HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Das bedeutet die Städtefreundschaft zwischen Hefei und Osnabrück
Das sind die nervigsten Baustellen in Osnabrück
In Osnabrück soll die Fachkräftesicherung gestärkt werden
Nächtliche Vollsperrung der Autobahn A33 zwischen Borgloh/Kloster Oesede...
Gartenabfallplätze der Stadt Osnabrück öffnen ab März wieder...
Schwerer Unfall bei Badbergen fordert drei Verletzte
So war die erste inklusive Ausbildungsmesse in Osnabrück
Gute Nachricht des Tages: Land Niedersachsen stärkt Theaterprojekte...
Keine Bombenräumung im Lokviertel Osnabrück am 15. März
Feuer an der Zapfsäule: Auto brennt auf A1-Rastanlage...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltSteuervergünstigungen für Fachkräfte könnten Millionen kosten
Deutschland & die Welt

Steuervergünstigungen für Fachkräfte könnten Millionen kosten

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. Juli 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. Juli 2024
14

Die geplanten Steuervergünstigungen für ausländische Fachkräfte könnten nach Angaben des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) den Staat jährlich bis zu 600 Millionen Euro kosten. Die Regelung, die im ersten Jahr 30 Prozent des Bruttolohns, im zweiten Jahr 20 Prozent und im dritten Jahr 10 Prozent steuerfrei stellt, würde laut IW etwa 70.000 Personen aus Nicht-EU-Ländern betreffen.

Mögliche Kosten der Steuervergünstigungen

Laut den aktuellen Zahlen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), würde der Staat im ersten Jahr der geplanten Steuerrabatte auf etwa 300 Millionen Euro verzichten. Nach drei Jahren könnten die Kosten auf bis zu 600 Millionen Euro ansteigen, falls der erste Jahrgang nur noch zehn Prozent Rabatt bekäme und neue ausländische Fachkräfte hinzukämen. Die Kosten könnten je nach Qualifikationsgrad und Einkommen der ausländischen Fachkräfte noch höher ausfallen. Allerdings könnten sie auch niedriger ausfallen, wenn Fachkräfte in den drei Jahren wieder zurückwandern oder niedriger Qualifizierte ins Land kämen.

Kosten im Falle einer allgemeinen Steuererleichterung

Sollte der geplante 30-Prozent-Steuerrabatt für die gesamte Bevölkerung gelten, würde der Staat laut IW auf etwa 160 Milliarden Euro verzichten, was fast 40 Prozent der gesamten Steuereinnahmen aus der Einkommensteuer ausmacht. Selbst bei einem zehnprozentigen Steuernachlass müsste der Staat immer noch mit einem Verlust von 60 Milliarden Euro rechnen, was 14 Prozent der Einnahmen entspricht.

Hintergrund der geplanten Steuervergünstigungen

Das Ziel der Ampelkoalition ist es, mit diesen umstrittenen Steuerrabatten ausländische Fachkräfte nach Deutschland zu locken. Die geplante Regelung sieht vor, dass für ausländische Fachkräfte im ersten Jahr 30 Prozent des Bruttolohnes, im zweiten Jahr 20 Prozent und im dritten Jahr zehn Prozent steuerfrei sein sollen. Dies würde nach Berechnungen des IW etwa 70.000 Personen aus Nicht-EU-Ländern betreffen, die zum ersten Mal eine Aufenthaltserlaubnis für Arbeitszwecke erhalten haben.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
CDU/CSU vertritt deutsche Interessen bei US-Parteitagen
nächster Artikel
Präventionsprojekt der Polizei Osnabrück: Radfahren mit Innenministerin Behrens

das könnte Sie auch interessieren

Berlinale: Intendantin Tricia Tuttle bleibt vorerst im Amt

26. Februar 2026

Fußgängerverband fordert höhere Bußgelder für Radler auf Gehwegen

26. Februar 2026

Milliarden-Erbschaften an Minderjährige fast steuerfrei verschont

26. Februar 2026

Merz lobt China-Reise, mahnt aber Wettbewerbsprobleme an

26. Februar 2026

Bundestag beschließt umstrittenes Tariftreuegesetz für öffentliche Aufträge

26. Februar 2026

Dax tritt trotz Nvidia-Rekordzahlen weiter auf der Stelle

26. Februar 2026

Airbus-Betriebsrat drängt auf Bruch mit Dassault bei FCAS

26. Februar 2026

Ifo-Präsident warnt: Mietpreisbremse verschärft Wohnungsnot in Deutschland

26. Februar 2026

Gesundheitsministerin Warken will telefonische Krankschreibung vorerst behalten

26. Februar 2026

Warken drängt Krankenhausreform ohne Vermittlungsausschuss durch Bundestag

26. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Berlinale: Intendantin Tricia Tuttle bleibt vorerst im Amt

    26. Februar 2026
  • Das bedeutet die Städtefreundschaft zwischen Hefei und Osnabrück

    26. Februar 2026
  • Fußgängerverband fordert höhere Bußgelder für Radler auf Gehwegen

    26. Februar 2026
  • Milliarden-Erbschaften an Minderjährige fast steuerfrei verschont

    26. Februar 2026
  • Merz lobt China-Reise, mahnt aber Wettbewerbsprobleme an

    26. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3