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Startseite Deutschland & die WeltTrump drängt auf Davos-Treffen zu umstrittenem Grönland-Anspruch
Deutschland & die Welt

Trump drängt auf Davos-Treffen zu umstrittenem Grönland-Anspruch

von Hasepost Redaktion 20. Januar 2026
von Hasepost Redaktion 20. Januar 2026
Donald Trump / Foto: dts
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US-Präsident Donald Trump hat sich zu einem Treffen in Davos über die Zukunft Grönlands bereit erklärt und erneut den Anspruch der USA auf die Insel bekräftigt. In mehreren Beiträgen auf seiner persönlichen Plattform bezeichnete er Grönland als „unabdingbar“ für die nationale Sicherheit der USA und schloss militärische Gewalt für eine Angliederung nicht aus. Zudem kündigte er neue Strafzölle auf Waren aus mehreren europäischen Staaten an.

Trump will Treffen in Davos – und betont Bedeutung Grönlands

In einem Beitrag auf seiner persönlichen Plattform erklärte Donald Trump, er habe ein „sehr gutes Telefonat“ mit Mark Rutte, dem Generalsekretär der Nato, über Grönland geführt. „Ich hatte ein sehr gutes Telefonat mit Mark Rutte, dem Generalsekretär der Nato, über Grönland. Ich habe einem Treffen der verschiedenen Parteien in Davos in der Schweiz zugestimmt“, schrieb Trump am Dienstag. Er wiederholte seine Behauptung, dass Grönland „unabdingbar“ für die nationale Sicherheit der USA sei.

Trump, der bislang für seine Pläne für eine Angliederung Grönlands an die USA militärische Gewalt nicht ausschließt, verwies darauf, dass die USA „mit Abstand das mächtigste Land der Welt“ seien und dass der „Wiederaufbau“ des Militärs voranschreite.

Bildmanipulationen und diplomatische Signale

Im Anschluss teilte Trump eine Bildschirmaufnahme, die eine Nachricht von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron zeigen soll. Er verstehe nicht, was Trump in Grönland macht, heißt es darin. Macron bot in der abgebildeten Nachricht an, am Donnerstagnachmittag ein Treffen zu organisieren, zu dem er „die Ukrainer, die Dänen, die Syrer und die Russen am Rande einladen“ könne.

Trump verbreitete anschließend zwei mit „Künstlicher Intelligenz“ manipulierte beziehungsweise erstellte Bilder. Das erste zeigt im Original, wie europäische Staats- und Regierungschefs sowie die EU-Kommissionspräsidentin dem US-Präsidenten im Weißen Haus gegenübersitzen und im Hintergrund eine Karte der Ukraine steht. In der manipulierten Version ist stattdessen eine Karte zu sehen, auf der Venezuela, Kanada und Grönland als Teil der USA dargestellt werden. Das zweite von Trump geteilte KI-Bild stellt ihn mit einer US-Fahne und mit Vizepräsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio in Grönland dar. Im Vordergrund heißt es auf einem Schild: „Grönland – US-Territorium. Gegründet 2026.“

Politische und wirtschaftliche Spannungen

Grönland, das Kernland Dänemark und die Färöer sind autonome Bestandteile des Königreichs Dänemark. Dennoch erhebt US-Präsident Donald Trump Anspruch auf die Insel zwischen dem Nordatlantik und dem Nordpolarmeer. Die USA, Dänemark, Deutschland und 29 weitere Staaten sind Teil des Verteidigungsbündnisses Nato – und damit dazu verpflichtet, Beistand zu leisten, wenn ein Mitgliedsstaat militärisch angegriffen wird. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte am Sonntag Grönland und Dänemark zumindest diplomatischen Beistand zugesichert.

Trump hatte zuletzt gegen die Teilnehmerländer einer Erkundungsmission in Grönland einen Strafzoll angekündigt. Ab dem 1. Februar werde für alle Waren aus Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Deutschland, dem Vereinigten Königreich, den Niederlanden und Finnland ein Zoll von 10 Prozent erhoben. Am 1. Juni erhöhe sich der Tarif dann sogar auf 25 Prozent. Die EU berät darüber, wie die Zölle vermieden werden können.

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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