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Startseite Deutschland & die WeltÜber 600.000 Jobverluste durch Insolvenzen seit 2021
Deutschland & die Welt

Über 600.000 Jobverluste durch Insolvenzen seit 2021

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. September 2025
Foto: dts
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In Deutschland verlieren seit Anfang 2021 immer mehr Beschäftigte ihren Job infolge von Firmenpleiten. Das geht aus neuen Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hervor, die das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) erfragt hat und über welche die „Bild“ berichtet.

Zahl der Betroffenen steigt deutlich

Waren in den Jahren 2021 und 2022 noch 75.687 beziehungsweise 83.597 Beschäftigte von den Insolvenz-Folgen beruflich betroffen, waren es 2023 schon 165.984 Fälle. Im vergangenen Jahr 2024 haben dann 184.494 Arbeitnehmer in Deutschland ihren Job wegen einer Firmenpleite verloren. Auch im ersten Halbjahr 2025 bleibt das Niveau der Insolvenzen mit 92.202 betroffenen Beschäftigten ähnlich hoch. Insgesamt gibt es damit in nur viereinhalb Jahren (Januar 2021 bis Juni 2025) knapp mehr als 600.000 Insolvenz-Arbeitslose in Deutschland. Die Zahlen stammen vom Statistischen Bundesamt (Destatis), wurden vom Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) erfragt und von der „Bild“ berichtet.

Kritik von Wagenknecht

BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht sagte der Zeitung „Bild“: „Der Pleitegeier kreist über der deutschen Wirtschaft und immer mehr Arbeitnehmer verlieren ihren Job. 185.000 Beschäftigte sind allein im letzten Jahr Opfer von Firmenpleiten geworden – ein trauriger Rekord. Und 2025 werden es absehbar noch mehr werden.“

Als Hauptursache der Insolvenzwelle und der steigenden Arbeitslosigkeit bezeichnete Wagenknecht gegenüber der Zeitung „Bild“ eine „völlig absurde Wirtschaftspolitik“. Die Ampel trage hieran die Hauptschuld. Wagenknecht sagte dazu der Zeitung „Bild“: „Habeck ist weg, seine Politik ist zu großen Teilen geblieben.“ Die Folge: „Extrem hohe Energiekosten und wuchernde Bürokratie würgen den Mittelstand ab und führen zur Deindustrialisierung unseres Landes“, so die BSW-Gründerin der Zeitung „Bild“ weiter.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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