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Startseite Deutschland & die WeltUmfrage: AfD vorn mit 26 Prozent, CDU/CSU knapp dahinter
Deutschland & die Welt

Umfrage: AfD vorn mit 26 Prozent, CDU/CSU knapp dahinter

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 9. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 9. September 2025
Friedrich Merz und Alice Weidel (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die AfD bleibt in einer aktuellen Forsa-Umfrage mit 26 Prozent vorn und hält ihr Rekordniveau. Die CDU/CSU folgt mit 25 Prozent; SPD, Linke und Grüne liegen dahinter, BSW und FDP erreichen jeweils 3 Prozent. Mehr als die Hälfte traut keiner Partei die Lösung der Probleme zu, und die Unzufriedenheit mit der Arbeit des Bundeskanzlers erreicht einen Tiefstwert.

Parteipräferenzen und Kompetenzwerte

Laut der Erhebung für das „RTL/ntv Trendbarometer“ (Forsa), die am Dienstag veröffentlicht wurde, hält die AfD 26 Prozent. Die CDU/CSU kommt auf 25 Prozent. Die SPD verharrt bei 14 Prozent, während die Linke (12 Prozent) und die Grünen (11 Prozent) kurz dahinter rangieren. Das „Bündnis Sahra Wagenknecht“ (BSW) liegt wie die FDP bei 3 Prozent. Sonstige Parteien erreichen 6 Prozent.

Bei der Einschätzung der politischen Kompetenz rutscht die Union auf 19 Prozent (-1) ab, bleibt aber weiterhin vorne, gefolgt von der AfD mit 11 Prozent. SPD (7 Prozent), Grüne (5 Prozent) und Linke (5 Prozent) bleiben auf niedrigem Niveau. Mehr als die Hälfte der Bundesbürger (51 Prozent) traut jedoch keiner Partei zu, die Probleme im Land zu lösen.

Bewertung von Bundeskanzler Merz

Mit der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz sind laut Forsa derzeit 67 Prozent der Bundesbürger unzufrieden. Damit rutscht der Bundeskanzler erneut auf einen Tiefstwert ab. Zustimmung erfährt Merz fast ausschließlich von den Anhängern der Union (70 Prozent), während SPD- (64 Prozent), Grünen- (74 Prozent), Linken- (90 Prozent) und AfD-Wähler (94 Prozent) mehrheitlich unzufrieden sind.

Nur rund ein Fünftel der Bundesbürger (21 Prozent) hat aktuell den Eindruck, dass sich Bundeskanzler Friedrich Merz ausreichend um die Lösung der wirtschaftlichen Probleme in Deutschland kümmert. Das sind deutlich weniger als dies bereits im Juni geäußert hatten (31 Prozent). 74 Prozent (gegenüber 59 Prozent im Juni) finden, dass sich Merz mehr darum kümmern müsste. Dass Merz sich nicht ausreichend um die Lösung der wirtschaftlichen Probleme kümmert, meint mittlerweile eine Mehrheit in allen politischen Lagern und anders als noch im Juni auch eine Mehrheit der CDU/CSU-Anhänger (64 Prozent).

Wichtigste Themen und Methodik

In der aktuellen Woche ist der Krieg in der Ukraine (50 Prozent) wieder mit Abstand das Thema, das die Bundesbürger am meisten interessiert. Dahinter folgen die allgemeine wirtschaftliche Lage (39 Prozent) und das Agieren der Bundesregierung bzw. der Koalitionsparteien (26 Prozent). Die Wirtschaftserwartungen bleiben überwiegend pessimistisch: Nur 16 Prozent gehen von einer Verbesserung, 60 Prozent dagegen von einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland aus. 22 Prozent erwarten keine Veränderung der wirtschaftlichen Lage.

Forsa hatte im Auftrag von RTL Deutschland vom 2. bis 8. September genau 2.500 Personen befragt. Die Daten zur Frage „Kümmert sich Friedrich Merz ausreichend um die wirtschaftlichen Probleme im Land?“ (Forsa) wurden am 5. und 8. September 2025 erhoben (Datenbasis: 1.009).

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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