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Startseite Deutschland & die WeltUSA und Ukraine verhandeln Rohstoffabkommen, Deutschland zögert
Deutschland & die Welt

USA und Ukraine verhandeln Rohstoffabkommen, Deutschland zögert

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. Februar 2025
Bundeskanzleramt im Februar (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Während die USA und die Ukraine kurz vor dem Abschluss eines umfangreichen Rohstoffabkommens stehen, zeigt sich die deutsche Bundesregierung in dieser Angelegenheit zurückhaltend. Regierungssprecher Steffen Hebestreit erklärte am Freitag, dass die betreffenden Vorkommen noch nicht erschlossen seien und vor einer konkreten Auseinandersetzung zunächst die Friedenssituation in der Ukraine abgewartet werden müsse. „Wir müssen das abwarten, bevor wir uns konkreter darum kümmern“, äußerte er gegenüber der dts Nachrichtenagentur.

Abwarten auf Friedenssituation

Regierungssprecher Steffen Hebestreit betonte am Freitag, dass die umfangreichen Rohstoffvorkommen in der Ukraine bislang noch nicht erschlossen seien. Der genaue Verlauf einer möglichen zukünftigen Friedenssituation sei entscheidend dafür, wer letztendlich über diese Ressourcen verfügen könne. Daher sei es notwendig, diese Entwicklungen abzuwarten, bevor Deutschland konkretere Maßnahmen in Betracht ziehe. Laut der dts Nachrichtenagentur erklärte Hebestreit, dass weder das kürzlich in Paris stattgefundene Treffen noch das Briefing des französischen Präsidenten Emmanuel Macron nach seinem USA-Besuch mit europäischen Partnern das Thema Rohstoffabbau in der Ukraine behandelten. Auch beim bevorstehenden Treffen in London sehe es nicht danach aus, als stehe dies auf der Agenda.

Internationale Verhandlungen

In den USA hat Donald Trump, Präsident der Vereinigten Staaten, den Rohstoffabbau in der Ukraine in Verbindung mit den Friedensverhandlungen gebracht. Er stellte die Forderung auf, als Kompensation für die bisherigen Rüstungshilfen an die Ukraine Zugriff auf Seltene Erden und andere Bodenschätze zu erhalten. Es sei jedoch zu beachten, dass einige der vermuteten Vorkommen auf von Russland besetztem Gebiet liegen. Auch die Europäische Union hat in der Vergangenheit versucht, ähnliche Abkommen mit der Ukraine zu schließen, ohne dass bislang konkrete Ergebnisse erzielt wurden.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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