierende mit Studierendenausweis (Kulturticket Osnabrück): Eintritt frei
U18+|"Familie" (ein oder zwei Erwachsene mit Kind/Kindern bis 18 Jahre): 6 Euro pro Erwachsener
Kukuk-Inhaber, Osnabrück-Pass: 1 Euro
In Ausbildung: Studierende andernorts, Auszubildende, Schüler:innen, FSJler:innen: 4 Euro
Mitglieder Museums- und Kunstverein und Felix Nussbaum Gesellschaft: Eintritt frei
Freunde der Kunsthalle Osnabrück: 6 Euro
Gruppenkarte (ab 12 Personen): 7 Euro/Person
KombiKarte (in Kombination mit Kunsthalle Osnabrück): 10 Euro (ermäßigt* 8 Euro)
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Stadtgeschichte ist komplex und gleicht einem Kaleidoskop: Geht es auf den ersten Blick um das historische Geschehen an einem Ort, zeigen der zweite, dritte und jeder weitere Blick deutlich vielschichtigere und weitreichendere Bilder. Denn lokale Geschichte fand und findet nie isoliert statt. Sie ist immer eingebettet in übergreifende historische, politische, wirtschaftliche, kulturelle, soziale und ideengeschichtliche Entwicklungen.
Mit der neu konzipierten Ausstellung zur Stadtgeschichte im Kulturgeschichtlichen Museum nimmt das Museumsquartier die Stadtgeschichte aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick. In sechs zentralen Bereichen entdecken Besucher:innen die Anfänge Osnabrücks ebenso wie die jüngste Vergangenheit und Gegenwart. Vor dem Hintergrund nationaler und globaler Entwicklungen wirft die Ausstellung Fragen auf – nach dem Eigenen, dem „Wesen“, das die Stadt in ihrer Historie und Gegenwart prägt. In der Ausstellung geht es darum, Perspektiven zu öffnen, statt „nur“ Antworten zu geben.
Der Gedanke der Öffnung prägt die Ausstellungsräume und die Ausstellungsarchitektur: Die Exponate werden nicht nur präsentiert, sondern so in Szene gesetzt, dass Besucher:innen selbstständig Bezüge herstellen können. Gleich zu Beginn der Ausstellung erlaubt es ein Stadtmodell, durch Lichtprojektion einzelne Phasen der Stadtentwicklung zu erleben. Interaktive Elemente auf dem Ausstellungsrundgang machen Zusammenhänge mit Hilfe unterschiedlicher Medien erfahrbar. Der für die Friedensstadt Osnabrück prägende Westfälische Frieden erhält seine große Bühne als animierte “Graphic Novel”. In einer Kinderspur können kleine Besucher:innen ihre eigene Perspektive entwickeln. Und im Obergeschoss fordert das digitale Stadtlabor dazu heraus, an Spiel- und Werktischen mit digitaler Technik ein eigenes Stadtmodell zu gestalten – das „Osnabrück von morgen“.
Die Ausstellung selbst fungiert zudem als Brücke in einen offenen Dialog mit der Stadtgesellschaft. Dazu gehört etwa die Audiospur „Osnasound“. Menschen aus Osnabrück senden Aufnahmen von Geräuschen, die für sie besonders typisch und charakteristisch sind, zum Beispiel aus ihrem Viertel oder ihrer Straße, von ihrer Arbeitsstätte, oder ihrem Zuhause. Diese Aufnahmen sind Teil der Präsentation zur Geschichte und Gegenwart der Stadt.
Zum offenen Dialog gehört es auch, Bürger:innen in das Thema Stadtgeschichte partizipativ einzubinden. Vor diesem Hintergrund ist die Ausstellung “Un.eindeutig Zuhause – Diverse Stadtgeschichten in Osnabrück” entstanden. Sie bietet einen Perspektivwechsel – denn Stadtgeschichte sieht nicht für alle gleich aus. Darum macht die Ausstellung verborgene Geschichte sichtbar. Zusammengetragen wurde diese verborgene Geschichte von migrantischen Selbstorganisationen, Aktivist:innen, Studierenden, Ehrenamtlichen und Künstler:innen. An insgesamt acht in der Stadt aufgestellten Stelen erzählen sie in Briefen, Podcasts, Fotos und Videos von etwa von Schwarzen Menschen in Osnabrück, zivilem Engagement, Migrations- und Fluchtgeschichten aus der Türkei oder über den Wilden Streik bei Karmann im Jahr 1973.
