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Startseite Deutschland & die WeltSteigende CO2-Steuer belastet Bürger auf dem Land finanziell
Deutschland & die Welt

Steigende CO2-Steuer belastet Bürger auf dem Land finanziell

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Dezember 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Dezember 2023
Foto: dts
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Die fortlaufend steigende CO2-Steuer könnte trotz des geplanten Klimageldes eine beträchtliche finanzielle Belastung für viele Bürger auf dem Land darstellen, so eine aktuelle Studie des Düsseldorfer Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK). Die Studie zeigt, dass insbesondere Durchschnittsverdiener, die außerhalb der großen Städte leben, zu den Verlierern gehören könnten.

Klimageld soll die CO2-Steuer sozialverträglich machen

Die deutsche Regierung hat zur Eindämmung der globalen Erwärmung eine CO2-Steuer eingeführt, die Brennstoffe wie Benzin, Diesel, Erdgas, Heizöl, Kohle und andere klimaschädliche Materialien belastet. Diese Steuer wird jedes Jahr weiter erhöht, um das Verschmutzen der Luft teurer und somit weniger attraktiv zu machen. Gleichzeitig soll niemand durch eine zu hohe Abgabenlast überfordert werden. Daher plant die Regierung, die Einnahmen aus der CO2-Steuer über eine Pro-Kopf-Pauschale, das sogenannte „Klimageld“, an die Bürger zurückzuzahlen.

Effekte der CO2-Steuer und des Klimagelds laut Studie

Das IMK stellt jedoch fest, dass 49 Prozent aller Haushalte in Deutschland, das entspricht 20,7 Millionen Haushalten, von diesem Klimageld profitieren würden. Dabei handelt es sich in der Regel um Personen mit geringem Einkommen, niedrigem bis mittlerem Energieverbrauch und eher für Mieter als für Eigentümer selbst genutzter Immobilien.

Andererseits würde das Klimageld in diesem Modell für 18,6 Millionen Haushalte (44 Prozent) nicht ausreichen, um ihre individuelle Zusatzbelastung zu kompensieren. Besonders betroffen sind hier knapp 4,7 Millionen Haushalte, die mehr als zwei Prozent ihres Nettoeinkommens für die steigende CO2-Steuer aufwenden müssten, selbst wenn sie das Klimageld einrechnen. Oft handelt es sich dabei um Durchschnittsverdiener, die auf dem Land in älteren Eigenheimen wohnen.

Kommentar des IMK-Chefs

IMK-Chef Sebastian Dullien kommentierte die Ergebnisse der Studie wie folgt: „Die Ergebnisse zeigen, dass ein Pro-Kopf-Klimageld allein nicht ausreicht, um soziale Verwerfungen aus einem steigenden CO2-Preis zu vermeiden“. Er plädiert für weitere Fördermaßnahmen, wie etwa die beschleunigte Sanierung von Gebäuden und den Ausbau des Personennahverkehrs, insbesondere auf dem Land, um den Übergang zur Dekarbonisierung sozialverträglich zu gestalten.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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