Der stellvertretende ukrainische Ministerpräsident Taras Katschka hat den Vorschlag von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) begrüßt, der Ukraine einen Sonderstatus als „assoziiertes Mitglied“ der Europäischen Union zu gewähren. Alles, was den EU-Beitritt schneller voranbringe, sei nützlich für das Land, betonte Katschka in einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Freitagausgabe). Zugleich mahnte er, solche Ideen dürften nicht vom Ziel einer Vollmitgliedschaft ablenken.
„Assoziiertes Mitglied“ als möglicher Zwischenschritt
Der stellvertretende ukrainische Ministerpräsident Taras Katschka, zuständig für EU-Integration und die transatlantische Partnerschaft, lobte gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Freitagausgabe) den Vorstoß von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), der Ukraine einen Sonderstatus als „assoziiertes Mitglied“ in der Europäischen Union zu gewähren. „Alles, was den Beitritt schneller voranbringe, sei nützlich für das Land“, sagte Katschka laut „Frankfurter Allgemeiner Zeitung“ (Freitagausgabe). Weder die EU noch die Ukraine dürften Zeit verlieren. Zugleich stellte er klar, solche Vorschläge dürften nicht vom Hauptziel einer Vollmitgliedschaft ablenken.
Reformtempo und Verhandlungsprozess
Katschka forderte in dem Gespräch mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Freitagausgabe) zudem die baldige Öffnung aller Verhandlungscluster im Rahmen des Beitrittsprozesses. Die Ukraine mache in ihren Reformbemühungen gute Fortschritte, betonte er. „Die Ukraine ist für einen Beitritt, der auf Leistung basiert“, sagte er laut „Frankfurter Allgemeiner Zeitung“ (Freitagausgabe).
Neue Realität seit russischer Aggression
Man wolle zwar keine Abkürzung, so Katschka gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Freitagausgabe), doch lebe Europa seit der russischen Aggression in einer neuen Realität. Der Vizeregierungschef zeigte sich in dem Interview optimistisch, dass die Ukraine bis Ende 2027 alle EU-Anforderungen erfüllen und den Beitrittsvertrag unterzeichnen könne.
✨ mit KI bearbeitet