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Startseite Deutschland & die WeltVDA-Präsidentin kritisiert Scholz‘ Umgang mit Auto-Krise
Deutschland & die Welt

VDA-Präsidentin kritisiert Scholz‘ Umgang mit Auto-Krise

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. Oktober 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. Oktober 2024
VDA (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Im Kontext der aktuellen Krise der Automobilindustrie kritisiert die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) wegen angeblicher „Realitätsverweigerung“. Zudem fordert sie ein klares Bekenntnis zur Unterstützung des Industriestandorts Deutschland sowie entschiedeneres Agieren in Brüssel. Müller betont die wichtige Rolle der Zulieferer und des industriellen Mittelstands, die sie als vernachlässigt ansieht.

Müllers Kritik an der Bundesregierung

Präsidentin Hildegard Müller warf Bundeskanzler Scholz vor, die Realität des deutschen Industriestandorts zu vernachlässigen. Sie sagte, „wenn der Bundeskanzler von Managementfehlern spricht, ist das Realitätsverweigerung“, in einem Interview mit der „Bild“ (Mittwochausgabe). Sie fügt hinzu: „Alle Studien, Daten und Fakten zeigen die Probleme unseres Standorts – und das wirkt sich nicht nur auf die Autoindustrie aus.“

Müller kritisiert, dass Deutschland in Rankings abrutscht und fordert von der Bundesregierung „ein klares Bekenntnis zum Industriestandort mit einer entsprechenden Agenda“. Sie bemängelt auch, dass die Bundesregierung nicht präsent genug in Brüssel agiert.

Die Folgen für den deutschen Industriestandort

Müller weist auf die negativen Folgen für Deutschland hin, insbesondere seit bekannt wurde, dass die EU Zusatzzölle auf E-Autos aus China verhängen wird. „Die Zulieferer und der industrielle Mittelstand generell leiden gerade besonders – und werden von der Politik zu oft und eklatant vernachlässigt“, beklagte sie. Sie betont, dass diese Unternehmen das Fundament des deutschen Wohlstands seien.

Probleme und Folgen für den Standort Deutschland

Die VDA-Präsidentin sieht die Rahmenbedingungen in Deutschland als entscheidend für zukünftige Investitionen. Sie stellt klar: „Die Autoindustrie will gerne an unserem Heimatstandort entwickeln, produzieren, Wachstum, Wohlstand und so auch Arbeitsplätze schaffen.“ Müller warnt jedoch davor, dass hohe Energiepreise, Bürokratie und hohe Steuern und Abgaben die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands verringern könnten. Sie prophezeit: „Dann werden die Arbeitsplätze der Zukunft zunehmend woanders entstehen.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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