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Startseite Deutschland & die WeltTourismusbeauftragter fordert längeren und flexibleren Sommerferienzeitraum
Deutschland & die Welt

Tourismusbeauftragter fordert längeren und flexibleren Sommerferienzeitraum

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. Juli 2025
Christoph Ploß (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der Tourismus-Koordinator der Bundesregierung, Christoph Ploß (CDU), setzt sich für eine Reform der Sommerferienregelung in Deutschland ein. Er plädiert für einen entzerrten Zeitkorridor und mehr Flexibilität bei der Festlegung der Ferientermine, um Vorteile für Tourismus und Reisende zu erreichen. Ploß spricht sich dabei insbesondere für eine Abschaffung der bayerischen Sonderregelung aus und fordert eine Rotation der Ferientermine unter allen Bundesländern.

Mehr Flexibilität bei der Ferienregelung gefordert

Tourismus-Koordinator Christoph Ploß (CDU) hat sich für eine grundlegende Veränderung bei der Festlegung der Sommerferientermine in Deutschland ausgesprochen. Gegenüber der „Bild“ (Donnerstagausgabe) erklärte Ploß: „Für mich spricht sehr viel für mehr Flexibilisierung und eine Entzerrung der Ferien.“ Mit dieser Maßnahme soll insbesondere die Auslastung von Unterkünften, Gaststätten und Freizeiteinrichtungen gleichmäßiger gestaltet und die Tourismus-Akzeptanz in den betroffenen Regionen gestärkt werden.

Vorteile für Unternehmen und Reisende

Ploß erläuterte weiter, dass eine etwas längere Ferienzeit über alle Länder hinweg dazu führen würde, dass „die Menschen weniger Stress bei der Anreise“ hätten und „seltener Preisspitzen zahlen“ müssten. Dies würde die Situation für Reisende verbessern und gleichzeitig die Betriebe entlasten, indem Nachfragespitzen besser abgefedert werden.

Kritik an Sonderregelungen und Vorschlag zur Rotation

Konkret sprach sich Ploß für einen früheren Beginn der Sommerferien im Juni und ein späteres Ende im September aus. Zudem forderte er das Ende der bayerischen Sonderregelung, wonach Bayern traditionell als letztes Bundesland in die Sommerferien startet. „Eine Rotation unter allen Bundesländern würde mehr Gerechtigkeit und auch Abwechslung schaffen. Jeder würde mal schon im Juni oder erst im September urlauben“, sagte Ploß der „Bild“. Für die künftige Terminierung der Sommerferien müsse das Ziel sein, „die Interessen der Unternehmen und der Reisenden bestmöglich übereinzubringen“, so Ploß abschließend.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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