US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum an den Iran zur Zerstörung von Energieanlagen um zehn Tage verlängert. Nach Angaben von US-Sondergesandtem Steve Witkoff wurde der iranischen Regierung ein 15-Punkte-Plan für ein Friedensabkommen übermittelt, den Teheran laut staatlichem Fernsehen bislang ablehnt. Trump beschreibt die laufenden Gespräche trotz Kritik von Medien als erfolgreich.
Ultimatum bis April verlängert
US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag sein Ultimatum für den Iran verlängert. „Auf Ersuchen der iranischen Regierung möchte ich mit dieser Erklärung bekannt geben, dass ich die Frist für die Zerstörung der Energieanlagen um 10 Tage bis Montag, 6. April 2026, 20:00 Uhr Eastern Time, verlängere“, behauptete er auf seiner persönlichen Plattform. „Die Gespräche laufen weiter und verlaufen sehr gut, ungeachtet der falschen gegenteiligen Behauptungen der Fake-News-Medien und anderer“, erklärte Trump weiter auf seiner Plattform.
Friedensplan über Pakistan übermittelt
Nach Angaben des Immobilieninvestors und US-Sondergesandten Steve Witkoff ist dem Iran über Pakistan ein 15-Punkte-Plan für ein Friedensabkommen übermittelt worden. Im staatlichen iranischen Fernsehen heißt es bislang, dass der Iran den Plan, mit dem die USA den von ihnen und Israel begonnenen Krieg beenden wollen, ablehnt.
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