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Startseite Deutschland & die WeltUS-Börsen steigen dank Zoll-Ausnahme für Tech-Konzerne
Deutschland & die Welt

US-Börsen steigen dank Zoll-Ausnahme für Tech-Konzerne

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. April 2025
Wall Street / Foto: dts
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Die US-Börsen haben am Montag positive Entwicklungen verzeichnet. Der Dow Jones schloss bei 40.524 Punkten, was einen Zuwachs von 0,8 Prozent gegenüber dem vorangegangenen Handelstag bedeutet.
Auch der S&P 500 und die Technologiebörse Nasdaq legten zu, wobei der S&P 500 um 0,8 Prozent auf rund 5.405 Punkte und der Nasdaq 100 um 0,6 Prozent auf etwa 18.795 Punkte stieg.

US-Aktienmärkte im Aufwind

Besonders positiv entwickelten sich die Aktien von Apple. Der Grund hierfür liegt in einer jüngst verkündeten Ausnahme für technische Produkte wie Smartphones, Computer und Chips von den 145-Prozent-Zöllen gegen China. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden bei der Deutschen Bank, erläuterte: „Die US-Tech-Unternehmen profitieren davon, weil ein Großteil ihrer Produkte in China gefertigt wird.“

Europäische Gemeinschaftswährung und US-Dollar

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Montagabend gestärkt. Ein Euro wurde mit 1,1367 US-Dollar bewertet, was einem Umrechnungskurs von 0,8797 Euro für einen Dollar entspricht. Ulrich Stephan äußerte sich auch hierzu und sagte: „Immer mehr Marktakteure scheinen aufgrund des weiter eskalierten Handelskonflikts zwischen den USA und China an der traditionellen Rolle des US-Dollars und der US-Staatsanleihen als ’sichere Häfen‘ zu zweifeln.“ Er fügte hinzu, dass „die vor der Ankündigung der US-Zölle am 2. April etablierten US-Dollar-Kaufpositionen dürften aktuell in großem Stil aufgelöst werden. Der Abwertungsdruck auf den US-Dollar könnte kurzfristig anhalten, sofern der Handelskonflikt nicht deeskaliert wird.“

Entwicklung der Rohstoffpreise

Der Goldpreis verzeichnete am Montagabend einen Rückgang. Für eine Feinunze Gold wurden 3.212 US-Dollar gezahlt, was einem Minus von 0,8 Prozent entspricht. Dies entspricht einem Preis von 90,86 Euro pro Gramm. Im Gegensatz dazu stieg der Ölpreis: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent wurde gegen 22 Uhr deutscher Zeit zu einem Preis von 64,99 US-Dollar gehandelt – ein Zuwachs von 23 Cent oder 0,4 Prozent im Vergleich zum vorherigen Schlusskurs.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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