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Startseite Deutschland & die WeltUnion legt leicht zu, Merz bleibt unbeliebt
Deutschland & die Welt

Union legt leicht zu, Merz bleibt unbeliebt

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. Mai 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. Mai 2025
Friedrich Merz am 28.04.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Das aktuelle ZDF-Politbarometer zeigt leichte Zugewinne für die Union, während die Zustimmung zur neuen schwarz-roten Koalition und zu Friedrich Merz (CDU) als möglichem Kanzler zurückgeht. Die Befragten sehen die wirtschaftliche Lage als dringendstes Problem für die nächste Bundesregierung.

Union legt zu – AfD und Grüne verlieren leicht

In der aktuellen Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen für das ZDF-Politbarometer verbessern sich CDU und CSU auf 27 Prozent (+1 Prozentpunkt). Die AfD verliert einen Punkt und kommt auf 23 Prozent. Die Grünen geben ebenfalls einen Punkt ab und erreichen nur noch elf Prozent. Die Ergebnisse für SPD (15 Prozent), Linke (10 Prozent), BSW (3 Prozent) und FDP (4 Prozent) bleiben im Vergleich zur vorherigen Erhebung unverändert. Für eine der sonstigen Parteien würden sich sieben Prozent der Befragten entscheiden, ein Plus von einem Prozentpunkt.

Weniger Vorfreude auf neues Bündnis

Nach der Zustimmung aller beteiligten Parteien zum schwarz-roten Koalitionsvertrag sinkt laut ZDF-Politbarometer die Vorfreude auf das neue Bündnis. Nur noch 48 Prozent der Befragten fänden es gut, wenn es tatsächlich zu einer solchen Koalition kommt. Anfang April waren es noch 55 Prozent, wie die Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag des ZDF ermittelte.

Kritik an Friedrich Merz als Kanzler

Für den designierten Kanzler Friedrich Merz (CDU) fällt das Stimmungsbild laut Politbarometer durchwachsen aus. „Nur etwas mehr als jeder Dritte (38 Prozent) findet ihn als Bundeskanzler eher gut, 56 Prozent dagegen eher schlecht“, heißt es in der Erhebung der Forschungsgruppe Wahlen. Besonders hoch ist die Ablehnung laut ZDF-Politbarometer bei den Anhängern der Linken (87 Prozent), der AfD (85 Prozent) und des BSW (83 Prozent).

Wirtschaft als zentrales Thema

Als zentrales Problem, dem sich die nächste Bundesregierung widmen sollte, nennen die Befragten die wirtschaftliche Lage. 45 Prozent fordern, dass die Regierung wirtschaftliche Themen vorrangig behandelt. Danach folgen soziale Fragen mit 21 Prozent. Erst deutlich dahinter rangieren Themen wie Asyl (12 Prozent), Verteidigung (10 Prozent) und Klimaschutz (10 Prozent), wie das ZDF-Politbarometer berichtet.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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