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Startseite Deutschland & die WeltSteuereinnahmen in Deutschland steigen im September um 2,6 Prozent
Deutschland & die Welt

Steuereinnahmen in Deutschland steigen im September um 2,6 Prozent

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. Oktober 2025
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Die Steuereinnahmen in Deutschland sind im neunten Monat des Jahres weiter gestiegen. Wie das Bundesfinanzministerium in seinem am Dienstagmorgen veröffentlichten Monatsbericht für Oktober mitteilte, kletterten die Einnahmen im September gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,6 Prozent. Bundessteuern legten deutlich zu, bei den Ländersteuern zeigte sich ein kräftiger Anstieg gegenüber dem Vormonat.

Gemeinschaftsteuern und große Steuerarten

Bei den Gemeinschaftsteuern, die den größten Teil des Steueraufkommens ausmachen, war ein Anstieg von rund 1,5 Prozent zu verzeichnen. Unter den beiden gewichtigsten Steuerarten verzeichnete die Lohnsteuer einen spürbaren Aufkommenszuwachs; die Einnahmen aus den Steuern vom Umsatz stagnierten. Beide Veränderungsraten hätten „grundsätzlich im Rahmen erwartbarer Schwankungen“ gelegen, heißt es im Monatsbericht.

Bei den übrigen Gemeinschaftsteuern ergab sich ein gemischtes Bild. Die Einnahmen aus der veranlagten Einkommensteuer stiegen etwas, die aus der Körperschaftsteuer gingen leicht zurück. Spürbar höher als im Vergleichsmonat lag das Aufkommen der Abgeltungsteuer auf Zins- und Veräußerungserträge; das Aufkommen der nicht veranlagten Steuern vom Ertrag ging durch hohe Erstattungen kräftig zurück.

Bundessteuern mit kräftigem Plus

Bei den Bundessteuern ergab sich im Berichtsmonat ein Anstieg um 8,1 Prozent. Dazu trug maßgeblich die Tabaksteuer bei, bei der sich das Aufkommen kräftig erhöhte (+60,9 Prozent). Das lag dem Finanzministerium zufolge vermutlich auch an der Vorproduktion angesichts der Steuersatzerhöhungen zum Jahreswechsel.

Ländersteuern deutlich über Vormonat

Bei den Ländersteuern ergab sich ein kräftiger Anstieg des Aufkommens gegenüber September 2024 um 24,2 Prozent. Dieser basierte auf Zuwächsen bei den beiden aufkommensstarken Ländersteuern, Grunderwerbsteuer und Erbschaftsteuer. Das Aufkommen der Erbschaftsteuer ist grundsätzlich durch eine hohe Volatilität im unterjährigen Vergleich gekennzeichnet. Es stieg im Berichtsmonat um knapp 36,6 Prozent an.

Bei der Grunderwerbsteuer ist die Talsohle der vergangenen beiden Jahre – bedingt durch stark gestiegene Zinsen, Baukosten und Unsicherheit – derweil offenbar durchschritten. Der Aufkommenszuwachs betrug laut Monatsbericht bei dieser Steuerart in den ersten drei Quartalen des Jahres 19,8 Prozent.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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