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Startseite Deutschland & die WeltStudie: EU-Verbrenner-Kehrtwende bremst E-Auto-Boom deutlich aus
Deutschland & die Welt

Studie: EU-Verbrenner-Kehrtwende bremst E-Auto-Boom deutlich aus

von Hasepost Redaktion 3. Februar 2026
von Hasepost Redaktion 3. Februar 2026
Autoproduktion (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
81

Die von der EU beschlossene Abschwächung des Verbrenner-Verbots sorgt einer neuen Studie zufolge für Verunsicherung auf dem Markt für Elektrofahrzeuge. Laut Berechnungen der Brüsseler Denkfabrik T&E könnte der Anteil von E-Autos an den Neuzulassungen bis 2035 deutlich geringer ausfallen als bislang erwartet, mit Folgen für Klima und Autoindustrie. Die Studie warnt vor höheren CO2-Emissionen und möglichen Arbeitsplatzverlusten in der deutschen Schlüsselbranche.

Studie sieht geringeren E-Auto-Anteil und höhere CO2-Emissionen

Die Kehrtwende der EU beim Verbrenner-Verbot sorgt einer neuen Studie zufolge für Unsicherheiten und mögliche Umsatzeinbußen auf dem E-Automarkt. Durch die Abschwächung des CO2-Reduktionsziels für 2035 könnte der prognostizierte Anteil von Elektrofahrzeugen um 15 Punkte auf 85 Prozent sinken, wie aus Zahlen der Brüsseler Denkfabrik T&E hervorgeht. Die CO2-Emissionen von Kraftfahrzeugen würden gleichzeitig um zehn Prozent höher sein als bei den ursprünglichen Planungen, heißt es in der Studie, über die die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ berichten.
Neben E-Autos (und Wasserstoffantrieben) dürfen klassische Verbrenner weiterhin verkauft werden. Sowie verschiedene Hybridfahrzeuge und Elektroautos mit Range-Extender – einem Benzinmotor, der die Batterie während der Fahrt auflädt.

Kritik an Technologieoffenheit

Für Sebastian Bock, Geschäftsführer von T&E Deutschland, ist das so, „als würde man auf mehrere Pferde wetten, wenn nur noch ein Pferd im Rennen ist“. Die Welt werde elektrisch, „aber unter dem Deckmantel der Technologieoffenheit sollen Investitionen in Technologien umgeleitet werden, die veraltet und damit schlecht für unsere Wirtschaft und das Klima sind“. Bock warnte: „So verlieren wir den Anschluss und langfristig noch mehr Arbeitsplätze in der deutschen Schlüsselindustrie.“

Zusätzliche Emissionen bis 2050

Der Studie zufolge löst der EU-Vorstoß bis 2050 einen zusätzlichen Ausstoß von 720 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent aus, eine Steigerung von zehn Prozent. In dieser Rechnung sind auch die Gutschriften für kohlenstoffarmen Stahl enthalten.
✨ mit KI bearbeitet

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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