Mit der Verschränkung von Dauerausstellung und begleitenden Projekten ermöglichten wir Begegnungen und fördern das Verständnis für Differenzen und Gemeinsamkeiten. So leistet das Museumsquartier einen wichtigen Beitrag dazu, das friedliche Miteinander in Gegenwart und Zukunft zu sichern.

Sammlung – Felix Nussbaum
Dauerausstellung
- Ort
- MQ4 – Felix-Nussbaum-Haus, Lotter Straße 2, 49078 Osnabrück
- Eintritt
- Erwachsene: 8,00 € · Familie: 12,00 € · Ermäßigt: 6,00 €
Preisinfo und Bedingungen
Erwachsene: 8 Euro (ermäßigt* 6 Euro)
Erwachsene nur Villa_: 4 Euro (ermäßigt* 2 Euro)
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre: Eintritt frei
Osnabrücker Studierende mit Studierendenausweis (Kulturticket Osnabrück): Eintritt frei
U18+|"Familie" (ein oder zwei Erwachsene mit Kind/Kindern bis 18 Jahre): 6 Euro pro Erwachsener
Kukuk-Inhaber, Osnabrück-Pass: 1 Euro
In Ausbildung: Studierende andernorts, Auszubildende, Schüler:innen, FSJler:innen: 4 Euro
Mitglieder Museums- und Kunstverein und Felix Nussbaum Gesellschaft: Eintritt frei
Freunde der Kunsthalle Osnabrück: 6 Euro
Gruppenkarte (ab 12 Personen): 7 Euro/Person
KombiKarte (in Kombination mit Kunsthalle Osnabrück): 10 Euro (ermäßigt* 8 Euro)
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Wenn ich untergehe – lasst meine Bilder nicht sterben“: Wie kein anderer Künstler der ersten Jahrhunderthälfte hat der 1904 in Osnabrück geborene und 1944 in Auschwitz ermordete Maler Felix Nussbaum alle Erfahrungen der Jahrzehnte nach dem Ersten Weltkrieg in seinen Bildern festgehalten und als Teil seiner eigenen Situationen reflektiert, in die der Künstler als Jude durch die rassistische Ideologie des nationalsozialistischen Deutschland hineingestoßen wurde.
Kein Betroffener hat den Holocaust der Juden in Europa künstlerisch dokumentiert wie Nussbaum. Für ihn wurde in seiner aussichtslosen Situation Malerei zur Widerstandshandlung, da sie ihm seine menschliche Würde erhielt und ihm lange Zeit die Kraft zum Überleben gab. Er war Protokollant dieser Zeit und wurde ihr Opfer.
Einzigartiger Ausstellungsort Nussbaums Werke ist das 1998 vom amerikanischen Architekten Daniel Libeskind entworfene Museum. Das Konzept des Hauses schafft einen räumlichen Kontext, in dem die tragische Verknüpfung von Leben und Schaffen des in Osnabrück geborenen Künstlers zum alles bestimmenden Eindruck wird. Das Felix-Nussbaum-Haus hat es sich zur Aufgabe gemacht, das historisch und künstlerisch wertvolle Erbe Felix Nussbaums zu bewahren und der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Kunstpreis Osnabrück 2026
Sonderausstellung
- Ort
- MQ4 – Museumsquartier Osnabrück, Lotter Straße 2, 49078 Osnabrück
- Eintritt
- Keine Preisangabe
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Ziel des Kunstpreises ist es, eine regelmäßige öffentliche Plattform für regionales zeitgenössisches Kunstschaffen einzurichten und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der Wettbewerb soll überzeugende künstlerische Potenziale der Region entdecken, fördern und die Kunst in der Region stärken.
Die Jury, zusammengesetzt aus Vertreterinnen von Museen, Kunstvereinen und Kunstwissenschaft, nominiert bis zu 15 Künstlerinnen und Künstler, die in einer Ausstellung im Kulturgeschichtlichen Museum des Museumsquartiers Osnabrück vorgestellt wurden. Aus dem Kreis der Nominierten wählt die Jury den Haupt- und des Förderpreises.
