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Startseite Deutschland & die WeltTeilzeitquote in Deutschland erreicht 2025 neuen Rekordstand
Deutschland & die Welt

Teilzeitquote in Deutschland erreicht 2025 neuen Rekordstand

von Hasepost Redaktion 3. März 2026
von Hasepost Redaktion 3. März 2026
Büros (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Teilzeitquote in Deutschland hat 2025 einen neuen Höchststand erreicht. Nach Berechnungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) arbeiteten 39,9 Prozent der Beschäftigten in Teilzeit, 0,4 Prozentpunkte mehr als 2024. Trotz des Anstiegs zeigt die aktuelle Arbeitszeitrechnung, dass Teilzeitbeschäftigte ihre durchschnittliche Wochenarbeitszeit leicht ausgebaut haben.

Teilzeit erreicht Rekordniveau

Die Teilzeitquote in Deutschland ist 2025 im Vergleich der Jahreswerte auf einen neuen Höchststand gestiegen. Sie legte im Vergleich zu 2024 um 0,4 Prozentpunkte zu und steht jetzt bei 39,9 Prozent, wie aus der am Dienstag veröffentlichten Arbeitszeitrechnung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervorgeht. Die Teilzeitbeschäftigung an sich hat demnach aber keinen negativen Einfluss auf die Arbeitszeit. Denn Teilzeitbeschäftigte arbeiteten mit rund 18,7 Stunden durchschnittlicher Wochenarbeitszeit 0,2 Stunden länger als noch 2024.
Die Zahl der Teilzeitbeschäftigten, die sich aus den regulär Teilzeitbeschäftigten sowie den ausschließlich geringfügig Beschäftigten zusammensetzt, stieg 2025 um 1,0 Prozent verglichen mit dem Vorjahr. Die Zahl der Vollzeitbeschäftigten sank hingegen um 0,6 Prozent.
Der Anstieg der Teilzeitquote liegt laut IAB auch an einem Beschäftigungszuwachs gerade in Branchen mit einem hohen Teilzeitanteil wie dem Gesundheits- und Sozialwesen sowie Erziehung und Unterricht und einem Beschäftigungsrückgang im Verarbeitenden Gewerbe mit einem hohen Vollzeitanteil. Während die Minijobs im Jahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 0,8 Prozent zurückgingen, ist die reguläre Teilzeitbeschäftigung als einzige Beschäftigungsform im Durchschnitt um 1,8 Prozent gewachsen.
„Teilzeit war bisher kein Verlustgeschäft“, sagte Enzo Weber, Leiter des IAB-Forschungsbereichs „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“ (Quelle: IAB). Dennoch gebe es hier noch viel zu gewinnen, vor allem bei einer stärkeren beruflichen Entwicklung von Frauen.

Stagnierendes Arbeitsvolumen und weniger Überstunden

Das Arbeitsvolumen sank 2025 um 0,2 Prozent auf 61,26 Milliarden Stunden. Die Zahl der Erwerbstätigen blieb 2025 im Vergleich zum Vorjahr nahezu gleich. So sank sie im Vergleich zu 2024 minimal um 5.000 Personen oder 0,01 Prozent auf insgesamt 45,98 Millionen. Im Schnitt arbeiteten Erwerbstätige 2025 rund 1.332 Stunden pro Kopf, das sind 0,2 Prozent beziehungsweise 2,2 Stunden weniger als ein Jahr zuvor. „Das Arbeitsvolumen stagniert seit Jahren – die Zeit der Rekorde ist vorbei“, so Weber (Quelle: IAB).
Rund 4,68 Millionen Beschäftigte in Deutschland und damit rund 85.000 Personen mehr als 2024 hatten einen Nebenjob. Demnach übten 11,1 Prozent aller Beschäftigten neben ihrem Hauptjob noch eine Nebentätigkeit aus. Je Nebenjob wurden durchschnittlich rund 287 Stunden geleistet – im Vergleich zum Vorjahr sind das 1,5 Stunden mehr.
Die Arbeitszeit aller abhängigen Beschäftigten, einschließlich Nebenjobs, lag im Jahr 2025 bei 1.298 Stunden pro Kopf. Gegenüber dem Vorjahr haben beschäftigte Arbeitnehmer 2025 weniger Überstunden geleistet. Im Durchschnitt waren es 11,6 bezahlte und 15,6 unbezahlte Überstunden.

Anstieg der Kurzarbeit vor allem in der Industrie

Die Kurzarbeit ist im Vergleich zum Vorjahr nach vorläufigen Hochrechnungen im Jahresdurchschnitt 2025 um rund 5.000 auf nun 303.000 Personen angestiegen. Hauptursache für die erhöhten Werte ist den Angaben zufolge die Krise in der Industrie. So entfiel der Großteil der Kurzarbeit zuletzt auf Beschäftigte aus dem Verarbeitenden Gewerbe. Der Arbeitsausfall je Beschäftigten ist im Jahr 2025 mit 3,1 Stunden im Vergleich zum Vorjahr mit 2,9 Stunden ebenso leicht gestiegen.

✨ mit KI bearbeitet

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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