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Startseite Deutschland & die WeltÜbergibt Tim Cook von Apple 2026 die Geschäfte an seinen Nachfolger?
Deutschland & die Welt

Übergibt Tim Cook von Apple 2026 die Geschäfte an seinen Nachfolger?

von Hasepost 1. Dezember 2025
von Hasepost 1. Dezember 2025
An der Spitze des Hitech-Konzerns könnte es schon im nächsten Jahr zu einer Wachablösung kommen. / Foto: Pixabay.com
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Ein Blick auf die Liste der umsatzstärksten Konzerne der Welt macht sicher. Dort thront Apple als erfolgreichster Technologiekonzern der Welt auf Platz 8 und damit noch vor der Google-Mutter Alphabet und Microsoft. Mitverantwortlich für diesen Erfolg ist ohne Zweifel Tim Cook. Der „Ersatzmann“ hatte den legendären Firmengründer Steve Jobs bereits während dessen krankheitsbedingter Abwesenheit vertreten und übernahm nach dessen Rückzug endgültig die Geschicke der Firma.

Vom Charismatiker zum Optimierer

Obwohl eine völlig andere Persönlichkeit als der Charismatiker Jobs, führte er Apple an die Spitze der US-Technologiekonzerne und überstand auch heftige Stürme am Ruder des Konzerns. Jetzt bereitet sich das Unternehmen offenbar langsam auf eine Ablösung an der Spitze vor. Wer dem erfolgreichen Manager allerdings nachfolgen könnte, ist vorerst völlig unklar.

Wie die Financial Times berichtet, arbeitet der Vorstand von Apple bereits an einem Plan, um die Nachfolge von Tim Cook zu regeln. Daher rechnet man mit einem Rücktritt im Jahr 2026, schließlich ist Cook bereits 65 Jahre alt. Gerüchte über einen Rückzug von der Spitze des Konzerns gab es zwar immer wieder, doch diesmal dürfte es ernst werden.

Während sein Vorgänger Steve Jobs als Innovator galt, hat sich Cook den Ruf des Verwalters und Optimierers erworben. Er konnte zwar nicht die ganz großen Innovationen präsentieren, doch er führte den Konzern in lichte Höhen. Mittelpunkt dieses „Ökosystems“ ist nach wie vor das iPhone. Jenes Gerät, das Apple einst zum Marktführer in diesem Marktsegment machte und die Wandlung vom Computer- zum Technologiekonzern besiegelte.

Herausforderung Künstliche Intelligenz

Symptomatisch für die Entwicklung des Unternehmens unter Tim Cook war das Verschlafen der Entwicklung entsprechender KI-Modelle. Mittlerweile muss sogar Google aushelfen, um eine neue Version von Siri zu entwickeln, die modernen Anforderungen von Usern entspricht. Gut möglich, dass die disruptive Kraft von KI-Modellen einen neuen CEO an die Spitze von Apple bringt, der diese Herausforderung bewältigt.

Schließlich hält der KI-Boom weiterhin an. Künstliche Intelligenz ist mittlerweile in zahlreiche Lebensbereiche vorgedrungen, die großen Konzerne sind also gefordert, entsprechende Lösungen anzubieten. KI steigert die Produktivität und ermöglicht die Analyse großer Datenmengen.

Daher ist es nicht verwunderlich, dass vor allem die Unterhaltungsbranche frühzeitig auf den Einsatz künstlicher Intelligenz gesetzt hat. Sie ermöglicht die Individualisierung von Angeboten und erhöht damit auch die Kundenbindung.

Schließlich gilt es, rasch auf Kundenwünsche einzugehen. Die entsprechenden Trends können KI-Modelle aus den Daten ablesen und erkennen. Das zeigt sich auch bei der Suche nach einem Online Casino Bonus. Dort ändern sich die Wünsche der Kunden je nach Region. Die KI findet dies heraus und setzt diese um. Apple zeigte bei dem Thema bisher Schwächen, das ist eine der wenigen Schwachstellen des Tech-Giganten.

Von Steve Jobs persönlich engagiert

Tim Cook übernahm im Sommer 2011 die Führung von Apple. Die Vorzeichen dafür waren alles andere als günstig, schließlich war zuvor der legendäre Gründer Steve Jobs verstorben. Dieser hatte Cook einst persönlich zu Apple geholt und hatte schon während der Krankheit von Jobs wichtige Unternehmensbereiche geleitet.

Mit seiner Bestellung erhielt er die Chance, sich zu beweisen, und nutzte diese. Als völlig anderer Typ gelang es ihm, die Community hinter sich zu vereinen und das Geschäft des Tech-Riesen weiterzuentwickeln. Zahlreiche neue Produkte kamen auf den Markt, nicht alle erwiesen sich als Erfolg.

Zuletzt war Cook sogar im eigenen Umfeld in die Kritik geraten. Grund dafür war sein Bestreben, eine Annäherung an den neuen US-Präsidenten Donald Trump in die Wege zu leiten. Die personalisierten Apple-Produkte und eine gläserne Trophäe auf einem Goldfundament, sorgten für viel Kritik. Doch Cook galt schon immer als Pragmatiker, der hauptsächlich das Wohl des Unternehmens im Blickfeld hatte. So ist auch sein Sinneswandel im Umgang mit Donald Trump zu erklären.

Wer hat die besten Chancen auf den Job?

Sein Nachfolger übernimmt ein schweres Erbe. Doch dieser steht noch lange nicht fest. Ein möglicher Kandidat, der bisherige Chief Operating Officer von Apple, Jeff Williams, hat sich gerade zurückgezogen und scheidet damit aus. Weitere Namen kursieren zwar in der Gerüchteküche, ein Favorit hat sich bislang jedoch noch nicht herauskristallisiert. Die besten Chancen werden derzeit John Ternus, Senior Vice President für Hardware-Entwicklung, eingeräumt. Er leitet jene Teams, die für Produkte wie iPhone, iPad und Mac verantwortlich sind. Tim Cook selbst hat in der Vergangenheit immer wieder betont, dass er eine interne Lösung bevorzugen würde.

Die neue Nummer 1 am Smartphone-Markt

Unterdessen kann Apple an einer wichtigen Front auf einen Erfolg verweisen. Der Konzern hat seinen wichtigsten Konkurrenten Samsung auf die Plätze verwiesen. Die iPhone-17-Modelle von Apple verkaufen sich so gut, dass sie zur neuen Nummer 1 am Markt aufgestiegen sind. Kein anderer Smartphone-Hersteller verkauft derzeit mehr Handys als Apple.

Damit folgt Apple dem Erfolgsweg der letzten Jahre. Traditionell werden die neuen iPhones im September der Öffentlichkeit präsentiert. Das vierte Quartal gilt als das stärkste des Konzerns. Für den nächsten CEO von Apple gilt es daher, diese Vormachtstellung zu sichern und weiter auszubauen.

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