HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
2:0-Heimsieg gegen Viktoria Köln: VfL Osnabrück verteidigt Tabellenführung...
Zusammenstoß beim Abbiegen: Schwerer Motorradunfall in Bad Essen
Präsidentin der Uni Osnabrück auf Platz 3 bei...
Frisch saniert, aber ohne Dach: Busfahrgäste stehen an...
Frau in Osnabrück auf Fahrbahn gestoßen: Tatverdächtiger in...
Gute Nachricht des Tages: Universität Osnabrück unterstützt neu...
Verkehrskontrolle in Osnabrück bringt mutmaßlichen Drogenhandel ans Licht
Zwei Tote nach Schüssen in Bramsche sind Vater...
Robotik „made in Osnabrück“: Wieso Studierende den Verein...
Verwaltungsgericht weist Klage zum Radentscheid in Osnabrück ab
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltUmfrage: Hälfte sieht AfD-Erfolg als Folge der Flüchtlingskrise 2015
Deutschland & die Welt

Umfrage: Hälfte sieht AfD-Erfolg als Folge der Flüchtlingskrise 2015

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. August 2025
Flüchtlinge in einer "Zeltstadt" (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
12

Viele Deutsche sehen die Flüchtlingskrise von 2015 als Treiber des AfD-Erfolgs: 50 Prozent führen die hohen AfD-Werte direkt auf den damaligen Flüchtlingszuzug zurück, 48 Prozent auf andere Ursachen. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Forsa-Umfrage für die Fernsehsender RTL und ntv hervor. Auch in der Bewertung der Folgen und der damaligen Entscheidung der Bundesregierung zeigt sich eine deutliche Spaltung entlang politischer Präferenzen.

Geteilte Deutungen der AfD-Erfolge

50 Prozent der Bundesbürger sehen die hohen AfD-Werte heute als direkte Folge des Flüchtlingszuzugs 2015, 48 Prozent führen die Erfolge hingegen auf andere Ursachen zurück, wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Forsa-Umfrage für die Fernsehsender RTL und ntv hervorgeht. Unter den Anhängern von CDU/CSU (59 Prozent) und AfD (58 Prozent) ist die Überzeugung verbreitet, dass die Flüchtlingskrise ausschlaggebend war. Bei SPD- (46 Prozent), Grünen- (33 Prozent) und Linken-Anhängern (27 Prozent) überwiegt dagegen die Einschätzung, dass andere Gründe wie Unzufriedenheit mit der Regierungspolitik oder wirtschaftliche Ängste entscheidender seien.

Wahrnehmung von Problemen im Alltag

40 Prozent der Befragten gaben an, dass es in ihrem privaten Umfeld bis heute Probleme gibt, die auf die Zuwanderung 2015 zurückzuführen seien; mehr als die Hälfte (54 Prozent) sieht auch in der eigenen Stadt oder Gemeinde entsprechende Schwierigkeiten. In Großstädten mit über 500.000 Einwohnern liegt dieser Wert bei 61 Prozent, wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Forsa-Umfrage für die Fernsehsender RTL und ntv hervorgeht. Auffällig ist die politische Spaltung: Während SPD-, Grünen- und Linken-Anhänger überwiegend keine Probleme wahrnehmen, stimmen fast alle AfD-Anhänger zu. 80 Prozent berichten von Problemen im persönlichen Umfeld und 88 Prozent in ihrer Stadt oder Gemeinde.

Bewertung der Entscheidung 2015 und langfristige Folgen

Ob es richtig war, 2015 die hohe Zahl von Flüchtlingen nach Deutschland zu lassen, spaltet die Bevölkerung bis heute. 46 Prozent halten die Entscheidung der damaligen Bundesregierung für richtig, 41 Prozent meinen, man hätte die Menschen an den Grenzen zurückweisen sollen, wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Forsa-Umfrage für die Fernsehsender RTL und ntv hervorgeht. Unter Anhängern der Grünen (85 Prozent) und SPD (67 Prozent) überwiegt klar die Zustimmung, auch bei der Linken (71 Prozent) gibt es eine deutliche Mehrheit. Die Anhänger der Union sind in dieser Frage in zwei gleich große Lager gespalten. AfD-Anhänger sehen es fast geschlossen anders: 92 Prozent halten die Entscheidung für falsch, vier Prozent für richtig.

Auch beim Blick auf die langfristigen Folgen ist die Gesellschaft gespalten. 43 Prozent glauben, dass die Flüchtlingskrise Deutschland stärker verändert habe als die Wiedervereinigung, 50 Prozent sehen die Einheit von 1990 als prägender. Besonders AfD-Wähler vertreten mit 88 Prozent die Ansicht, die Flüchtlingskrise habe die Republik stärker geprägt als die Wiedervereinigung, wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Forsa-Umfrage für die Fernsehsender RTL und ntv hervorgeht.

Die Umfrage unter 1.006 Erwerbstätigen wurde vom 22. und 25. August 2025 durchgeführt.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
DAX leicht erholt, weiter im Minus vor US-Daten
nächster Artikel
79 Prozent der Eltern belastet, Medienkonsum größte Sorge

das könnte Sie auch interessieren

US-Börsen fallen wegen Nahost-Krise, Ölpreis steigt

3. März 2026

US-Fonds ziehen Kapital aus Europa und Schwellenländern ab

3. März 2026

Kartellamt rät Autofahrern: Spritpreise vor dem Tanken vergleichen

3. März 2026

SPD-Politiker kritisiert Außenminister Wadephul scharf für Krisenkommunikation

3. März 2026

Merz lobt US-Respekt, Trump sichert Truppen in Deutschland

3. März 2026

Fregattenprojekt F-126 wird immer teurer und chaotischer

3. März 2026

Merz erinnert Trump mit historischem Geschenk an Freihandel

3. März 2026

Neue Eurojackpot-Gewinnzahlen: Jackpot wächst weiter bis 120 Millionen

3. März 2026

Merz und Trump planen neue umfangreiche Handelsabkommen zwischen...

3. März 2026

Union und SPD planen schärfere Strafen bei Femiziden

3. März 2026


Aktuelle Artikel

  • US-Börsen fallen wegen Nahost-Krise, Ölpreis steigt

    3. März 2026
  • US-Fonds ziehen Kapital aus Europa und Schwellenländern ab

    3. März 2026
  • Kartellamt rät Autofahrern: Spritpreise vor dem Tanken vergleichen

    3. März 2026
  • SPD-Politiker kritisiert Außenminister Wadephul scharf für Krisenkommunikation

    3. März 2026
  • Merz lobt US-Respekt, Trump sichert Truppen in Deutschland

    3. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3