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Startseite Deutschland & die WeltTausende demonstrierten für Frauenrechte in Deutschland und der Welt
Deutschland & die Welt

Tausende demonstrierten für Frauenrechte in Deutschland und der Welt

von mit Material von Euronews German via Glomex 10. März 2026
von mit Material von Euronews German via Glomex 10. März 2026
Tausende demonstrieren für Frauenrechte in Deutschland / Foto: euronews via Glomex
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Am Internationalen Frauentag gingen Tausende auf die Straße, um für Gleichstellung zu kämpfen.

Am Internationalen Frauentag und den darauffolgenden Tagen haben in Deutschland tausende Menschen für die Rechte von Frauen demonstriert. In verschiedenen Städten fanden Kundgebungen und Streiks statt, um auf die anhaltende Ungleichheit und Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen. Die Demonstrationen zeigten ein breites Spektrum an Forderungen und Themen, die Frauen weltweit bewegen. In Berlin versammelten sich laut Polizei rund 27.000 Menschen zu einer der größten Kundgebungen, wie die Tagesschau berichtet. Die Veranstalter sprachen sogar von 30.000 Teilnehmenden. Die Demonstrationen verliefen friedlich und ohne größere Zwischenfälle.

Tausende demonstrieren für Frauenrechte

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer trugen Plakate mit verschiedenen Slogans, die die Bedeutung von Frauen in der Gesellschaft und die Notwendigkeit von Gleichberechtigung betonten. Eine Teilnehmerin trug ein Plakat mit der Aufschrift ‚Solidarität ist unsere Superkraft‘, während eine andere mit einem Schild mit der Aufschrift ‚Be loud and take up Space‘ auf einem Fahrrad unterwegs war. Diese Aktionen fanden nicht nur in Berlin statt, sondern auch in anderen Städten wie Hamburg, Kiel und Flensburg. In Hamburg nahmen etwa 8.000 Menschen an einer Demonstration teil, die vom Bündnis ‚8. März Hamburg‘ organisiert wurde, wie der NDR berichtet. Die Gewerkschaften forderten mehr Mitbestimmung für Frauen und ermutigten sie, sich bei den Betriebsratswahlen aufstellen zu lassen.


Politikerinnen fordern mehr Engagement

Die Diakonie in Hamburg verlangte besseren Schutz für Frauen vor Gewalt und Diskriminierung. Hamburgs Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit (SPD) äußerte sich besorgt über das langsame Tempo der Gleichberechtigung und betonte die Notwendigkeit, dass sich mehr Frauen in der Politik engagieren. In Schleswig-Holstein fanden ebenfalls zahlreiche Aktionen statt, darunter eine Wut-Performance in Flensburg und Demonstrationen in Kiel, Itzehoe und Rendsburg. Das sogenannte Töchterkollektiv hatte bundesweit zum Frauenstreik aufgerufen, um auf Lohnunterschiede, Femizide und die mangelnde Wertschätzung für unbezahlte Care-Arbeit aufmerksam zu machen. Gleichstellungsministerin Aminata Touré (Grüne) traf sich mit verschiedenen Generationen von Frauen zu einem Frühstück und betonte die gesamtgesellschaftliche Aufgabe, Geschlechterrollen zu hinterfragen und die Unterschiede zu überwinden. In Berlin fanden neben der großen Demonstration am Oranienplatz auch weitere Veranstaltungen statt, darunter eine Radfahrt mit etwa 7.500 Teilnehmenden und eine Kundgebung unter dem Titel ‚Feminism Unlimited‘ mit rund 6.500 Menschen.

Generalstreik macht Frauenarbeit sichtbar

Die Initiative ‚Enough! Genug!‘ rief zu einem Generalstreik auf, um die Bedeutung der Arbeit von Frauen sichtbar zu machen. Hunderte Menschen folgten diesem Aufruf und demonstrierten am Brandenburger Tor. Die Sprecherin der Initiative, Rita Schuhmacher, betonte, dass Frauen die stabilste Säule der Gesellschaft seien und dass es schärfere Instrumente als Petitionen brauche, um Gleichberechtigung durchzusetzen. Die Demonstrationen und Streiks zeigten einmal mehr, dass der Kampf für Frauenrechte und Gleichstellung weiterhin eine zentrale Rolle in der Gesellschaft spielt.

✨ mit KI bearbeitet

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