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Startseite Deutschland & die WeltTelefon bleibt wichtigster Kanal für Neujahrsgrüße in Deutschland
Deutschland & die Welt

Telefon bleibt wichtigster Kanal für Neujahrsgrüße in Deutschland

von Hasepost Redaktion 30. Dezember 2025
von Hasepost Redaktion 30. Dezember 2025
Foto: dts
25

In Deutschland greifen zum Jahreswechsel weiterhin die meisten Menschen zum Telefon, um Neujahrsgrüße zu übermitteln. Einer Umfrage des IT-Branchenverbands Bitkom zufolge planen 87 Prozent der Befragten, zur Jahreswende anzurufen. Textnachrichten über Messenger, soziale Netzwerke sowie verschiedene Formen digitaler Botschaften folgen mit deutlichem Abstand.

Telefon bleibt wichtigster Kanal

Laut einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage des IT-Branchenverbands Bitkom gaben 87 Prozent der Befragten an, zur Jahreswende „zum Hörer zu greifen und telefonisch Neujahrsgrüße auszurichten“ (Bitkom). Mit deutlichem Abstand folgen auf Platz zwei Textnachrichten in Messengerdiensten, die auch mehr als die Hälfte (59 Prozent) nutzen will. Auf Platz drei liegen mit 45 Prozent Grüße über die sozialen Netzwerke.

Digitale Formate im Mittelfeld

Neujahrsgrüße per Videoanruf sind mit 44 Prozent ähnlich beliebt wie die sozialen Medien (Bitkom). 41 Prozent wollen zum neuen Jahr Sprachnachrichten versenden, knapp ein Viertel (23 Prozent) aufgezeichnete Videonachrichten. Geschriebene Grüße per Postkarte oder Brief verschicken zum diesjährigen Jahreswechsel 16 Prozent der Deutschen. Ebenfalls 16 Prozent verschicken sie per Mail, sechs Prozent per SMS und nur drei Prozent per Kollaborationstool (Bitkom).

Nur kleine Minderheit verzichtet auf Neujahrsgrüße

Wie die Umfrage weiter ergab, wollen lediglich zwei Prozent der Deutschen in diesem Jahr gar keine Neujahrsgrüße ausrichten (Bitkom). Für die Erhebung befragte Bitkom Research von der 41. bis zur 46. Kalenderwoche 2025 telefonisch 1.002 Personen in Deutschland ab 16 Jahren.

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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