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Startseite Deutschland & die WeltÜber 100 Politiker verurteilen Gewalt gegen SPD-Spitzenkandidaten Ecke
Deutschland & die Welt

Über 100 Politiker verurteilen Gewalt gegen SPD-Spitzenkandidaten Ecke

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 5. Mai 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 5. Mai 2024
Hinterbänkler im Bundestag (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Über 100 Politiker in Deutschland haben eine Erklärung unterzeichnet, um nach dem gewaltsamen Angriff auf den SPD-Spitzenkandidaten Matthias Ecke, den respektvollen Umgang unter Demokraten zu gewährleisten und sich gegenseitig vor Angriffen zu schützen. Die Erklärung, bekannt als „Striesener Erklärung“, wurde durch die Organisation „Brand New Bundestag“ initiiert.

Politische Solidarität nach gewaltem Angriff

Nach einem brutalen Angriff auf Matthias Ecke, den Spitzenkandidaten der sächsischen SPD zur Europawahl, haben über 100 Politiker zum friedlichen und respektvollen Umgang aufgerufen. Sie unterzeichneten die „Striesener Erklärung“, die zur politischen Solidarität und zum Schutz vor physischer Gewalt aufruft, berichtet der „Spiegel“.

Zahlreiche Unterzeichner und Nichtunterzeichner

Die Unterzeichner der Erklärung sind breit gefächert und kommen aus fast allen politischen Lagern. Darunter befinden sich die Ampel-Parteichefs Lars Klingbeil und Saskia Esken (beide SPD), Ricarda Lang (Grüne), die Linken-Chefs Janine Wissler und Martin Schirdewan, der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow, der sächsische CDU-Politiker Marco Wanderwitz und FDP-Fraktionsvize Konstantin Kuhle. Politiker der AfD haben die Erklärung bislang nicht unterzeichnet.

Initiative von „Brand New Bundestag“

Die Erklärung wurde von der Organisation „Brand New Bundestag“ initiiert. Ziel dieser Organisation ist es, überparteiliche Zusammenarbeit zu fördern.
Die Erklärung trägt den Namen des Dresdener Stadtteils Striesen, dem Ort des gewalttätigen Überfalls auf Matthias Ecke. Ecke wurde beim Plakatieren angegriffen und musste aufgrund seiner schweren Verletzungen im Krankenhaus behandelt und operiert werden.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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