Alle in der Stadt und dem Landkreis Osnabrück wohnhaften Künstlerinnen und Künstler, die in den Gattungen Malerei, Grafik, Fotografie und visuelle Medien arbeiten, können sich bis zum 31. März 2026 bewerben. Der Lebensmittelpunkt muss sich im Landkreis Osnabrück bzw. in der Stadt befinden. Es bestehen keine Einschränkungen hinsichtlich der Nationalität und des Alters der Bewerberinnen und Bewerber. Die eingereichten Werke müssen in den letzten drei Jahren entstanden sein.

Kathrin Borg-Tiburcy zeigt Torpedo
- Ort
- Shock Records & Coffee, Hasestraße 66, 49074 Osnabrück
- Eintritt
- Eintritt frei
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In ihrer Ausstellung Torpedo zeigt Kathrin Borg-Tiburcy ihre Schwarz-Weiß Fotografien zum Thema Torpedo Schreibmaschine.

Historischer Rittersaal Schloss Iburg
Der Historische Rittersaal im Schloss Iburg hat geöffnet!
- Ort
- Schlossmuseum Bad Iburg, Schloßstraße, 49186 Bad Iburg
- Eintritt
- Erwachsene: 1,00 € · Kinder: 1,00 €
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Mit Informationstafeln, Texten und Bildern erläutert die Ausstellung „Zwischen Prunkgeschirr und Wäscheleine“ die Ausstattung sowie die vielfältige Restaurierungs- und Nutzungsgeschichte des Rittersaales.

We Are The White Rabbit!
- Ort
- Kunstraum Hase29, Hasestraße 29/30, 49074 Osnabrück
- Eintritt
- Eintritt frei
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Die Ausstellung We Are The White Rabbit! begreift Fantasie nicht als Ausflucht aus der Realität, sondern als wirksames Instrument zur Gestaltung von Gesellschaft. In einer Zeit, in der autoritäre Narrative das Weltbild vereinfachen, Identitäten verhärten und das gesellschaftlich Denkbare schrumpft, setzen Azim F. Becker, Theresa Rothe, Veronika Simmering und Spasi Sohrani auf die transformative Kraft der Vorstellungskraft. Die gezeigten Fotografien, Skulpturen und installativen Arbeiten verweigern die Logik der Abgrenzung. Sie antworten nicht mit Angriff, sondern mit poetischer Überformung und spielerischer Veränderung. Der Raum wird von eigensinnigen Figuren, verschobenen Körpern und hybriden Erscheinungen bevölkert, die zugleich verspielt und widerständig wirken. In diesen Werken wird Fantasie zur konkreten Praxis, um bestehende Machtverhältnisse zu irritieren, festgefahrene Bilder neu zu codieren und alternative Zukünfte sichtbar zu machen. Wo das Vorstellbare begrenzt wird, beginnt nach Auffassung der Künstler*innen die eigentliche Einschränkung der Freiheit. Die Ausstellung versteht Fantasie daher als eine demonstrative, verbindende Protestform, die ohne Abwertung auskommt. Im Zusammenspiel der Positionen von Becker, Rothe, Simmering und Sohrani wird die künstlerische Form zum Medium für gesellschaftlichen Wandel – getragen von dem Gedanken, dass jede Veränderung mit dem Mut beginnt, sie sich vorzustellen.

Von Wind und Wasser bewegt…
Mühlen im Bersenbrücker Land
- Ort
- Museum im Kloster, Stiftshof 4, 49593 Bersenbrück
- Eintritt
- Keine Preisangabe
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Wenn Wind und Wasser Mühlen antreiben
Sie prägten über Jahrhunderte die Landschaft und das Leben der Menschen: Mühlen waren wichtige Orte des Handwerks und der Begegnung. Die Ausstellung „Von Wind und Wasser bewegt … Mühlen im Bersenbrücker Land“ des Kreisheimatbundes Bersenbrück (KHBB) widmet sich dieser Geschichte. Sie wurde jetzt im Museum im Kloster eröffnet und stieß auf großes Interesse.
