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Startseite Deutschland & die WeltStudie: Deutsche fürchten so stark wie seit 2009 um Jobs
Deutschland & die Welt

Studie: Deutsche fürchten so stark wie seit 2009 um Jobs

von Hasepost Redaktion 1. Januar 2026
von Hasepost Redaktion 1. Januar 2026
Foto: dts
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Immer mehr Menschen in Deutschland fürchten um ihren Arbeitsplatz. Laut einer Studie der Beratungsgesellschaft EY zum Verbrauchervertrauen, über die die „Welt“ berichtet, glaubten im Jahr 2025 16 Prozent der Bundesbürger, dass ihr Job unsicher ist – der höchste Wert seit 2009. Zugleich bleiben die Erwartungen an die eigene Finanzlage gedämpft, der Anteil der Pessimisten übersteigt seit Jahren den der Optimisten.

Wachsende Jobangst in der Bevölkerung

„Wir sehen einen schleichenden Rückgang der Arbeitsplatzsicherheit“, sagte Henrik Ahlers, der Vorsitzende der Geschäftsführung von EY, laut „Welt“. Gegenüber dem Vorjahr ist der Anteil derer, die sich Sorgen um ihren Arbeitsplatz machen, um drei Prozentpunkte gestiegen, verglichen mit 2023 sogar um fünf Prozentpunkte.

Die EY-Studie zum Verbrauchervertrauen zeigt damit eine deutliche Zunahme der Jobangst in der Bevölkerung. Mit 16 Prozent erreicht der Anteil der Bundesbürger, die ihren Job als unsicher einschätzen, den höchsten Stand seit 2009.

Jüngere und Geringverdiener besonders betroffen

Doch die Sorgen sind in den verschiedenen Bevölkerungsgruppen unterschiedlich ausgeprägt. Die Generation der Babyboomer zeigt nach wie vor das größte Zutrauen in die eigene berufliche Zukunft. Lediglich zehn Prozent der Über-55-Jährigen fürchten derzeit um ihren Arbeitsplatz.

In jüngeren Altersgruppen fallen die Werte deutlich höher aus. In der Altersgruppe von 36 bis 45 Jahren machen sich überdurchschnittliche 17 Prozent Sorgen um den eigenen Job. Bei den Unter-35-Jährigen sind es sogar 21 Prozent und damit mehr als jeder Fünfte.

Auch das Einkommen beeinflusst die Jobangst. Je weniger die Menschen verdienen, desto größer ist ihre Furcht vor einem Arbeitsplatzverlust. Unter Geringverdienern mit weniger als 25.000 Euro Jahreseinkommen sorgt sich mittlerweile schon mehr als jeder Dritte um den eigenen Job. Bei Personen mit einem Salär von über 70.000 Euro liegt der entsprechende Wert lediglich bei acht Prozent.

Anhaltende Skepsis bei der Finanzlage

Parallel zu den gestiegenen Sorgen um den Arbeitsplatz bleiben die Erwartungen an die eigene Finanzsituation verhalten. Lediglich 17 Prozent der gut 1.000 Befragten gehen laut EY-Studie davon aus, dass sie im neuen Jahr mehr Geld zur Verfügung haben werden. Umgekehrt fürchten 26 Prozent, dass sich ihre Finanzlage verschlechtern wird. Damit setzt sich ein Trend fort: Schon im vierten Jahr in Folge ist der Anteil der Pessimisten höher als die Zahl der Optimisten.

„Nach wie vor sehen wir in der Bevölkerung eine große Skepsis, sowohl in Bezug auf die eigene Finanzlage als auch hinsichtlich der Konjunktur und der generellen Entwicklung des Standorts Deutschland“, sagte EY-Chef Ahlers laut „Welt“. „Viele Menschen bleiben angesichts geopolitischer Verwerfungen, einer schwachen Konjunktur und schlechter Nachrichten aus wichtigen Wirtschaftszweigen sehr vorsichtig und halten sich mit größeren Anschaffungen zurück.“

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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