HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
OB-Kandidat der Osnabrücker Linkspartei rechnet Opfer von Putin...
Ladestation in Georgsmarienhütte nach Kupferdiebstahl auf unbestimmte Zeit...
Tote von Bramsche (86 und 62 Jahre alt):...
Schüsse in Bramsche: Todesopfer ein Mann und eine...
Armbanduhr und Halskette weg: Trickbetrüger schlagen in Osnabrück...
Schüsse in Bramsche bei Osnabrück: Zwei Tote [Update]
Schüsse in Wohnhaus? Großeinsatz der Polizei in Bramsche
Das Hochhaus am Berliner Platz in Osnabrück wird...
Nächtliche Vollsperrung der Autobahn A33 zwischen Borgloh/Kloster Oesede...
Gute Nachricht des Tages: Weitere 15,9 Millionen Euro...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltUN warnt: Kürzungen gefährden Fortschritte bei Müttersterblichkeit
Deutschland & die Welt

UN warnt: Kürzungen gefährden Fortschritte bei Müttersterblichkeit

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. April 2025
10

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und weitere UN-Institutionen schlagen Alarm: Die weltweiten Kürzungen in der Entwicklungshilfe könnten zu einem Rückschritt in der Bekämpfung der Müttersterblichkeit führen. Obwohl die Wahrscheinlichkeit, eine Schwangerschaft und Geburt zu überleben, so hoch ist wie nie zuvor, warnen die Organisationen vor den Auswirkungen verminderter Hilfsleistungen.

Erhebliche Fortschritte in Gefahr

Die WHO berichtet, dass die Zahl der Todesfälle bei Müttern zwischen 2000 und 2023 weltweit um 40 Prozent zurückgegangen ist. Diese Verbesserung wird hauptsächlich dem besseren Zugang zu grundlegenden Gesundheitsdiensten zugeschrieben. Seit 2016 hat sich das Tempo dieser positiven Entwicklung jedoch merklich verlangsamt. Laut einem UN-Bericht haben Hilfskürzungen, insbesondere durch die USA, bereits zu Schließungen von Gesundheitseinrichtungen und zum Verlust von Gesundheitspersonal geführt.

Unterbrochene Versorgungsketten

Zusätzlich zu den strukturellen Schließungen werden durch die Kürzungen auch die Versorgungsketten für lebensrettende Hilfsgüter und Medikamente beeinträchtigt. Dies betrifft unter anderem Medikamente zur Behandlung von Blutungen, Präeklampsie und Malaria, die Hauptursachen für Todesfälle bei Müttern sind. Diese Entwicklungen könnten die bisher erzielten Fortschritte in der Müttergesundheit erheblich gefährden.

Warnung des WHO-Generaldirektors

Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der WHO, betonte: „Dieser Bericht zeigt zwar einen Hoffnungsschimmer, aber die Daten verdeutlichen auch, wie gefährlich eine Schwangerschaft in weiten Teilen der Welt immer noch ist, obwohl es Lösungen zur Vorbeugung und Behandlung der Komplikationen gibt, die die überwiegende Mehrheit der Todesfälle bei Müttern verursachen“ (Quelle: WHO). Er unterstrich die Notwendigkeit, sowohl den Zugang zu qualitativ hochwertiger Schwangerschaftsbetreuung sicherzustellen als auch die Gesundheit und die reproduktiven Rechte von Frauen und Mädchen zu stärken.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
JU-Chef kritisiert Unions-Antrag mit AfD-Stimmen scharf
nächster Artikel
Olaf Lies beharrt auf Autobahnprojekten trotz grüner Kritik

das könnte Sie auch interessieren

Berlin hofft auf Trumps Zusicherung zu Handel und...

3. März 2026

Israels Botschafter: Kein Nachkriegsplan für Sturz des Iran-Regimes

3. März 2026

Iran-Krieg bremst deutsche Wirtschaft, Regimewechsel brächte Wachstumsimpuls

3. März 2026

Bund verweigert afghanischen Ortskräften trotz Todesgefahr Aufnahmezusagen

3. März 2026

Grüne und Linke kritisieren Bundesregierung für verspätete Evakuierung

3. März 2026

Ökonomin warnt: Iran-Krieg könnte Inflation weltweit anheizen

3. März 2026

GdP warnt: Nahost-Krieg erhöht Terrorgefahr für Polizei

3. März 2026

Telekommunikationsverband warnt vor neuer Glasfaser-Dominanz der Telekom

3. März 2026

Ex-SPD-Abgeordneter Sönke Rix wird BpB-Präsident

3. März 2026

Neue BSW-Webapp erleichtert jungen Männern Kriegsdienstverweigerung in Deutschland

3. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Berlin hofft auf Trumps Zusicherung zu Handel und Nato

    3. März 2026
  • Israels Botschafter: Kein Nachkriegsplan für Sturz des Iran-Regimes

    3. März 2026
  • Iran-Krieg bremst deutsche Wirtschaft, Regimewechsel brächte Wachstumsimpuls

    3. März 2026
  • Bund verweigert afghanischen Ortskräften trotz Todesgefahr Aufnahmezusagen

    3. März 2026
  • Grüne und Linke kritisieren Bundesregierung für verspätete Evakuierung

    3. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3