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Startseite Deutschland & die WeltUnternehmensinsolvenzen in Deutschland steigen weiter deutlich an
Deutschland & die Welt

Unternehmensinsolvenzen in Deutschland steigen weiter deutlich an

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. August 2025
Foto: dts
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Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ist im Juli deutlich gestiegen. Nach Angaben des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) wurden insgesamt 1.588 Insolvenzanträge von Personen- und Kapitalgesellschaften registriert – ein Anstieg sowohl im Vergleich zum Vormonat als auch zu den Vorjahren. Besonders betroffen waren die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Berlin und Bayern, während in Ostdeutschland ein leichter Rückgang zu verzeichnen war.

Deutlicher Anstieg der Insolvenzen im Juli

Im Juli haben laut Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) 1.588 Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland Insolvenz angemeldet. Das entspricht einem Zuwachs von zwölf Prozent gegenüber dem Juni sowie 13 Prozent gegenüber dem Juli 2024. Im Vergleich zu den Jahren vor der Corona-Pandemie lag die Zahl der Insolvenzen sogar um 64 Prozent höher. Nach dem Monat April wurde damit der höchste Stand seit 20 Jahren erreicht.

Regionale Unterschiede bei der Entwicklung

Besonders stark betroffen waren nach IWH-Angaben Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Berlin und Bayern. In den ostdeutschen Bundesländern hingegen verzeichnete das Institut einen leichten Rückgang der Insolvenzzahlen.

Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und saisonale Effekte

Trotz des deutlichen Anstiegs bleibt die Zahl der betroffenen Arbeitsplätze vergleichsweise moderat. In den zehn Prozent der größten Insolvenzfälle waren rund 10.000 Jobs betroffen, was fast 40 Prozent weniger als im Juni bedeutet. „Das liegt vor allem daran, dass es wenige Großinsolvenzen gab“, erklärte Steffen Müller, Leiter der IWH-Insolvenzforschung, laut IWH.

Der Anstieg der Insolvenzfälle sei zum Teil saisonal bedingt: Zum Halbjahr würden viele Verfahren angestoßen, die sich erst später in der Statistik niederschlagen. Zudem bot der Juli mit 23 Arbeitstagen viele Termine für Eröffnungen.

Auffällig sei laut IWH außerdem der starke Anstieg sogenannter Frühindikatoren, die auf kommende Insolvenzen hinweisen. Diese hätten den höchsten Wert seit Beginn der Erhebung im Jahr 2020 erreicht. Müller rechnet daher laut IWH auch im Herbst mit vielen neuen Fällen – allerdings ebenfalls mit eher geringer Auswirkung auf den Arbeitsmarkt.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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