Wie viel ehrenamtlicher Einsatz hinter einer solchen Ausstellung steckt, hob Kreisrat Matthias Selle bei der Eröffnung hervor. Er begrüßte die Gäste im Bürgersaal der Stadt Bersenbrück und betonte die enge Zusammenarbeit zwischen dem Landkreis Osnabrück und dem KHBB. Das kreiseigene Museum im Kloster wird in Kooperation mit dem Kreisheimatbund betrieben. „Ohne das große ehrenamtliche Engagement und die intensiven Absprachen, wäre der Ausstellungsbetrieb so nicht zu leisten“, sagte Selle. Sein besonderer Dank galt dem ehrenamtlichen Team, das den Museumsbetrieb mit großem Einsatz unterstützt.
Auch Christian Klütsch, Bürgermeister der Stadt Bersenbrück, würdigte die Arbeit aller Beteiligten, die die Ausstellung ermöglicht haben. Zugleich freute er sich, das Museumspublikum als Hausherr im Bürgersaal begrüßen zu dürfen.
Wie die Idee zur Ausstellung entstand und welche Unterstützung sie aus der Region erhielt, erläuterte Franz Buitmann, erster Vorsitzender des Kreisheimatbundes Bersenbrück. Er dankte insbesondere den Heimatvereinen, die mit ihrer Mitarbeit zum Gelingen des Projekts beigetragen haben.
Einen persönlichen und anschaulichen Zugang zur Welt der Mühlen eröffnete Bernd Zur-Lienen, Besitzer und Betreiber der Bersenbrücker Hasemühle. In seinem Vortrag nahm er die Gäste mit in die Geschichte seiner Familie und deren Verbindung zum Müllerhandwerk. Zum Abschluss ging es virtuell durch die heimische Mühlenanlage – geführt von seinen Enkelinnen.
Durch den Abend führte Kim Winkelmann, die neue Leiterin des Museums im Kloster. Für die musikalische Begleitung sorgte Matthias Lohbeck am Akkordeon. Die Musik und das gemeinsame Singen des Volksliedes „Es klappert die Mühle“ stimmten die Gäste auf den anschließenden Rundgang durch die Ausstellung ein.
Die Ausstellung „Von Wind und Wasser bewegt … Mühlen im Bersenbrücker Land“ ist bis zum 31. Januar 2027 im Dachgeschoss des Museums im Kloster zu sehen. Sie lädt dazu ein, die Geschichte der Mühlen und des Müllerhandwerks in der Region zu entdecken.
Das Museum ist donnerstags bis samstags von 14 bis 17 Uhr sowie sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. An jedem ersten Samstag im Monat ist der Eintritt frei.

Joachim Jurgelucks – Shaping Contact
Künstlergespräch
- Ort
- Vordemberge-Gildewart-Haus (VG-Haus), Große Gildewart 27, 49074 Osnabrück
- Eintritt
- Eintritt frei
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Unter dem Titel Joachim Jurgelucks – shaping contact zeigen wir vom 19.09. – 07.11.2026 die Werke des Meller Künstlers Joachim Jurgelucks (*1979) und damit einen zeitgenössischen Vertreter der Konkreten Kunst.
Die Ausstellungseröffnung findet am Samstag, 19.09.2026 von 14 – 17 Uhr in Anwesenheit des Künstlers statt. Um 14.30 Uhr begrüßt Niklas Sievert (Vorstandsvorsitzender der Sievert Stiftung für Wissenschaft und Kultur). Anschließend stellt Kerstin Lübbers (Kuratorin der Sievert Stiftung für Wissenschaft und Kultur) den Künstler und die Ausstellung vor.
Vernissage:
Samstag, 19.09.2026, 14 – 17 Uhr
Um 14.30 findet die offizielle Begrüßung statt.
Der Künstler wird anwesend sein.
Künstlergespräch:
Donnerstag, 08.10.2026, 18 Uhr
Finissage:
Samstag, 07.11.2026, 14 – 17 Uhr
Der Künstler wird anwesend sein.
Führungen:
Samstag, 26.09.2026, 14.30 Uhr
Samstag, 17.10.2026, 14.30 Uhr
Samstag, 31.10.2026, 14.30 Uhr
Die Führungen dauern ca. 45 Minuten.
