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Startseite Deutschland & die WeltTrauer in Deutschland und Verhaftungen in Russland nach Terroranschlag
Deutschland & die Welt

Trauer in Deutschland und Verhaftungen in Russland nach Terroranschlag

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. März 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. März 2024
Beileidsbekundungen vor der russischen Botschaft / Foto: dts
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Nach dem jüngsten Terroranschlag auf ein Rockkonzert in Russland gibt es Verhaftungen und Beileidsbekundungen sowohl im In- als auch im Ausland. Berichten zufolge sollen elf Verdächtige festgenommen worden sein, darunter vier, die direkt an dem Anschlag beteiligt gewesen sein sollen.

Verhaftungen und Trauerbekundungen

Der russische Staatssender „Russia Today“, der in Deutschland gesperrt ist, berichtete am Samstag, dass elf Personen festgenommen worden seien. Darunter seien vier Personen, die „direkt“ in den Anschlag involviert gewesen seien. Für weitereDetails bleiben die Behörden bisher allerdings schweigsam.

Gemäß den neuesten Angaben sollen etwa fünf Personen am Freitagabend in der „Crocus City Hall“ in Moskau mit Maschinengewehren das Feuer auf Besucher eines Rockkonzerts eröffnet haben. Mindestens 60 Personen wurden dabei getötet und über 140 weitere verletzt.

Trauer und Solidarität in Deutschland

Am Samstagmorgen legten Menschen vor der russischen Botschaft in Berlin Blumen nieder. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) verurteilte den Anschlag und äußerte sein Beileid: „Wir verurteilen den schrecklichen Terrorangriff auf unschuldige Konzertbesucher in Moskau. Unsere Gedanken sind mit den Angehörigen der Opfer und allen Verletzten.“

Vizekanzler und Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) betonte, es sei wichtig, „die Hintergründe schnell aufzuklären“.

Spekulationen über den Hintergrund des Anschlags

Es wird spekuliert, dass sich Islamisten des sogenannten „Islamischen Staates“ zu dem Anschlag bekannt haben, obwohl bisher keine Beweise dafür vorgelegt wurden. Russische Staatsmedien wie „Russia Today“ hingegen vermuteten den ukrainischen Geheimdienst als Urheber – eine Behauptung, die die Ukraine sofort zurückwies.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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