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Startseite Deutschland & die WeltTrumps Zölle bedrohen Deutschlands Stahlindustrie erheblich
Deutschland & die Welt

Trumps Zölle bedrohen Deutschlands Stahlindustrie erheblich

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. Februar 2025
Foto: dts
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Die Handelsstrategie von US-Präsident Donald Trump könnte erhebliche Auswirkungen auf die deutsche Stahlbranche haben. Obwohl die direkten Walzstahlexporte Deutschlands mit 0,6 Millionen Tonnen jährlich vergleichsweise gering sind, bedrohen die indirekten Exporte, insbesondere im Autosektor, die Branche signifikant. Eine Erhöhung der Autozölle würde die Binnenproduktion der Automobilindustrie in den USA fördern und die Nachfrage nach Stahl aus Deutschland verringern.

Steigende Autozölle als Bedrohung

Donald Trump hatte im Februar Autozölle „in der Nähe von 25 Prozent“ ins Gespräch gebracht und die Möglichkeit einer baldigen Umsetzung dieser Abgaben erneut bestätigt. Diese Maßnahme würde die bestehende Belastung durch die bereits eingeführten US-Zölle von 25 Prozent auf direkte Stahleinfuhren verschärfen. Der Schlüsselkonkurrent in dieser Entwicklung ist die hiesige Autoindustrie, die zunehmend gezwungen sein könnte, ihre Produktion in die USA zu verlagern, was die Nachfrage nach deutschem Stahl als Vorprodukt im Inland erheblich reduzieren würde.

Der Wettbewerb verschärft sich

Der „Spiegel“ berichtet, dass die deutschen Walzstahlausfuhren lediglich bei gut 0,6 Millionen Tonnen pro Jahr liegen, während etwa 1,3 Millionen Tonnen Stahl im Zusammenhang mit der Autoindustrie indirekt in die USA exportiert werden. Die Handelspraktiken der USA könnten dazu führen, dass sich Deutschland stärker gegen Konkurrenten aus Ländern wie Indien, Taiwan oder der Türkei behaupten muss, die keine Freimengen auf den US-Märkten hatten.

Expertenmeinung zur Situation

Nicole Voigt, Stahlexpertin der Beratungsfirma BCG, äußerte im „Spiegel“, dass die Zölle auf US-Stahlimporte den globalen Wettbewerb verschärft haben. „Durch den Wegfall der zollfreien Kontingente für Europa konkurriert Deutschland nun wieder stärker mit Herstellern aus Indien, Taiwan oder der Türkei, die keine Freimengen hatten.“ Diese Einschätzung unterstreicht die Herausforderungen, vor denen die deutsche Stahlindustrie in naher Zukunft stehen könnte.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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