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Startseite Deutschland & die WeltUkrainischer Botschafter fordert flexiblere Arbeitsvermittlung in Deutschland
Deutschland & die Welt

Ukrainischer Botschafter fordert flexiblere Arbeitsvermittlung in Deutschland

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 25. Februar 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 25. Februar 2024
Agentur für Arbeit / Foto: dts
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Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksij Makejew, hat die deutschen Behörden aufgefordert, bei der Arbeitsvermittlung von ukrainischen Flüchtlingen flexibler zu sein. Er betont zudem die Notwendigkeit eines besseren Überblicks über die Fähigkeiten der Geflüchteten und lenkt das Augenmerk auf den hohen Bildungsstand unter ihnen.

Aufruf zu größerer Flexibilität bei der Arbeitsvermittlung

Oleksij Makejew, ukrainischer Botschafter in Deutschland, appelliert an die deutschen Behörden, bei der Arbeitsvermittlung von geflüchteten Ukrainern flexibler zu sein. Er erklärte gegenüber der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Man müsste viel flexibler sein, wenn der Bank-Filialleiter gut Englisch spricht, sollte er sich gleich bewerben können.“ Makejew betont das Interesse der Ukraine, ihre Bürger in Deutschland arbeiten und sich weiterbilden zu sehen. „Wir haben ein großes Interesse daran, dass unsere Leute hier arbeiten und sich weiterbilden. Wir werden ihre Kenntnisse für den Wiederaufbau der Ukraine brauchen“, so der Botschafter.

Bedarf an besserem Verständnis der Fähigkeiten der Geflüchteten

Makejew verweist auf die Notwendigkeit, ein besseres Verständnis der Fähigkeiten der ukrainischen Flüchtlinge zu erlangen. „Man weiß gar nicht, wie viele Ärzte, Tischler und Bankangestellte unter den Flüchtlingen sind. 52 Prozent von ihnen haben einen Hochschulabschluss“, sagte er. Der Botschafter kritisiert zudem, dass die Berufserfahrung von Flüchtlingen oft nicht berücksichtigt wird. Er berichtet von Fällen, in denen Menschen, „die eine Bankfiliale geleitet haben, vom Jobcenter aber zum Waren einsortieren bei Lidl geschickt werden“. Dies zeige das Versäumnis, die vorhandene Berufserfahrung der Flüchtlinge angemessen zu würdigen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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