HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Das sind die beiden Hauptdarsteller im Musical „Artus...
Osnabrücker Zoll stellt Drogen bei Fahrzeugkontrolle sicher
So feierte der Schaustellerverband Weser-Ems in Osnabrück 100+5...
Ab heute (6. März) wird die Autobahn A1...
Spaziergängerin findet Rucksack mit Drogen in Glandorf
Kurzfristige Vollsperrung am 5. März aufgrund von Fahrbahnschäden...
Gute Nachricht des Tages: Wüste glänzt bei Jugend...
IHK und Unternehmer aus der Region Osnabrück für...
Nächtliche Vollsperrungen durch Sanierung der A30
Zweiter Schulstreik gegen Wehrpflicht: Schülerinnen und Schüler in...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltStreit um Kosten der zivilen Kriegsplanung bis 2029
Deutschland & die Welt

Streit um Kosten der zivilen Kriegsplanung bis 2029

von Hasepost Redaktion 29. Januar 2026
von Hasepost Redaktion 29. Januar 2026
Foto: dts
45

Mit dem „Operationsplan Deutschland“ will die Bundesregierung das Land bis 2029 auch zivil auf einen möglichen russischen Angriff vorbereiten. Unklar ist bislang, wer für die dafür nötigen Investitionen, etwa größere Treibstofflager in den Landkreisen, aufkommen soll. Ein Papier des Bundesinnenministeriums deutet darauf hin, dass der Bund sich nicht zu einer generellen Kostenübernahme verpflichtet sieht – und stößt damit bei den Kommunen auf Widerstand.

Streit um Finanzierung der zivilen Vorsorge

Der 1.400 Seiten starke „Operationsplan Deutschland“ ist das zentrale Papier, mit dem sich Deutschland gegen einen möglichen russischen Angriff wappnen will. Er sieht vor, dass sich auch die zivile Seite bis 2029 auf einen Krieg vorbereiten soll. Wer aber zahlt, wenn beispielsweise die Landkreise größere Treibstofflager anlegen? Dazu bahnt sich ein Streit zwischen Bund und Kommunen an.

Innenministerium verweist auf Rolle der Länder

In einem Papier des Bundesinnenministeriums heißt es laut dem „Spiegel“, dass „die umfassende Unterstützung der Streitkräfte durch zivile Behörden“ seit je „zentraler Pfeiler der Gesamtverteidigung“ sei. Eine generelle Pflicht für den Bund, die Kosten zu tragen, gebe es deshalb nicht. Die Länder, als Vertreter der Kommunen, müssten dem Bund im Einzelfall nachweisen, dass eine zusätzliche Ausgabe spezifisch mit dem Verteidigungsfall zu tun habe. Gehe es dagegen um die Gefahrenabwehr, etwa den Katastrophenschutz, sei das Sache der Länder und Kommunen.

Landkreise hinterfragen „pauschale Äußerungen“

Der Deutsche Landkreistag, Spitzenorganisation der Landkreise, kündigte dazu eine Prüfung an. „Nach erster Einschätzung sind insbesondere die pauschalen Äußerungen zur Kostentragung zu hinterfragen“, heißt es in einer internen Stellungnahme. Hauptargument der Kommunen ist die Lesart einer Bund-Länder-Absprache von 1997, wonach für die zivile Alarmplanung nur noch die obersten Landesbehörden eine Rolle spielen sollten, nicht die Kommunen. Dem widerspricht nun das Innenministerium.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

vorheriger Artikel
SAP-Aktien stürzen ab: Dax rutscht deutlich ins Minus
nächster Artikel
Bundestag prüft Milliardenkosten für Neubau Luisenblock Ost

das könnte Sie auch interessieren

Deutschland 2025: Mehr Strom, erneuerbare Energien dominieren weiter

6. März 2026

Mehr größere Betriebsgründungen in Deutschland – Trend setzt...

6. März 2026

CDU will Mitte 2027 Steuerentlastung für mittlere Einkommen

6. März 2026

Bayaz fordert nach Cum-Ex bessere Vernetzung der Finanzbehörden

6. März 2026

Familienministerin Prien zeigt Verständnis für Frauenstreik am 9....

6. März 2026

Wirtschaftsweiser Werding kritisiert SPD-Forderung nach Übergewinnsteuer

6. März 2026

Prien will Ministeriumsnamen um Männer erweitern

6. März 2026

Krankenkassen: Krankenhausreform wichtig, aber kaum Einsparungen erwartet

6. März 2026

Grüne und Unternehmen stellen sich gegen Netzpaket der...

6. März 2026

US-Börsen rutschen ab: Blue Chips stark unter Druck

5. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Deutschland 2025: Mehr Strom, erneuerbare Energien dominieren weiter

    6. März 2026
  • Das sind die beiden Hauptdarsteller im Musical „Artus – Excalibur“ am Theater Osnabrück

    6. März 2026
  • Mehr größere Betriebsgründungen in Deutschland – Trend setzt sich 2025 fort

    6. März 2026
  • Osnabrücker Zoll stellt Drogen bei Fahrzeugkontrolle sicher

    6. März 2026
  • So feierte der Schaustellerverband Weser-Ems in Osnabrück 100+5 Jahre Jubiläum

    6. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3