HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Schneller lesen als man lesen kann: HASEPOST jetzt...
Verdacht auf Vogelgrippe: Zoo Osnabrück bleibt geöffnet
Warum einige Osnabrücker Kultureinrichtungen am 25. Februar geänderte...
Gewaltprävention und Demokratie: Neues Projekt des Zonta-Clubs Westfälischer...
Drei Osnabrücker Schulen gehen neue Wege bei der...
Mösers Meinung: Über den Niedergang der Osnabrücker Innenstadt
Ausrufezeichen im Aufstiegskampf: VfL Osnabrück schlägt RW Essen...
Klara Harhues präsentiert ihre Kunstwerke in Wallenhorst
Wie man sich in Osnabrück ab sofort über...
Wege in Ausbildung, Studium und Beruf: 4. beruf...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Selbstverpflichtung
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltUnion lehnt Eintrittsgebühren für deutsche Touristen-Hotspots ab
Deutschland & die Welt

Union lehnt Eintrittsgebühren für deutsche Touristen-Hotspots ab

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 25. April 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 25. April 2024
Heidelberg (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
14

Die Union lehnt für stark frequentierte Tourismusziele in Deutschland Eintrittsgebühren ab. Stattdessen schlägt Anja Karliczek (CDU), tourismuspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion, digitale Lenkungslösungen und Stärkung alternativer Regionen vor.

Ablehnung von Eintrittsgebühren

Die Idee, stark besuchte Touristenziele in Deutschland nach dem Vorbild von Venedig mit Eintrittsgebühren zu belegen, stößt auf Ablehnung bei der Union. Anja Karliczek (CDU), die tourismuspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion, betonte in einem Interview mit der „Rheinischen Post“: „Auch bei uns gibt es ja punktuell Diskussionen, ob der Tourismus in einigen Regionen nicht zu viel wird.“

Digitale Lenkungslösungen als Alternative

Als eine mögliche Lösung für die Problematik des Übertourismus in bestimmten Gebieten sieht Karliczek digitale Lenkungslösungen. Sie schlug vor: „Ich bevorzuge digitale Lenkungslösungen durch Anmeldung über eine App und Vorschläge zu Alternativideen für Touristen.“

Stärkung anderer Regionen

Zusätzlich zur digitalen Lenkung setzt Karliczek auf die Förderung von weniger frequentierten Regionen als Touristenziele. „Zudem müssen wir die Attraktivität anderer Regionen in unserem Land noch weiter stärken“, betonte sie. Allerdings kritisierte sie die fehlenden Maßnahmen der Ampelkoalition zur Umsetzung solcher Initiativen, wie sie durch die Entscheidung, die Mehrwertsteuer in der Gastronomie nicht bei sieben Prozent zu belassen, deutlich werde.

Karliczeks Einschätzung zu Venedigs Vorgehen

Die von Venedig eingeführten Eintrittsgebühren kommentierte Karliczek mit Verständnis, jedoch mit Vorbehalten hinsichtlich der Wirksamkeit solcher Maßnahmen: „Das Problem des Overtourismus löst dies aber aus meiner Sicht nicht, da fünf Euro Eintritt die Menschen nicht abhalten werden, nach Venedig zu reisen.“

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Montenegros Premier fordert deutsche Hilfe für Polizeireform und EU-Beitritt
nächster Artikel
Dax im Minus, Symrise und Deutsche Bank unter Verlierern

das könnte Sie auch interessieren

Ex-Heeresinspekteur fordert deutsche Führungsrolle bei Europas Atomrüstung

23. Februar 2026

Strafjustiz kollabiert: Norden und Westen besonders überlastet

23. Februar 2026

Günther plant Zuckersteuer-Offensive über Bundesrat trotz CDU-Nein

23. Februar 2026

Kassenärztechef fordert Abschaffung freiwilliger Kassenleistungen zur Kostensenkung

23. Februar 2026

JU-Chef warnt CDU vor Aufweichung der Schuldenbremse

23. Februar 2026

Tom Enders warnt: Deutsches Kampfflugzeug wäre Ressourcenverschwendung

23. Februar 2026

SPD blockiert CDU-Pläne zu Krankschreibung, Teilzeit und Wehrdienst

23. Februar 2026

DIHK fordert deutlich mehr Tempo beim Infrastruktur-Zukunftsgesetz

23. Februar 2026

Olympia-Ausklang in Verona: Winterspiele 2026 feierlich beendet

22. Februar 2026

Neue Wochenzeitung OAZ überraschend ausverkauft – Nachfrage übertrifft...

22. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Ex-Heeresinspekteur fordert deutsche Führungsrolle bei Europas Atomrüstung

    23. Februar 2026
  • Strafjustiz kollabiert: Norden und Westen besonders überlastet

    23. Februar 2026
  • Günther plant Zuckersteuer-Offensive über Bundesrat trotz CDU-Nein

    23. Februar 2026
  • Kassenärztechef fordert Abschaffung freiwilliger Kassenleistungen zur Kostensenkung

    23. Februar 2026
  • JU-Chef warnt CDU vor Aufweichung der Schuldenbremse

    23. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3