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Startseite Deutschland & die WeltTrump schickt Atom-U-Boote als Warnung an Russland
Deutschland & die Welt

Trump schickt Atom-U-Boote als Warnung an Russland

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. August 2025
Donald Trump / Foto: dts
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US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, zwei Atom-U-Boote in Richtung Russland zu entsenden. Anlass hierfür sind aus seiner Sicht provokative Äußerungen von Dmitri Medwedew, dem stellvertretenden Vorsitzenden des russischen Sicherheitsrats und ehemaligen Präsidenten Russlands. Trump warnte, Worte könnten ungewollte Folgen nach sich ziehen und betonte die Ernsthaftigkeit der Situation.

Trump reagiert auf Medwedews Äußerungen

US-Präsident Donald Trump hat laut einer Mitteilung auf seiner persönlichen Plattform am Freitag beschlossen, zwei Atom-U-Boote in den entsprechenden Regionen zu stationieren. „Aufgrund der äußerst provokativen Äußerungen des ehemaligen Präsidenten Russlands, Dmitri Medwedew, der nun stellvertretender Vorsitzender des Sicherheitsrats der Russischen Föderation ist, habe ich angeordnet, zwei Atom-U-Boote in den entsprechenden Regionen zu stationieren, für den Fall, dass diese törichten und aufwieglerischen Äußerungen mehr als nur das sind“, schrieb Trump.

Weiterhin betonte Donald Trump: „Worte sind sehr wichtig und können oft zu unbeabsichtigten Folgen führen. Ich hoffe, dass dies nicht einer dieser Fälle sein wird.“ Diese Aussagen veröffentlichte Trump nach eigenen Angaben am Freitag auf seiner persönlichen Plattform.

Medwedews Antwort auf Trumps Forderung

Der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrats, Dmitri Medwedew, hatte zuvor Trumps Forderung nach einem Friedensabkommen zwischen Russland und der Ukraine zurückgewiesen. Trump hatte eine Frist gesetzt, wonach innerhalb von zehn bis zwölf Tagen ein Friedensabkommen geschlossen werden solle.

Im Anschluss bezeichnete Donald Trump am Donnerstag Dmitri Medwedew auf seiner Plattform als „gescheiterten ehemaligen Präsidenten Russlands, der sich immer noch für einen Präsidenten hält“. Außerdem warnte er: „Er solle auf seine Worte achten. Er begibt sich auf sehr gefährliches Terrain.“

Verweis auf das System „Tote Hand“

Dmitri Medwedew reagierte daraufhin am Donnerstag auf Telegram mit einer Anspielung auf das russische Atomwaffen-Führungssystem „Tote Hand“. Dieses System soll angeblich automatische Vergeltungsmaßnahmen auslösen, wenn die russische Führung durch einen feindlichen Schlag getroffen würde.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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