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Nahtstellen
- Ort
- KunstQuartier des BBK, Bierstraße 33, 49074 Osnabrück
- Eintritt
- Eintritt frei
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„NAHTSTELLEN“
Vernissage: Samstag, 10.10.2026 | 19:00 Uhr ( Start im BBK | KunstQuartier)
Ausstellungsdauer: 10.10.–14.11.2026
Die Ausstellung „Nahtstellen“ widmet sich textilen Arbeiten innerhalb der zeitgenössischen Kunstszene und versteht das Textile dabei nicht als Randmedium, sondern als eigenständige künstlerische Sprache. Lange als rein dekoratives Handwerk verstanden, erfährt die Textilkunst heute eine deutliche Neubewer-tung und etabliert sich zunehmend im Bereich der bildenden Künste. Zwischen ästhetischen Ausdrucks-formen und gesellschaftspolitischen Statements werden Themen wie Identität, Erinnerung, Care-Arbeit und Konsum behandelt. Dieser Vielfalt wird mit der Ausstellung „Nahtstellen“ Raum gegeben. Hierfür wurden über einen Open Call acht Künstler:innen ausgewählt: vier aus Osnabrück und der Region sowie vier weitere aus einem Radius von 150 km um Osnabrück herum. Die Ausstellung findet institutions-übergreifend im BBK/KunstQuartier und der skulptur-galerie Osnabrück statt.
skulptur-galerie: Nike Finger-Hamborg (Osnabrück), Merle Lembeck (Osnabrück), Paula Freitag (Bremen), Dewi Amelia Platz (Münster)
BBK/KunstQuartier: Michael Holtgrewe (Osnabrücker Land), Bokeum Lee (Dortmund), Eva Preckwinkel (Osnabrücker Land), Hassan Sheidaei (Bremen)
Kuratiert wird die Ausstellung von Kira Feiland, Eva Lause und Emily Witte.
SPECIAL EVENTS:
Altstadt BEATS: Sa., 07.11.2026 | 17–22 Uhr im KunstQuartier & skulptur-galerie
Genießt sowohl im KunstQuartier als auch in der skulptur-galerie interessante Kunst, gute Musik und feine Getränke.
Allianzen Sticken: Sa., 24.10.2026 | 16–19 Uhr in der skulpur-galerie
Partizipatives Sticken mit Hand und Stickmaschine:
Die Künstlerinnengruppe MACKERINNENANSTALT lädt Besucher:innen dazu ein, gemeinsam an der kol-lektiven Stickarbeit mitzuwirken. Eigene Zeichnungen und Ideen können vor Ort mit der Hand oder mit der Stickmaschine direkt in das Werk eingebracht werden. Für ausreichend Material wird gesorgt sein. Gerne können auch eigene Stickprojekte zum Weiterarbeiten oder Ausprobieren mitgebracht werden.
Willi Witte – Zum 100. Geburtstag
Sonderausstellung
- Ort
- Domschatzkammer und Diözesanmuseum, Domhof 12, 49074 Osnabrück
- Eintritt
- Eintritt frei
Preisinfo und Bedingungen
Die Ausstellung ist kostenlos.
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Dieses Jahr wäre der Bildhauer Willi Witte (1926-1992) 100 Jahre alt geworden.
Zahlreiche Werke des Osnabrücker Künstlers sind in Kirchen, Privathäusern und im öffentlichen Raum zu finden.
Auch als Kunsterzieher dürfte er manchem Osnabrücker noch in Erinnerung sein.
Zu seinem 100. Geburtstag gibt die Sonderausstellung im Diözesanmuseum einen Einblick in die beeindruckende Bandbreite seines künstlerischen Schaffens.
Begleitprogramm:
So., 23. August 2026, 17 Uhr
Eröffnung der Sonderausstellung (um Anmeldung wird gebeten)
Do., 03. September 2026, 18 Uhr
Kunst in Kürze – Willi Wittes Bronzeportal der König Christus Kirche in Oesede
Mit: Dominikus Witte
Sa., 07. November 2026, 17 Uhr
Kuratorenführung durch die Sonderausstellung
Mit: Dominikus Witte
Die Ausstellung ist kostenlos vom 24. August bis zum 8. November im Diözesanmuseum zu besichtigen.
