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Startseite Deutschland & die WeltUnionsfraktionsvize kritisiert Macron: Deutschland positioniert sich anders im Nahost-Konflikt
Deutschland & die Welt

Unionsfraktionsvize kritisiert Macron: Deutschland positioniert sich anders im Nahost-Konflikt

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. November 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. November 2023
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron / Foto: dts
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Unionsfraktionsvize Johann Wadephul (CDU) hat Frankreichs Staatspräsidenten Emmanuel Macron aufgrund seiner Forderungen für eine Waffenruhe im Gazastreifen kritisiert. Wadephul betont die Wichtigkeit der Sicherheit Israels und die Notwendigkeit internationaler Kräfte zur Durchsetzung einer stabilen Waffenruhe.

Wadephul kritisiert Macrons Forderung

Johann Wadephul, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Union, zieht Macrons Forderung nach einer Waffenruhe im Gazastreifen in Zweifel. Der Politiker äußerte gegenüber dem „Tagesspiegel“ (Sonntagsausgabe), dass Deutschland in dieser Frage zu Recht eine andere Position als Frankreichs Staatspräsident einnehme.

Betoning der Sicherheitslage Israels

Wadephul stellte klar, dass eine allgemeine Waffenruhe erst dann möglich sei, wenn sichergestellt ist, dass die Hamas Israel nicht erneut angreifen kann. „Eine allgemeine Waffenruhe kann es erst geben, wenn sichergestellt ist, dass die Hamas Israel nicht erneut überfallen kann“, so Wadephuls Worte im Interview.

Forderung nach internationalen Friedenstruppen

Eine essenzielle Voraussetzung für eine solche Waffenruhe wäre aus der Sicht des CDU-Politikers die Präsenz internationaler Kräfte. Wadephul betonte: „Es braucht eine Friedenstruppe beispielsweise von Blauhelmsoldaten, die den Gazastreifen kontrollieren und gewährleisten, dass Israel von dort nicht erneut attackiert wird.“ Mit dieser Aussage wird die Notwendigkeit internationaler Intervention in der Region unterstrichen, um eine dauerhaften und stabilen Frieden zu erreichen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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