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Startseite Deutschland & die WeltStudie: EU-Biodiversitätsstrategie schützt Bestäuber unzureichend
Deutschland & die Welt

Studie: EU-Biodiversitätsstrategie schützt Bestäuber unzureichend

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. September 2025
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Das Ziel der EU-Biodiversitätsstrategie zum Artenschutz reicht laut einer neuen Studie nicht aus, um Bestäuber wie Wildbienen, Hummeln und Schmetterlinge nachhaltig zu schützen. Für stabile Bestäuberpopulationen sind demnach 16 bis 37 Prozent natürlicher oder halbnatürlicher Flächen in Agrarlandschaften notwendig – deutlich mehr als die von der EU angestrebten zehn Prozent, teilte die Universität Freiburg am Dienstag mit.

Studie im Fachjournal Science

Das Ziel der EU-Biodiversitätsstrategie zum Artenschutz reicht laut einer neuen Studie nicht aus, um Bestäuber wie Wildbienen, Hummeln und Schmetterlinge nachhaltig zu schützen. Das teilte die Universität Freiburg am Dienstag mit, deren Forschende an der internationalen Studie beteiligt waren, die im Fachjournal Science veröffentlicht wurde.

Mehr Flächenbedarf für Bestäuber

Für stabile Bestäuberpopulationen sind demnach 16 bis 37 Prozent natürlicher oder halbnatürlicher Flächen in Agrarlandschaften notwendig – deutlich mehr als die von der EU angestrebten zehn Prozent. Besonders wichtige Bestäuber wie Wildbienen und Hummeln benötigen 16 bis 18 Prozent naturnaher Flächen, während Schmetterlinge sogar 37 Prozent brauchen.

Lebensraumqualität und langfristige Honorierung

Neben der Flächengröße sei auch die Qualität der Lebensräume entscheidend, betonen die Wissenschaftler. Landwirte sollten für die Schaffung und den langfristigen Erhalt natürlicher Lebensräume honoriert werden, idealerweise für mindestens 20 Jahre, um Bestäubern dauerhafte Lebensräume mit Nahrung und Nistmöglichkeiten zu bieten.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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