„Industriekultur andernorts“ – Die Ziegeleien Lage und Hollage
Fotografische Gesellschaft Osnabrück
- Ort
- MIK – Haseschachtgebäude, Fürstenauer Weg 171, 49090 Osnabrück
- Eintritt
- Keine Preisangabe
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Backsteine, nichts als Backsteine: Millionen davon haben die Arbeiterinnen und Arbeiter der Ziegelei Lage im Kreis Lippe in harter Saisonarbeit produziert, in einem Familienbetrieb, der von 1909 bis 1979 bestand. 2001 wurde die komplett erhaltene Anlage zu einem LWL-Museum für Industriekultur umgewandelt. Mitglieder der Fotografischen Gesellschaft Osnabrück haben die historische Ziegelei in Ostwestfalen besucht. Damit hat sich der Verein erneut mit der „Industriekultur andernorts“ beschäftigt, der seit sechs Jahren wechselnde Fotoausstellungen im MIK Museum
Industriekultur Osnabrück gewidmet sind. Eine weitere Exkursion führte die Fotografinnen und Fotografen ins Hollager Ziegelwerk, das das Erscheinungsbild des Wallenhorster Ortsteils im Landkreis Osnabrück unweit des MIK prägt. In der zur ABC- Klinkergruppe gehörenden Firma Berentelg & Hebrok werden bis heute Klinker aus Ton hergestellt.
Die Aufnahmen aus beiden Produktionsstätten ergänzen die große Sonderausstellung „Zukunft Bauen. Wie wollen wir wohnen und leben?“, die noch bis zum 1. November 2026 im Magazingebäude gezeigt wird. Gleichzeitig fügen sie sich in das Motto „Handwerk“ des Folgejahres 2027 ein.
Michaela Melián: Osnabrücker Gesänge – Rosi Ève Hélène.
Sonderausstellung
- Ort
- MQ4 – Felix-Nussbaum-Haus, Lotter Straße 2, 49078 Osnabrück
- Eintritt
- Keine Preisangabe
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Die Künstlerin und Musikerin Michaela Melián richtet den Blick auf Themen wie Emigration, Flucht, Vertreibung. Ihre multimedialen Installationen verknüpfen Geschichten, die mit Orten, Objekten oder Biografien verbunden sind, mit gesellschaftlichen Fragen. Sie erschafft dabei vielschichtige, sinnlich erfahrbare Räume.
Im Felix-Nussbaum-Haus entsteht im Rahmen der Reihe "Gegenwärtig. Zeitgenössische Kunst begegnet Felix Nussbaum" eine Welt aus Klangskulpturen und Projektionen, die Vergangenheit und Gegenwart, Kunst und Gesellschaft auf besondere Weise verbindet. Meliáns Arbeiten regen dazu an, über Sichtbarkeit, Machtverhältnisse und Erinnerung nachzudenken – sie verzichten auf klare Botschaften und betonen stattdessen die Vielschichtigkeit und Komplexität ihrer Themen.
Für die Ausstellung entwickelt Michaela Melián eine Installation, die aus der Auseinandersetzung mit den Texten der französischen Philosophin und Schriftstellerin Hélène Cixous (1937 in Algerien geboren) entstanden ist. Cixous‘ Familie stammt aus Osnabrück und war mit Felix Nussbaum und seiner Familie bekannt.
Eve Cixous – Hélènes Mutter – ist als Eva Klein in Osnabrück aufgewachsen. Ihre Mutter – Hélènes Großmutter – heißt Rosi Klein, geborene Jonas. Die Familie Jonas hatte ihr Geschäftshaus am Nicolaiort 2 in Osnabrück. Eve, ihre Schwester Eri und Rosi konnten in den 1930er Jahren aus Deutschland entkommen, im Gegensatz zu vielen weiteren Familienmitgliedern, die in den nationalsozialistischen Vernichtungslagern ermordet wurden.
Die familiären Erfahrungen der Flucht und des Exils sind prägend für das Schreiben der feministischen Denkerin Cixous. Inspiriert von diesen Texten, wie zuletzt veröffentlicht in "Osnabrück" (2017/2018) und "Osnabrück Hauptbahnhof nach Jerusalem" (2018) entsteht eine mehrstimmige Komposition, in der Frauenstimmen in verschiedenen Sprachen und Akzenten die Grenzen des Nationalen überschreiten.
