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Startseite Deutschland & die WeltÜber 100.000 Besoldungswidersprüche: NRW-Beamte zweifeln Rechtskonformität
Deutschland & die Welt

Über 100.000 Besoldungswidersprüche: NRW-Beamte zweifeln Rechtskonformität

von Hasepost Redaktion 10. Februar 2026
von Hasepost Redaktion 10. Februar 2026
Euromünzen (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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In Nordrhein-Westfalen haben sich die Besoldungswidersprüche von Beamten innerhalb weniger Jahre deutlich erhöht. Nach Angaben des NRW-Finanzministeriums sind im Jahr 2025 rund 102.000 Widersprüche eingegangen, mehr als doppelt so viele wie 2022. Hintergrund ist unter anderem ein neues Berechnungsmodell, bei dem ein fiktives Partnereinkommen angesetzt wird und das von Experten als rechtswidrig eingestuft wird.

Deutlicher Anstieg bei Widersprüchen

Immer mehr Beamte in NRW bezweifeln, dass sie vom Land rechtskonform bezahlt werden. Die Zahl der Besoldungswidersprüche hat sich gegenüber dem Jahr 2022 mehr als verdoppelt – auf rund 102.000 im Jahr 2025, berichtet die „Neue Westfälische“ unter Berufung auf Angaben aus dem NRW-Finanzministerium.
Während für das vergangene Jahr 102.736 Besoldungswidersprüche eingegangen sind, waren es demnach 2024 knapp 54.000; davor rund 61.000 und im Jahr 2022 rund 50.000 Widersprüche. Insgesamt gibt es laut Statistischem Landesamt 282.000 Landesbeamte in NRW.

Neues Familienbild als Begründung

Das Land steht aktuell für die Besoldung in der Kritik. Es geht seit 2024 nicht mehr davon aus, dass der Beamte „Alleinverdiener“ ist, sondern dass auch der Partner oder die Partnerin Geld verdient. Das Land begründet dies mit einem „moderneren Familienbild“ und berechnet nun ein „fiktives Partnereinkommen“ in Höhe von 538 Euro in die Besoldung mit ein. Wer tatsächlich kein Partnereinkommen hat, muss einen Ergänzungszuschlag beantragen. Experten halten das für rechtswidrig.

Zahlreiche Klagen nach abgelehnten Widersprüchen

Das Land hatte Widersprüche für das Jahr 2022 zuletzt negativ beschieden. Daraufhin sind bis Anfang Februar 1.725 Klagen zur amtsangemessenen Alimentation 2022 eingegangen, so das Finanzministerium weiter.

✨ mit KI bearbeitet

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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