HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Hohe Schäden durch Vandalismus an Ampeln in Osnabrück
Mitte März als Option: Wann ist die nächste...
Bei Fragen und zur Beratung: So ist die...
Im MINT- und BNE-Bereich: MIK etabliert sich als...
In eigener Sache: Warum sich die HASEPOST freiwillig...
Fußgängerin bei Verkehrsunfall in Osnabrück leicht verletzt
Niederlage des TV Bissendorf-Holte im Auswärtsspiel beim ASV...
Das ist bei den U21-Aktionstagen im Marktkauf Nahne...
Warum der Marktkauf in Belm früher eröffnet als...
Gute Nachricht des Tages: Drei eurobahner unter den...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltUnion fordert: Revolutionsgarden als iranische Terrororganisation einstufen
Deutschland & die Welt

Union fordert: Revolutionsgarden als iranische Terrororganisation einstufen

von Hasepost Redaktion 12. Januar 2026
von Hasepost Redaktion 12. Januar 2026
Jürgen Hardt (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
20

Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jürgen Hardt (CDU), fordert angesichts der anhaltenden Proteste im Iran eine härtere Gangart Europas gegenüber dem Regime in Teheran. Er verlangt insbesondere einen neuen Versuch, die iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation einzustufen, und kritisiert die bisherige Sanktionspolitik der EU als unzureichend.

Forderung nach Einstufung der Revolutionsgarden

Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion Jürgen Hardt fordert zur Unterstützung der aktuellen Proteste gegen das Regime im Iran einen neuen Anlauf zur Einstufung der iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation. Nach seinen Worten müsse die EU entschiedener gegen die Aktivitäten der Revolutionsgarden auf europäischem Boden vorgehen.

„Die EU muss die Aktivitäten der Revolutionsgarden des Iran in Europa unterbinden. Die rechtlichen Möglichkeiten sind da“, sagte Hardt dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Bislang würden nach seiner Einschätzung zu wenige Kräfte eingesetzt, um das Vorgehen der iranischen Regierung gegen Exil-Iraner aufzudecken, zu verfolgen und zu bestrafen. Das müsse sich „schnellstmöglich ändern“, betonte der Außenpolitiker im Gespräch mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Signal an Angehörige der Sicherheitskräfte im Iran

Mit Blick auf die innenpolitische Lage im Iran spricht sich der CDU-Politiker für ein deutliches Signal an die Angehörigen der Sicherheitskräfte aus. „Die jungen Männer auf der Seite der Herrschenden im Iran müssen erkennen, dass das Regime keine Zukunft hat“, so der CDU-Politiker.

„Wer in den Revolutionsgarden dient, muss wissen, dass er einer Terrororganisation angehört und sich dadurch seine Zukunft verbaut.“ Aus Hardts Sicht könnte dies dazu beitragen, dass sich mehr Angehörige der Revolutionsgarden von der Führung in Teheran abwenden. So würden sie vielleicht „in größerer Zahl auf die Seite der Bürger wechseln und der islamistischen Diktatur ein Ende bereiten“, so Hardt gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Kritik an Sanktionspolitik und Atomabkommen

Neben der Einstufung der Revolutionsgarden als Terrororganisation verlangt Hardt eine deutlich konsequentere Umsetzung der bestehenden Sanktionen gegen den Iran. Zudem kritisiert er den bisherigen europäischen Kurs, der aus seiner Sicht zu stark auf Gespräche mit Teheran gesetzt habe.

Zudem müsse Europa die bestehenden Sanktionen gegen den Iran konsequenter durchsetzen, forderte der Außenpolitiker. Europa habe „zu lange auf Verhandlungen mit dem Iran gesetzt, vor allem im Zug des Atomabkommens“. „Das ist gescheitert“, sagte Hardt dem RND. „Der damit verbundene Verzicht auf härtere Sanktionen hat nichts gebracht.“

In der Konsequenz verlangt der Unionspolitiker ein umfassendes Verbot bestimmter Kooperations- und Wirtschaftsbeziehungen. Nun müssten „alle Programme für Wissenschaftsaustausch mit staatlich kontrollierten Institutionen eingestellt und iranische wirtschaftliche Tätigkeit komplett verboten werden“, so Hardt, „denn beides stabilisiert das Regime“.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

vorheriger Artikel
SPD plant „Deutschland-Korb“ gegen steigende Lebensmittelpreise
nächster Artikel
Bundesländer planen vollständiges Verbot von Blitzerwarn-Apps

das könnte Sie auch interessieren

Wüst fordert Anpassung von Asyl-Sozialleistungen an EU-Niveau

24. Februar 2026

CDU-Politiker fordert Fifa zu härteren WM-Sicherheitsmaßnahmen auf

24. Februar 2026

Verdi kündigt erneut bundesweiten Streik im ÖPNV an

24. Februar 2026

Dax startet schwächer – Anleger bleiben wegen KI...

24. Februar 2026

Ukrainischer Botschafter gegen Rückführung wehrpflichtiger Männer aus Deutschland

24. Februar 2026

Anteil ausländischer Ärzte in Deutschland deutlich gestiegen

24. Februar 2026

Linke fordert von Merz: China für Ukraine-Frieden einbinden

24. Februar 2026

Deutschland recycelt 2024 mehr Elektroschrott – Quote stagniert

24. Februar 2026

Geschäftsreiseverband warnt vor schärferen US‑Einreiseauflagen

24. Februar 2026

Deutschland: 2,1 Millionen Menschen noch nie online gewesen

24. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Wüst fordert Anpassung von Asyl-Sozialleistungen an EU-Niveau

    24. Februar 2026
  • CDU-Politiker fordert Fifa zu härteren WM-Sicherheitsmaßnahmen auf

    24. Februar 2026
  • Verdi kündigt erneut bundesweiten Streik im ÖPNV an

    24. Februar 2026
  • Hohe Schäden durch Vandalismus an Ampeln in Osnabrück

    24. Februar 2026
  • Dax startet schwächer – Anleger bleiben wegen KI verunsichert

    24. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3