Michaela Melián (* 1956, München) ist Künstlerin und Musikerin. Sie ist Mitgründerin der Band F.S.K. und war bis 2023 Professorin für zeitbezogene Medien an der Hochschule für Bildende Künste (HfbK) in Hamburg. Ihre Arbeiten waren in den vergangenen Jahren unter anderem ausgestellt im Lenbachhaus München/Deutschland; in der Fundació Juan Miró Barcelona/Spanien; Kunsthal Rotterdam/Niederlande; Deichtorhallen Hamburg; Staatsgalerie Stuttgart/Deutschland; Kunsthalle Mannheim/Deutschland; Lentos Museum Linz/Österreich; Cubitt London/Vereinigtes Königreich; Ludlow New York; NY/USA und im The War and Women’s Human Rights Museum in Seoul/Südkorea. 2010 hat sie im Auftrag der Stadt München "Memory Loops", ein akustisches Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus, realisiert. Für ihre Arbeiten wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter den Hörspielpreis der Kriegsblinden (2006), den Kunstpreis der Stadt München (2010), den Grimme Online Award Spezial (2011), den Edwin-Scharff-Preis der Stadt Hamburg (2018) und den Rolandpreis für Kunst im öffentlichen Raum der Stadt Bremen (2018).
Karmann Konzepte – Out of the dark
Sonderausstellung Karmann Konzepte von Mai bis Oktober 2026
- Ort
- Automuseum Melle, Pestelstraße 38, 49324 Melle
- Eintritt
- Erwachsene: 12,00 € · Kinder: 6,00 € · Familie: 30,00 €
Preisinfo und Bedingungen
Das Automuseum Melle ist KUKUK-Partner
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Die Sonderausstellung präsentiert eine einzigartige Auswahl an Fahrzeugen aus der Automobilsammlung von Volkswagen Osnabrück – zum ersten Mal außerhalb des Werksgeländes für die Öffentlichkeit zugänglich.
Begleitend zur Ausstellung werden exklusive Sonderführungen angeboten, die Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit geben, die gezeigten Fahrzeuge und ihre Geschichte noch tiefer zu erleben. Fachkundige Guides nehmen Sie mit auf eine spannende Reise durch Jahrzehnte automobiler Designgeschichte und beleuchten die visionäre Arbeit des Karosseriebauers Karmann.
Sonja Neumann und Christina Lück: "Wasser"
Ausstellung "Wasser" von Sonja Neumann und Christina Lück
- Ort
- Schafstall, Bergstr. 31, 49152 Bad Essen
- Eintritt
- Eintritt frei
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Die Darstellung von Wasser in der Malerei ist mehr als ein Element. Es ist Bühne, Spiegel, Lebensraum und Metapher. Die hier versammelten Werke erkunden drei wechselseitige Bezüge: Wie Menschen das Wasser nutzen und mit ihm leben (Leben mit Wasser), welche Formen des Lebens direkt im Wasser entstehen (Leben im Wasser), und wie sich das Leben am Ufer, an Küsten und Flussufern entfaltet (Leben am Wasser). Durch Malerei in Öl öffnen die Künstlerinnen Sonja Neumann und Christina Lück neue Blickachsen auf dieses uralte, zugleich gegenwärtige Thema.
"Ideen -Bilder – Bücher" – Ausstellung von Katharina Staar
- Ort
- Alte Posthalterei Melle, Haferstr. 17, 49324 Melle
- Eintritt
- Keine Preisangabe
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Zu sehen gibt es neben Büchern, Illustrationen und Siebdrucken auch zahlreiche Entwürfe und Skizzen.
In den Zeiten von künstlicher Intelligenz soll diese Ausstellung den Blick auf die Relevanz des kreativen Entstehungsprozesses richten und den Weg vom ersten Gedanken bis zum fertigen Werk erlebbar machen.
Quelle: OSkalender. Angaben der Veranstalter; Änderungen vorbehalten. Alle Angaben ohne Gewähr. Für Rückfragen und Terminbestätigung wenden Sie sich bitte direkt an den jeweiligen Veranstalter. Fehlende Öffnungs- oder Preisangaben werden nicht ergänzt.
