HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Preisverleihung für Abi-Aktion: So setzt sich die Volksbank...
Neustart nach der Krise: DRK in Osnabrück sucht...
Taxi-Streit vor Gericht: WhatsApp-Nachricht bringt Osnabrücker Funkzentrale in...
Reisender mit Heroin im Zug zwischen Bad Bentheim...
Caritas in Niedersachsen nennt AfD-Ziele unvereinbar mit christlichen...
Botanischer Garten der Uni Osnabrück an Wildpflanzenschutz-Projekt beteiligt
Kommentar: Kritisiert die Meinung, nicht den Überbringer
Weitere Vertragsverlängerung beim TV Bissendorf-Holte
Stadt Osnabrück und SWO Netz erneuern Infrastruktur in...
Nach Säureattacke: Berufsinformationszentrum der Arbeitsagentur bis mindestens 11....
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltUnion lehnt Macrons Vorstoß zur Palästina-Anerkennung ab
Deutschland & die Welt

Union lehnt Macrons Vorstoß zur Palästina-Anerkennung ab

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 25. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 25. Juli 2025
Emmanuel Macron und Friedrich Merz am 23.07.2025 / via dts Nachrichtenagentur
26


Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jürgen Hardt, hat die von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron angestoßene Initiative zur Anerkennung eines palästinensischen Staates kritisiert. Während Macron die Anerkennung Palästinas im Rahmen der nächsten UN-Generalversammlung in Aussicht stellt, stößt dies bei deutschen Politikern auf unterschiedliche Reaktionen.

Kritik an Macrons Vorstoß zur Palästina-Anerkennung

Jürgen Hardt, außenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion, hat sich ablehnend gegenüber der Initiative des französischen Präsidenten geäußert, Palästina offiziell als Staat anzuerkennen. In einem Gespräch mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ) erklärte Hardt: „Die Anerkennung Palästinas als eigenständiger Staat sollte am Ende des Friedensprozesses im Nahen Osten stehen und auch die Klärung des Rechtsstatus` Jerusalems und Verfassungsfragen umfassen.“ Weiter führte er aus: „Dem Ziel zweier gleichberechtigter demokratischer Staaten – des demokratischen, jüdischen Staates Israel und eines palästinensisch-demokratischen Staates Palästina, die sich wechselseitig respektieren – kommen wir durch die Anerkennung keinen Schritt näher.“ Laut Hardt bleibe die Anerkennung „rein symbolisch und wird in Israel als Affront betrachtet.“ (Quelle: FAZ)

Macron hatte am Donnerstagabend angekündigt, dem Beispiel von knapp 150 Ländern zu folgen und Palästina im Rahmen der nächsten UN-Generalversammlung in New York im September anzuerkennen. Zum weiteren Vorgehen wollte Macron am Freitag gemeinsam mit den Regierungschefs aus Deutschland und Großbritannien, Friedrich Merz und Keir Starmer, über die Lage im Gazastreifen beraten. Die Ankündigung aus Paris ist sowohl aus Israel als auch aus den USA scharf kritisiert worden.

Deutsche Unterstützung für die Palästinensische Autonomiebehörde

Jürgen Hardt betonte zudem gegenüber der FAZ: „Eine gute Zusammenarbeit mit der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) ist auch ohne staatliche Anerkennung schon lange deutsche Praxis.“ Er wies darauf hin, dass Deutschland zu den größten finanziellen Unterstützern der PA gehöre.

Wagenknecht: Lob für Frankreich und Kritik an der Bundesregierung

BSW-Parteichefin Sahra Wagenknecht bewertete die Entscheidung Frankreichs als „eine bemerkenswerte Entscheidung des französischen Präsidenten“ und forderte auch von Deutschland einen ähnlichen Schritt. Gegenüber dem Nachrichtenportal T-Online sagte Wagenknecht: Auch Deutschland solle Palästina als Staat anerkennen. Stattdessen isoliere sich die Bundesregierung mit ihrer Israel-Politik immer weiter.

Weiter führte Wagenknecht aus, die Bundesregierung mache sich „mitverantwortlich für Kriegsverbrechen und Hungertote in Gaza, wenn sie Netanjahu weiter Waffen liefert“. Ihrer Meinung nach dürfe die SPD sich nicht mehr nur länger empören, sondern müsse „einen Kurswechsel in der Nahost-Politik durchsetzen oder die Bundesregierung verlassen“. Abschließend warnte Wagenknecht: „In Gaza droht ein Völkermord.“

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Osnabrück zählt zu den stressfreiesten Großstädten Deutschlands
nächster Artikel
Frühe Teilergebnisse fördern Misstrauen gegenüber Wahlausgang

das könnte Sie auch interessieren

Ex-Verfassungsrichter hält AfD-Verbotsverfahren in Thüringen für möglich

27. Februar 2026

VfB Stuttgart gegen Porto, Freiburg trifft auf Genk

27. Februar 2026

Deutschland startet Forschungsinitiative zu postinfektiösen Erkrankungen und Therapien

27. Februar 2026

Dobrindt: AfD bleibt trotz Gerichtsbeschluss Verfassungsschutz-Beobachtungsfall

27. Februar 2026

Frauenhäuser: Elektronische Fußfessel reicht nicht für Gewaltschutz

27. Februar 2026

Schnieder verteidigt Infrastruktur-Zukunftsgesetz: Umweltstandards bleiben unverändert

27. Februar 2026

Winter 2025/26 in Deutschland deutlich zu mild und...

27. Februar 2026

Bundestagsabgeordnete erhalten 2026 erneut deutliche Diätenerhöhung

27. Februar 2026

Dax bleibt richtungslos – Rekordjagd trotz Aufwärtstrend vertagt

27. Februar 2026

Champions League: Bayern gegen Atalanta, Leverkusen trifft Arsenal

27. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Ex-Verfassungsrichter hält AfD-Verbotsverfahren in Thüringen für möglich

    27. Februar 2026
  • Preisverleihung für Abi-Aktion: So setzt sich die Volksbank in der Region Osnabrück gegen Gewalt und Hetze ein

    27. Februar 2026
  • VfB Stuttgart gegen Porto, Freiburg trifft auf Genk

    27. Februar 2026
  • Deutschland startet Forschungsinitiative zu postinfektiösen Erkrankungen und Therapien

    27. Februar 2026
  • Dobrindt: AfD bleibt trotz Gerichtsbeschluss Verfassungsschutz-Beobachtungsfall

    27. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3