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Startseite Deutschland & die WeltSterbefälle 2025: Zahl stabil, Lebenserwartung steigt weiter
Deutschland & die Welt

Sterbefälle 2025: Zahl stabil, Lebenserwartung steigt weiter

von Hasepost Redaktion 14. Januar 2026
von Hasepost Redaktion 14. Januar 2026
Friedhof / Foto: dts
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Im Jahr 2025 sind in Deutschland gut 1,0 Millionen Menschen gestorben. Damit blieb die Zahl der Sterbefälle im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilte. Trotz des demografischen Wandels und eines steigenden Anteils älterer Menschen zeigt sich damit eine Stabilisierung nach den pandemiebedingten Ausschlägen der Vorjahre.

Stabilisierung nach pandemiebedingten Ausschlägen

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) starben im Jahr 2025 in Deutschland gut 1,0 Millionen Menschen. Die Zahl der Sterbefälle ist damit im Vergleich zum Vorjahr in etwa gleichgeblieben (-4.600 Fälle oder -0,5 Prozent), teilte Destatis nach vorläufigen Ergebnissen am Mittwoch mit.

Seit mehr als 20 Jahren wird aufgrund des zunehmenden Anteils älterer Menschen an der Bevölkerung mit einer jährlich steigenden Zahl der Sterbefälle in Deutschland gerechnet. Gleichzeitig stieg die Lebenserwartung bis zum Beginn der Corona-Pandemie tendenziell an. Der Effekt der steigenden Lebenserwartung schwächte damit den Alterungseffekt ab. In den Pandemiejahren 2020 bis 2022 war der Anstieg der Sterbefälle stärker ausgeprägt als in fast allen Jahren zuvor, die Lebenserwartung sank.

Rückgang nach Höchststand im Jahr 2022

Ausgehend von einem entsprechend hohen Niveau von rund 1,07 Millionen Gestorbenen im Jahr 2022 sind die Sterbefallzahlen in den Jahren 2023 und 2024 deutlich gesunken. Die Lebenserwartung war zeitgleich wieder angestiegen und hatte das Vor-Corona-Niveau wieder erreicht, sie lag 2024 aber noch etwa ein halbes Jahr unter dem vorherigen Trend. Die ersten Ergebnisse für das Jahr 2025 zeigen nun, dass die Sterbefallzahlen im Vergleich zum Vorjahr in etwa gleich geblieben sind. Die Lebenserwartung dürfte somit weiter angestiegen sein.

Im Januar 2025 lagen die Sterbefallzahlen insgesamt im Bereich des mittleren Wertes der Jahre 2021 bis 2024, Ende Januar lagen sie leicht darüber. Im Februar betrug die Differenz zum mittleren Wert der vier Vorjahre insgesamt +10 Prozent. Im März ging der Unterschied zum Vergleichswert etwas zurück und betrug noch +6 Prozent. Die erhöhten Sterbefallzahlen ab Ende Januar traten zeitgleich mit einer vergleichsweise starken Verbreitung von Atemwegserkrankungen auf. Die Zahl schwer verlaufender Atemwegserkrankungen war im März und April stark rückläufig, die Grippewelle galt Anfang April als beendet.

Saisonale Muster und Vergleich mit Vorjahren

Die Sterbefallzahlen lagen im weiteren Jahresverlauf, mit Ausnahme einer Hitzewoche Anfang Juli, unter den Vergleichswerten der vier Vorjahre oder in deren Bereich. Zum Jahresende fielen die Sterbefallzahlen besonders deutlich unter die Vergleichswerte – nach aktuellem Ergebnis der Hochrechnung für Dezember 2025 um 13 Prozent.

Dass die Sterbefallzahlen im Jahresverlauf 2025 teils erkennbar unter dem mittleren Wert der vier Vorjahre lagen, hängt mit den zeitweise deutlich erhöhten Sterbefallzahlen in den Jahren 2021 und 2022 aus dem Vergleichszeitraum zusammen. Es bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Sterblichkeit in diesen Phasen außergewöhnlich niedrig war. So hat sich beispielsweise in den Jahren der Corona-Pandemie ein saisonales Muster gezeigt, bei dem die Sterbefallzahlen zum Jahresende deutlich und im Vergleich zu vorpandemischen Jahren in ungewöhnlichem Maße angestiegen sind.

Dieses Muster wird im aktuellen Vergleich der Sterbefallzahlen des Jahres 2025 mit dem mittleren Wert der vier Vorjahre 2021 bis 2024 noch teilweise berücksichtigt. Dass die Sterbefallzahlen zum Jahresende nun im dritten Jahr in Folge vergleichsweise niedrig waren, bestätigt somit eine Rückkehr zu dem saisonalen Muster, das vor der Pandemie in fast allen Jahren beobachtet wurde.

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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