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Startseite Deutschland & die WeltUS-Strafzölle bedrohen Arbeitsplätze in Süddeutschland besonders
Deutschland & die Welt

US-Strafzölle bedrohen Arbeitsplätze in Süddeutschland besonders

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. April 2025
Stahlarbeiter / dts
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Sollten die von US-Präsident Donald Trump angedrohten Zölle gegen die Europäische Union tatsächlich nach Ablauf der 90-tägigen Frist in Kraft treten, könnten insbesondere Beschäftigte im Süden Deutschlands davon betroffen sein. Laut Berechnungen von Enzo Weber vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), über die der „Spiegel“ berichtet, wären die Industrie-Bundesländer Baden-Württemberg und Bayern besonders stark betroffen. Die Auswirkungen würden sich je nach Bundesland jedoch deutlich unterscheiden.

Starke Betroffenheit industriestarker Bundesländer

Nach Auswertungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) wären in Baden-Württemberg 2,2 Prozent der Arbeitsplätze von den US-Zöllen betroffen, in Bayern läge der Anteil bei 1,7 Prozent. Auch das Saarland und Thüringen, die traditionell eine ausgeprägte Industriestruktur aufweisen, müssten mit jeweils 1,4 Prozent betroffener Arbeitsplätze rechnen. Diese Zahlen gehen aus dem Bericht des „Spiegel“ hervor.

Geringere Auswirkungen im Norden und Osten

In Berlin sowie in Mecklenburg-Vorpommern, die eine weniger industrielle Wirtschaftsstruktur aufweisen, wären den Berechnungen zufolge jeweils nur 0,6 Prozent der Arbeitsplätze betroffen. Derartige regionale Unterschiede spiegeln die Ausrichtung der Wirtschaft in den einzelnen Bundesländern wider und lassen vermuten, dass insbesondere Industrieregionen empfindlicher auf Handelsbarrieren reagieren könnten.

Zölle bedeuten nicht automatisch Arbeitsplatzverlust

Die Erhebung betont, dass mit den genannten Anteilen nicht gemeint ist, dass sämtliche betroffene Beschäftigte infolge der Zölle arbeitslos würden. Vielmehr würden auf die von ihnen hergestellten Produkte Zölle erhoben, wodurch diese für US-Kunden teurer und damit potenziell weniger attraktiv würden. Ob und wie viele Arbeitsplätze tatsächlich gefährdet sind, hängt nach Einschätzung der Experten davon ab, inwieweit Kunden in den USA bereit sind, höhere Preise für deutsche Produkte zu bezahlen.

IAB-Ökonom Enzo Weber sieht die Ergebnisse laut „Spiegel“ mit Besorgnis: „Bei Trumps Zöllen steht für die Industrie-Bundesländer am meisten auf dem Spiel, und die Industrie verliert derzeit im Umbruch ohnehin mehr als 10.000 Jobs im Monat.“ Politik und Wirtschaft seien nun gefordert, verstärkt auf Innovation und den Ausbau der heimischen Wertschöpfung zu setzen. Weber betont: „Heimische Wertschöpfung in der Transformation aufbauen, neue Geschäftsfelder besetzen und Märkte erschließen, Freihandel mit dem Rest der Welt stärken.“ Aus Sicht von Weber sei es außerdem wichtig, neue Abkommen zügig zu verhandeln: „Denn die Unsicherheit ist wirtschaftliches Gift“, sagt er im „Spiegel“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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