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Startseite Deutschland & die WeltUnicef fordert Ende des Schulverbots für Afghanistans Mädchen
Deutschland & die Welt

Unicef fordert Ende des Schulverbots für Afghanistans Mädchen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. März 2025
Unicef (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Das UN-Kinderhilfswerk Unicef erhebt schwere Vorwürfe gegen Afghanistan aufgrund der Bildungssituation von Mädchen. Seit drei Jahren ist Mädchen der Zugang zur Sekundarschulbildung untersagt, eine Entscheidung mit weitreichenden Folgen für das Land und die betroffenen Mädchen, so Unicef-Exekutivdirektorin Catherine Russell.

Bildungsnotstand für Mädchen

Catherine Russell, Unicef-Exekutivdirektorin, schilderte in einem Statement die drastischen Folgen des seit drei Jahren bestehenden Verbots der Sekundarschulbildung für Mädchen in Afghanistan: „Mit dem Beginn des neuen Schuljahres in Afghanistan sind es drei Jahre, seit das Verbot der Sekundarschulbildung für Mädchen in Kraft getreten ist. Diese Entscheidung beeinträchtigt weiterhin die Zukunft von Millionen afghanischer Mädchen,“ sagte Russell. Zudem warnte sie: „Wenn dieses Verbot bis 2030 bestehen bleibt, werden über vier Millionen Mädchen ihres Rechtes auf weiterführende Schulbildung nach der Grundschule beraubt worden sein.“

Folgen für Gesundheit und Wirtschaft

Russell hob die negativen Auswirkungen auf Gesundheitssystem, Wirtschaft und Zukunft des Landes hervor. „Je weniger Mädchen eine Ausbildung erhalten, desto höher ist ihr Risiko einer Kinderheirat, mit negativen Auswirkungen für ihr Wohlergehen und ihre Gesundheit.“ Durch den Bildungsrückstand erwarte das Land zudem einen Mangel an qualifizierten weiblichen Gesundheitsmitarbeiterinnen. Dies berge Gefahren für Menschenleben: „Mit weniger Ärztinnen und Hebammen werden Mädchen und Frauen nicht die medizinische Behandlung und Unterstützung erhalten, die sie benötigen.“

Appell zur Aufhebung des Verbots

Russell äußerte eindringliche Forderungen: „Seit über drei Jahren werden die Rechte von Mädchen in Afghanistan verletzt. Allen Mädchen muss jetzt erlaubt werden, in die Schule zurückzukehren.“ Sie warnte, dass die Verweigerung von Bildung für Mädchen über Generationen hinweg negative Folgen nach sich ziehen werde: „Afghanistan kann nicht die Hälfte seiner Bevölkerung zurücklassen.“ Abschließend betonte Russell das Engagement von Unicef für die Rechte afghanischer Mädchen: „Wir werden uns weiterhin für das Recht jedes einzelnen afghanischen Mädchens auf Bildung einsetzen und fordern die De-facto-Behörden auf, das Verbot sofort aufzuheben. Bildung ist nicht nur ein grundlegendes Recht, sie ist der Weg zu einer gesünderen, stabileren und wohlhabenden Gesellschaft.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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