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Startseite Deutschland & die WeltUS-Börsen steigen deutlich trotz schwacher IWF-Prognose
Deutschland & die Welt

US-Börsen steigen deutlich trotz schwacher IWF-Prognose

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. April 2025
Wall Street / Foto: dts
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Die US-Aktienmärkte haben am Dienstag deutliche Gewinne verzeichnet. Anleger reagierten optimistisch auf Entwicklungen in der US-Handels- und Zollpolitik, auch wenn internationale Konjunktursignale gedämpft ausfielen. Der Internationale Währungsfonds (IWF) senkte seine Wachstumsprognosen für die Weltwirtschaft und die USA sichtbar ab. Auch bei Rohstoffen und Währungen gab es teils deutliche Kursbewegungen.

Deutliche Kursgewinne an US-Börsen

Die US-Börsen schlossen den Handelstag mit kräftigen Zuwächsen. Der Dow Jones Industrial Average wurde zu Handelsschluss in New York mit 39.187 Punkten berechnet, was ein Plus von 2,7 Prozent im Vergleich zum vorangegangenen Handelstag bedeutet. Kurz vor Handelsende notierte der breiter gefasste S&P 500 bei etwa 5.290 Punkten und legte damit 2,6 Prozent zu. Die Technologiebörse Nasdaq meldete für den Nasdaq 100 ein Plus von ebenfalls 2,6 Prozent auf rund 18.276 Punkte.

US-Handelspolitik im Fokus

Die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump bleibt weiterhin zentrales Thema an den US-Börsen. Angesichts des Besuchs von Vizepräsident JD Vance in Indien hoffen Anleger aktuell auf baldige Einigungen auf niedrigere Zollsätze und einen Abbau von Handelshemmnissen.

Der Internationale Währungsfonds zeigte sich am Dienstag jedoch wenig optimistisch. Im Vergleich zum Januar senkte der IWF seine Wachstumsprognose für die Weltwirtschaft für 2025 um 0,5 Prozent. Besonders deutlich fiel die Korrektur für die US-Wirtschaft aus: Für das Jahr 2025 erwartet der IWF ein Wachstum von nur noch 1,8 Prozent, nachdem im Januar noch von 2,7 Prozent ausgegangen worden war.

Währungs- und Rohstoffmärkte reagieren

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Dienstagabend schwächer. Ein Euro kostete 1,1427 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8751 Euro zu haben.

Am Rohstoffmarkt ließ der Goldpreis spürbar nach. Am Abend wurden für eine Feinunze 3.379 US-Dollar gezahlt, was einem Rückgang von 1,3 Prozent entspricht. Das entspricht einem Preis von 95,06 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis hingegen zog an: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 67,28 US-Dollar, ein Anstieg um 1,5 Prozent im Vergleich zum Schluss des vorherigen Handelstags.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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