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Temposünder auf der A30: 73-Jähriger ist 68 km/h zu schnell unterwegs

Am vergangenen Freitag (30. August) geriet ein 73-jähriger Mann aus Herford ins Visier einer Polizeistreife auf der A30 in Fahrtrichtung Rheine.

148 km/h statt 80 km/h

Wie die Polizei mitteilte, wurde der Senior gegen 11:30 Uhr kontrolliert, nachdem er mit einer Geschwindigkeit von 148 km/h unterwegs war. In dem Streckenabschnitt ist jedoch eine Höchstgeschwindigkeit von lediglich 80 km/h erlaubt.

Nur 14 Meter Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug

Zusätzlich zur überhöhten Geschwindigkeit unterschritt der Mann auch den vorgeschriebenen Mindestabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug erheblich. Statt der erforderlichen Distanz hielt er nur etwa 14 Meter ein. Die Polizei leitete daraufhin ein Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren gegen den Temposünder ein. Ihm drohen nun ein hohes Bußgeld, Punkte in Flensburg sowie ein Fahrverbot.


 
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