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Startseite Deutschland & die WeltTK-Chef: Ungerechte Ärzteverteilung verlängert Wartezeiten für Kassenpatienten
Deutschland & die Welt

TK-Chef: Ungerechte Ärzteverteilung verlängert Wartezeiten für Kassenpatienten

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. Oktober 2025
Arztpraxis für Allgemeinmedizin (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Techniker Krankenkasse (TK) kritisiert die ungleiche Verteilung von Ärzten in Deutschland und die längeren Wartezeiten für gesetzlich Versicherte. Der Kassenchef sieht ein Gerechtigkeitsproblem und fordert eine Debatte über das System.

Kritik an Wartezeiten und Zugang

Vorstandsvorsitzender der Techniker Krankenkasse (TK) Jens Baas bemängelt, dass gesetzlich Versicherte trotz hoher Belastungen Nachteile beim Zugang zu Terminen haben. „Es kann nicht sein, dass unsere Versicherten, gerade auch gut verdienende Versicherte, oft mehr bezahlen, als man in der privaten Krankenversicherung bezahlt, dann aber keine Termine bekommen“, sagte Baas der „Bild am Sonntag“. Der Großteil der Gesundheitsausgaben in Deutschland werde von gesetzlich Versicherten gestemmt. „Da kann es nicht sein, dass unsere Versicherten später Zugang zum Facharzt bekommen. Wir müssen früher oder später die Systemfrage stellen.“

Ungleiche Verteilung von Ärzten

Es gebe ein „Gerechtigkeitsproblem“ bei der Verteilung und Verfügbarkeit von niedergelassenen Ärzten. „Wenn ich mir anschaue, wo die Ärzte heutzutage sind, dann sind Ärzte nicht da, wo kranke Menschen sind, sondern sie sind da, wo privat versicherte kranke Menschen sind. Wir haben eine extrem hohe Orthopäden-Dichte am Starnberger See. Wir haben in Heidelberg-Stadt fünfmal so viele Hausärzte wie im Umland.“

Anreize und Niederlassungen

Das habe damit zu tun, dass dort viele Privatversicherte wohnten, so Baas. Als Arzt mache es durchaus Sinn, sich dort niederzulassen, „wo ich mein Einkommen optimieren kann“, sagte der TK-Chef. Er kritisiert: „Als System ist es aber dumm. Wir müssen das System so ausgestalten, dass der Arzt sich da niederlässt, wo die Kranken sind.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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