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Startseite Deutschland & die WeltSteuerzahlerbund begrüßt CDU-Vorstoß: Einkommensteuer schnell senken
Deutschland & die Welt

Steuerzahlerbund begrüßt CDU-Vorstoß: Einkommensteuer schnell senken

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. September 2025
Katherina Reiche (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der Bund der Steuerzahler begrüßt die Forderung von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), die Einkommensteuer für alle zügig zu senken. Verbandspräsident Reiner Holznagel nannte den Vorstoß richtig und überfällig und begründete dies in der „Bild“ (Montagausgabe) mit der Notwendigkeit eines Wachstumsimpulses.

Verbandspräsident sieht Reform als Wachstumsimpuls

Der Bund der Steuerzahler begrüßt die Forderung von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), die Einkommensteuer für alle zügig zu senken. Der Vorstoß sei richtig und überfällig, sagte Verbandspräsident Reiner Holznagel der „Bild“ (Montagausgabe). „Deutschland braucht endlich einen Wachstumsimpuls, und der gelingt nur mit einer echten Einkommensteuerreform. Daher: Runter mit den Steuersätzen, runter mit der steilen Progression.“, sagte Holznagel der „Bild“ (Montagausgabe). Es sei „absurd, dass Fleiß und Leistung überproportional bestraft werden, weil jede Gehaltserhöhung sofort stärker besteuert wird“, sagte Holznagel der „Bild“ (Montagausgabe).

Verweis auf Laffer-Kurve und Belastungsgrenzen

Er fügte hinzu, dass sinkende Steuersätze dem Staat mittelfristig sogar mehr Steuereinnahmen bringen würden. „Wissenschaftliche Untersuchungen, insbesondere die Laffer-Kurve zeigen, dass zu hohe Steuern am Ende weniger bringen. Studien verorten den Punkt, an dem Mehreinnahmen kippen, bei ca. 50 bis 60 Prozent Belastung.“, sagte Holznagel der „Bild“ (Montagausgabe). In Deutschland liege die Belastung aus Steuern und Abgaben genau in diesem Bereich. „Klar ist: Nur mit spürbaren Entlastungen für Bürger und Betriebe schaffen wir Wachstum – und davon profitiert am Ende der Staat vielmehr“, sagte Holznagel der „Bild“ (Montagausgabe).

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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