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Startseite Deutschland & die WeltStrack-Zimmermann fordert starkes europäisches Engagement in Ukraine
Deutschland & die Welt

Strack-Zimmermann fordert starkes europäisches Engagement in Ukraine

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. Februar 2025
Foto: dts
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Angesichts der jüngsten Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, direkte Verhandlungen mit Russlands Präsident Wladimir Putin über die Zukunft der Ukraine aufzunehmen, betont die EU-Parlamentarierin Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) die Notwendigkeit eines verstärkten europäischen Engagements in der Region. Sie sieht insbesondere auch Deutschland in der Pflicht, mehr in die Sicherheit und Stabilität der Ukraine zu investieren.

Europäische Verantwortung in der Ukraine-Krise

Marie-Agnes Strack-Zimmermann, EU-Parlamentarierin der FDP, äußerte sich im Podcast „Tagesanbruch“ von „T-Online“ kritisch zur Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, mit Russlands Präsident Wladimir Putin über die Ukraine verhandeln zu wollen. Sie betonte, dass Europa nicht tatenlos zusehen könne: „Man könne ’nicht ernsthaft glauben‘, dass die USA ‚die ganze Welt retten, und wir legen die Hände in den Schoß'“, sagte sie im Interview.

Verlegung europäischer Truppen als Notwendigkeit

Strack-Zimmermann sieht die Verlegung weiterer europäischer Truppen als unausweichlich an. „Wir werden uns damit anfreunden müssen, Truppenteile, auch deutsche, in die Ukraine zu verlegen, und da bedarf es ganz, ganz vieler Soldaten aus Europa“, erläuterte sie. Sie fordert zudem von jedem europäischen Land, mehr finanzielle Mittel bereitzustellen, um die Sicherheit in der Ukraine zu gewährleisten: „Wir müssen auch klar auf den Tisch legen, dass es deutlich mehr Geldes bedarf, und zwar von jedem europäischen Land, um die Sicherheit herzustellen.“

Warnung vor naiven Verhandlungen

Die FDP-Politikerin bezeichnet das Vorgehen von Präsident Trump als „naiv“. Sie kritisierte, dass Trump und sein Verteidigungsminister bereits im Vorfeld viel preisgegeben hätten: „Trump und sein Verteidigungsminister hätten ‚ziemlich viel auf den Tisch gelegt‘, noch bevor Verhandlungen überhaupt begonnen hätten.“ Sie warnte eindringlich vor einem unüberlegten Vorgehen und betonte: „Die Beendigung des Waffeneinsatzes ist noch lange kein Frieden.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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